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Strelitzius Blog

~ gemeldet, glossiert & gegessen

Strelitzius Blog

Tagesarchiv 6. Mai 2019

Wesenbergs „Villa Pusteblume“ feiert mit der halben Woblitzstadt ihr 20. Jubiläum

06 Montag Mai 2019

Posted by Strelitzius in Bürger

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Schlagwörter

Feste, Jubiläum, Leute, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Museum, Wesenberg

Fotos: Axel Hirsch

Die Wesenberger „Villa Pusteblume“ mit ihrem Museum für Blechspielzeug und mechanische Musikinstrumente hat mit vielen Besuchern ihren 20. Geburtstag gefeiert. Hannelore Westfalen und Klaus Düe konnten zahllose Glückwünsche entgegennehmen, darunter von Bürgermeister Helmut Hamp.

Natürlich brachten auch die Chöre der Stadt ein Ständchen zum Jubiläum. Burgvereinsvorsitzender Axel Hirsch war mit der Kamera dabei und hat für Strelitzius ein paar Impressionen eingefangen. Danke dafür!

  • Die Jubilare mit dem Bürgermeister.

TV-Trailer wirbt jetzt für das Landpartiefest des NDR in Neustrelitz

06 Montag Mai 2019

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Schlagwörter

Feste, Mecklenburg-Strelitz, Medien, Neustrelitz, TV

Nur noch knapp zwei Wochen bis zum NDR Landpartiefest 2019 in Neustrelitz am 18. und 19. Mai (Strelitzius berichtete). Moderatorin Heike Götz weilte dieser Tage zu einem Trailerdreh am Stadthafen, und heute hat der NDR nun das Filmchen ins Netz gestellt. Außerdem läuft der Trailer ab sofort im NDR-Fernsehen und macht Lust auf Neustrelitz. Einfach auf das Bild klicken, noch mal klicken und sich vorfreuen.

Museumsleiter liest in Carwitz Fallada-Text „Ruhe, jetzt wird gearbeitet!“

06 Montag Mai 2019

Posted by Strelitzius in Literatur

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Schlagwörter

Carwitz, Freizeit, Kultur, Lesung, Mecklenburg-Strelitz, Museum

Dr. Stefan Knüppel liest Fallada.

Die „Carwitzer Lesestunde“ ist die älteste Veranstaltungsreihe des Hans-Fallada-Museums in Carwitz. In ihrer 366. Ausgabe stellt Museumsleiter Dr. Stefan Knüppel am kommenden Freitag, 10. Mai im Scheunensaal Hans Falladas Text „Ruhe, jetzt wird gearbeitet!“ vor, in dem der Erzähler heiter und bitter-selbstironisch über die Zwänge berichtet, denen er bei der Produktion seiner Werke unterworfen war.

„Ruhe, jetzt wird gearbeitet!“ stammt aus Falladas teilauthentischem Erinnerungsband „Heute bei uns zu Haus“ aus dem Jahre 1942, in dem er – immer zwischen Dichtung und Wahrheit pendelnd – seine „Carwitzer Welteneinsamkeit“ zum Gegenstand der Betrachtung werden lässt.

Kartenreservierungen unter 039831 20359, museum@fallada.de und direkt an der Museumskasse. Einlass: ab 19.30 Uhr. Dr. Stefan Knüppel und ich haben vereinbart, dass Strelitzius auch in dieser Saison die Veranstaltungen „Freitags bei Fallada“ ankündigend begleitet.

Regisseur anwesend: Dokfilm „Der Funktionär“ nun auch in Neustrelitz zu sehen

06 Montag Mai 2019

Posted by Strelitzius in Film

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Schlagwörter

Diskussion, Freizeit, Kino, Kultur, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Vater Klaus Gysi mit Sohn Andreas.

Andreas Goldsteins neuer Film „Der Funktionär“, der auf dem letzten Internationalen Dokumentarfilmfestival in Leipzig uraufgeführt wurde und dort viel Beachtung fand, wird nun im Kino in der Alten Kachelofenfabrik in Neustrelitz gezeigt, und zwar am 9. Mai um 19.30 Uhr. Der Regisseur ist anwesend!

