Von der ärgerlichen 0:3-Niederlage unserer gastgebenden Neustrelitzer PSV-Volleyballer einmal abgesehen (Strelitzius berichtete), hat die Strelitzhalle gestern Abend zum Ausklang der 2. Bundesliga Nord ihrem Zweitnamen als Volleyball-Tempel wieder alle Ehre gemacht. Besucherrekord für diese Saison und eine großartige Stimmung im Parkett und auf den Rängen. Es war ja nicht so, dass es nicht spannend zugegangen ist.
Johannes Mönnich (links vorn) wird den Neustrelitzern sehr fehlen.
Den Volleyballern des PSV Neustrelitz in der 2. Bundesliga Nord ist es zum Saisonabschluss vor heimischem Publikum in der Strelitzhalle nicht gelungen, nach einer sehr durchwachsenen Saison wenigstens noch für einen versöhnlichen Schlusspunkt zu sorgen. Sie unterlagen den zuvor punktgleichen Nachbarn aus Lindow-Gransee klar mit 0:3 (21:25, 23:25, 21:25). Zum Ausklang findet sich unser Team damit auf Rang 10 der Tabelle wieder, dahinter nur noch die beiden Absteiger.
Sicherlich, der PSV Neustrelitz hat die Spielklasse gehalten, aber der Anspruch an die Bundesliga-Volleyballer aus der Residenzstadt ist nun mal ein anderer: oben mitspielen, wie gehabt. Da ist dringender Handlungsbedarf, soviel dürfte vor der kommende Saison 2026/27 klar sein. Unbedingt zu berichten: 673 Zuschauer erlebten das Spiel, das ist Saisonrekord. Die Gäste waren mit eigenem Fanblock vertreten und am Ende natürlich die Besucher mit allem Grund zum Jubel. Insgesamt eine tolle Stimmung in der Strelitzhalle, spannend war es ja im Auf und Ab, beste Werbung für den Volleyballsport
Johannes Mönnich bestreitet sein letztes Spiel für die Neustrelitzer.
Zum Abschluss der Spielzeit wartet auf den PSV Neustrelitz in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord noch einmal ein besonderes Duell. Am Samstagabend trifft das Team in der heimischen Strelitzhalle auf den SV Lindow-Gransee. Anwurf ist um 18.30 Uhr. Die Derby-Orte liegen nur rund 30 Kilometer auseinander, viele Spieler kennen sich, und auch auf den Rängen ist mit viel Unterstützung beider Seiten zu rechnen.
Die Volleyballer des PSV Neustrelitz in der 2. Bundesliga Nord haben am Abend ihr Auswärtsspiel beim TuS Mondorf vor 280 Zuschauern mit 0:3 (16:25, 20:25, 23:25) verloren. Wurden die Neustrelitzer von den hochfavorisierten Gastgebern im ersten Durchgang an die Wand gespielt, konnten sie im zweiten Satz wenigstens streckenweise mithalten. Im dritten Abschnitt war es dann endlich ein Spiel auf Augenhöhe mit dem besseren Ende für den Tabellenführer.
Große Erleichterung nach dem Sieg in Münster, vorn Mitte Oliver Heß. Foto: PSV
Die Volleyballer des PSV Neustrelitz in der 2. Bundesliga Nord haben am Abend einen enorm wichtigen Auswärtssieg eingefahren. Sie verließen mit einem 3:1 (25:21, 25:17, 15:25, 25:19) die Halle der Volleys Münster. Allerdings konnte das Team von Coach Fabio Bartolone auch diesmal nicht vollends überzeugen. Immerhin, es hat nach dem unerklärlichen Einbruch im dritten Satz in Durchgang Nummer 4 wieder zur anfänglichen Stärke zurückgefunden. Die Neustrelitzer, vor Spielbeginn auf Tuchfühlung mit den Abstiegskandidaten, bringen die drei in Münster errungenen Punkte auf Rang 7 der Tabelle. Die Westfalen sind jetzt Schlusslicht.
Die Volleyballer des PSV Neustrelitz in der 2. Bundesliga Nord sind wieder im Sinkflug. Nach der Niederlage zuletzt beim Schlusslicht Moers (Strelitzius berichtete) haben sie heute Abend vor heimischem Publikum erneut für eine schwere Enttäuschung gesorgt. Gegen den Tabellennachbarn Aligse hieß es nach gerade mal 62 Minuten 0:3 (20:25, 16:25, 15:25). Eine krachende Niederlage vor knapp 500 Zuschauern, die verständlicherweise schwer enttäuscht waren. Das hatte sich in der Ankündigung des Teams ganz anders angehört.
Wenn am morgigen Sonnabend um 18.30 Uhr der Anpfiff in der Strelitzhalle ertönt, steht für die Volleyballer des PSV Neustrelitz in der 2.Bundesliga Nord viel auf dem Spiel. Mit dem Tabellennachbarn aus Aligse bei Hannover gastiert ein direkter Konkurrent im Kampf um den Klassenerhalt in der Residenzstadt. Mit einem Drei-Punkte-Sieg könnten die Neustrelitzer den Verbleib in der Liga so gut wie perfekt machen. Entsprechend groß ist die Bedeutung der Partie im vorletzten Heimspiel der Saison.
Bei den Zweitliga-Volleyballern des PSV Neustrelitz zieht einfach keine Stabilität ein. Eben noch im Aufwind, wurde heute ausgerechnet gegen Schlusslicht Moerser SC eine herbe Auswärtsniederlage kassiert. Am Ende der Partie vor knapp 400 Zuschauern stand ein 1:3 (21:25, 25;20, 20:25, 18:25) aus Sicht der Residenzstädter zu Buche. Sie kehren enttäuschend mit leeren Händen nach Hause zurück und verharrt mit 22 Punkten weiter auf dem 8. Tabellenrang.
Wenn der PSV Neustrelitz am morgigen Samstagabend in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord im ENNI Sportpark Rheinkamp aufschlägt, trifft er auf einen Gegner, der sich noch nicht abgeschrieben hat. Der Moerser SC steht zwar am Tabellenende, doch die jüngsten Auftritte zeigen klar nach oben. Besonders das letzte Heimspiel gegen Schüttorf, das erst im Tie-Break knapp verloren ging, unterstreicht die Entwicklung der Gastgeber. Gerade deshalb dürfte die Aufgabe beim Moerser SC alles andere als ein Selbstläufer werden.
Der PSV Neustrelitz hat im Kampf um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga Nord ein weiteres Ausrufezeichen gesetzt. Mit einem konzentrierten Auftritt gegen den Kieler TV (Strelitzius berichtete kurz) sicherten sich die Residenzstädter drei wichtige Punkte und belohnten sich für eine geschlossene Mannschaftsleistung.