Das Hauptaugenmerk des Films liegt auf dem Vater des Regisseurs, dem ehemaligen DDR-Kulturminister Klaus Gysi (1912 -1999) und dessen lebenslangem Versuch, eine Gesellschaftsordnung zu gründen, in der „Geist und Macht voll übereinstimmen“. Klaus Gysi war SED-Parteikommunist und bekleidete in der DDR viele Ämter: Präsidiumsmitglied des Kulturbundes, Verlagsleiter, Kultusminister, Botschafter, Staatssekretär für Kirchenfragen. Es ist ein sehr persönlicher Film über einen Mann, den der Regisseur als Junge nur in Momentaufnahmen erlebt hat und der auch noch für den erwachsenen Sohn voller Widersprüche bleibt. Sein Film ist ein autobiographischer Essay mit einer Fülle von Fotos, Archivmaterial aus dem DDR-Fernsehen und Aufnahmen aus Ostberlin.

Der Film erzählt nicht nur eine private Geschichte, sondern zielt auch auf eine neue Betrachtung des Staates, aus dem der Regisseur selbst stammt. „30 Jahre nach der Wende ist es sicher Zeit, sich zu erinnern und in eine Auseinandersetzung mit der eignen Geschichte einzutreten“, so Horst Conradt, Chef in der Alten Kachelofenfabrik. Und weiter: „Wir wünschen uns für diesen Abend ein diskussionsfreudiges Publikum.“

Neue Initiative will Neustrelitz in eine ökologisch nachhaltige Zukunft führen

06 Montag Mai 2019

Posted by Strelitzius in Umwelt

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Schlagwörter

Bürger, Energie, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Vereine

Ausschnitt aus Voices of Transition.

In der Residenzstadt will sich am Mittwoch, den 15. Mai, eine Initiative „Neustrelitz im Wandel – Zukunft.einfach.machen“ gründen. Interessenten kommen um 18 Uhr im Kino 2 der Alten Kachelofenfabrik Neustrelitz zusammen. „Die neue Initiative will ein Dach bilden für die verschiedensten Gruppen und Aktionen, die unsere Stadt fit für die Zukunft machen – allerdings für eine ökologisch nachhaltige, die ohne fossile Energie und Raubbau an der Erde auskommt“, sagt Dorothee Franke, eine der Mitinitiatorinnen.

Der deutsch-französische Filmemacher und Soziologe Nils Aguilar erzählt in einem 65-minütigen Dokumentarfilm „Voices of Transition“ (F/D 2012) von eingängigen und mitreißenden Beispielen des sozialökologischen Wandels: In Frankreich, Großbritannien und Kuba werden innovative Lösungswege vorgestellt, wie man den Herausforderungen von Klimawandel und Ressourcenverknappung begegnen kann – wodurch sich ungeahnte Chancen sowohl für die Zukunftsfähigkeit der Gemeinden wie auch für eine gesteigerte Lebensqualität auftun.

Zum anschließenden Gespräch wurden die Akteure der Transition-Town-Initiative Stralsund eingeladen, um von ihren Beweggründen und Erfahrungen auf ihrem Weg zu berichten.

Festival in Lärz in Gefahr: Veranstalter der Fusion wollen Polizeiauflagen nicht hinnehmen

06 Montag Mai 2019

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Schlagwörter

Festival, Jugend, Lärz, Mecklenburgische Seenplatte, Musik, Polizei

Bisher hat sich die Polizei auf Präsenz im Umfeld des Fusion Festivals in Lärz beschränkt. Das soll sich nach dem Willen des Polizeipräsidenten nun ändern.

Die Veranstalter des Fusion Festivals in Lärz gehen davon aus, dass das Festival auch in diesem Jahr vom 26. bis zum 30. Juni stattfinden wird. Sie räumen in einem zu Wochenbeginn verbreiteten Newsletter aber ein, mit dem Gedanken einer Absage gespielt zu haben. Hintergrund ist ein schwelender Konflikt mit dem Polizeipräsidium Neubrandenburg. Die Polizei sieht das Festival als nicht mehr genehmigungsfähig an, wenn nicht auf dem Festivalgelände eine Polizeiwache eingerichtet und das Gelände von uniformierten und verdeckten Beamten bestreift wird. Die Polizei beruft sich dabei auf Sicherheitsrisiken, wie dem Newsletter zu entnehmen ist. Eine offensichtlich verbreitete Pressemitteilung der Polizei zu dem Thema ist Strelitzius nicht zugegangen.

Einer Petition gegen den geplanten Polizeieinsatz und für die Freiheit
der Kunst haben sich binnen weniger Stunden über 30.000 Menschen angeschlossen. Für den kommenden Mittwoch ist im Maxim-Gorki-Theater in Berlin eine Pressekonferenz angekündigt. Daran werden neben Vertretern des Kulturkosmos und dem Leiter des Sicherheitsdienstes sowie dem beauftragten Rechtsanwalt auch Mirows Bürgermeister Henry Tesch teilnehmen, heißt es.

Die Veranstalter können die Sicherheitsbedenken mit Verweis auf die über zwanzigjährige Geschichte des Festivals mit seinen jährlich mehr als 70 000 Besuchern und 1000 Künstlern nicht nachvollziehen. Es gäbe in dieser Gesellschaft wahrlich andere Anlässe und Orte, wo eine polizeiliche Präsenz wirkliche Gefahren abwehren könnte. Die Autoren des Newsletters sprechen von einem nicht hinnehmbaren fundamentalen Eingriff in ihre Festivalkultur und haben als Kompromiss die Einrichtung einer Wache außerhalb des Festivalsgeländes auf dem Flugplatz Lärz angeregt, was wiederum vom Polizeipräsidium als unzureichend abgelehnt wird.

„Wir haben uns daher entschlossen, uns mit allen uns zur Verfügung
stehenden juristischen Mitteln gegen eine Polizeipräsenz auf dem
Festivalgelände zur Wehr zu setzen. Wir werden diesen Abwehrkampf gegen eine polizeiliche Übernahme unseres Festivals auch auf politischer Ebene führen“, heißt es in der Stellungnahme, die ich hier ungekürzt wiedergebe:

Fusion_StatementHerunterladen

Alarm im Körper: Trainerin informiert über Methode zur Schmerzbewältigung

06 Montag Mai 2019

Posted by Strelitzius in Gesundheit

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Schlagwörter

Bildung, Freizeit, Mecklenburg-Strelitz, Medizin, Neustrelitz

Trainerin Sabine Görmar informiert am kommenden Donnerstag, 9. Mai, von 18 bis 19 Uhr im Wassersportverein Neustrelitz, Zierker Nebenstraße 31, über die Liebscher & Bracht Therapie. Die Selbsthilfegruppe Fibromyalgie Neustrelitz und die Deutsche  Fibromyalgie Vereinigung laden dazu alle Interessierten herzlich ein. Bequeme Kleidung und wenn möglich eine Matte bitte mitbringen. Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro.

Die Liebscher & Bracht Therapie ist in aller Munde. Sie ist eine eigenständige, sehr erfolgreiche Methode zur Behandlung von Schmerzen und beruht auf Erkenntnissen aus über 25-jähriger Forschung und Entwicklung von Dr. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht. Gemeinsam haben sie herausgefunden, dass über 90 Prozent aller Schmerzen im Bewegungssystem eine ganz bestimmte Ursache haben, nämlich den Körper vor Schädigungen wie Arthrose, Bandscheibenvorfällen u.ä. zu warnen.

Dieser Alarm wird von unserem Gehirn ausgelöst. Es reagiert damit auf Signale aus unserem Körper, der fasziales  und muskuläres Ungleichgewicht meldet. Diese Verkürzungen und Verspannungen resultieren meist aus einseitiger täglicher Tätigkeit und Fehlhaltungen, die es zu durchbrechen und zu beseitigen gilt. Die Liebscher & Bracht Methode erreicht dies durch eine eigens dafür entwickelte Osteopressur und die sogenannten Faszien-Engpassdehnungen.

4000 Einwohner erhalten Post: Wie sicher fühlen Sie sich in Neubrandenburg?

06 Montag Mai 2019

Posted by Strelitzius in Bürger

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Schlagwörter

Hochschule, Kriminalität, Leben, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Polizei

Die Stadt Neubrandenburg erstellt ein Konzept zum Thema Sicherheit und Ordnung in der Stadt. Ein Punkt innerhalb dieses Projektes ist die kriminologische Regionalanalyse. Ab 7. Mai werden deshalb rund 4000 nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Einwohner im Alter von 16 bis 99 Jahren Post in ihrem Briefkasten finden.

Die Bürger werden damit gebeten, sich an der kriminologischen Regionalanalyse zu beteiligen und einen Fragebogen auszufüllen. Die Verwaltung möchte beispielsweise wissen: Wie sicher fühlen Sie sich bei Dunkelheit in Ihrer Wohngegend allein auf der Straße? Fühlen Sie sich an einem Ort in Neubrandenburg unsicher? Waren Sie im Jahr 2018 Opfer von Straftaten? 16 Seiten umfasst die Umfrage und die Beantwortung dauert in der Regel maximal 30 Minuten. Ein frankierter Rückumschlag ist beigelegt, der bis zum 24. Mai wieder zurückgeschickt werden sollte.

Ziel der Umfrage ist es, genaue Angaben zur Kriminalitätslage aber auch zum Sicherheitsgefühl der Bewohner von Neubrandenburg zu gewinnen. Außerdem wird um eine Einschätzung der Tätigkeit der Polizei und des Ordnungsamtes gebeten. Die Auswertung der ausgefüllten Fragebögen erfolgt anonym und in Kooperation mit der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Güstrow.

Anmeldung läuft: Juniorteams treffen sich zum Beachvolleyball am Brodaer Strand

06 Montag Mai 2019

Posted by Strelitzius in Sport

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Schlagwörter

Jugend, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Volleyball

Foto: Sportjugend MSE

Das Beachvolleyballturnier des Juniorteams Mecklenburgische Seenplatte geht in die zweite Runde. Nach einer sehr erfolgreichen ersten Auflage im letzten Jahr, an welcher rund 70 Jugendliche teilnahmen, beginnt nun die Anmeldung für das diesjährige Turnier. Dieses findet am Samstag, den 1. Juni, in der Zeit von 10 bis 17 Uhr, am Brodaer Strand in Neubrandenburg statt.

„Das Volleyballturnier ist eine coole Gelegenheit, bei gutem Wetter, guter Musik und guter Laune den Tag am Strand zu verbringen“, so Steven Giermann vom Juniorteam der Sportjugend MSE. Anmelden können sich Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 25 Jahren. Ein Team besteht aus vier Spielerinnen und Spielern. Die Anmeldung findet auf der Facebookseite des juniorteams oder unter der Mailadresse info@ksb-seenplatte.de statt. Anmeldeschluss ist der 25. Mai. Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro pro Team.

Jubel beim Greif, Trauer bei der TSG: Was die Trainer nach dem Spiel sagten

06 Montag Mai 2019

Posted by Strelitzius in Sport

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Schlagwörter

Fußball, Mecklenburg-Strelitz, Medien, TSG Neustrelitz

Die bessere Mannschaft, und trotzdem verloren. Das 0:1 der TSG Neustrelitz am Sonntag gegen den Torgelower Greif in der Nachspielzeit (Strelitzius berichtete) schmerzt die Residenzstadtkicker. Hören wir uns an, was die Trainer nach der Oberliga-Begegnung zu sagen hatten. TSG TV hat auf der Pressekonferenz gefilmt, wie immer besten Dank an meine Blogpartner.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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