Über den Strelitzius Blog

Herzlich willkommen auf meiner Seite! Der Strelitzius Blog ist im März 2015 an den Start gegangen und inzwischen zusätzlich mit Facebook und Twitter verbunden. Er vereint klassische Nachrichten quer durch alle Bereiche von der Politik, über die Wirtschaft, die Kultur bis hin zum Sport, kommentierende Berichte, aber auch Glossen und an so ziemlich jedem Wochenende Kochrezepte aus meiner Küche.

Der Name Strelitzius verrät es schon: Schwerpunkt für mich als Journalist und Autor ist meine Heimatregion Mecklenburg-Strelitz. Ich biete meinen Lesern aber zusätzlich den einen oder anderen Blick über den Gartenzaun hinaus. Mir stehen eine Reihe von ehrenamtlichen Korrespondenten in Wort und Bild zur Seite, ohne die das Angebot nicht wäre, was es ist. Und weil ich es immer wieder gefragt werde: Nein, ich verdiene mit meinem nebenberuflichen Produkt keinen Cent. Ich lade Sie ein, mit Ihren Informationen am Erfolg des Strelitzius Blogs mitzuwirken.

Viel Vergnügen beim Lesen meiner kostenlosen Beiträge an sieben Tagen der Woche und an 365 Tagen im Jahr!  Gern können Sie sich außen links als Abonnent registrieren lassen. Dann werden Sie per E-Mail informiert, sobald mir etwas Neues aus der Tastatur geflossen ist. Man liest sich!

strelitzius_agentur

9 Gedanken zu “Über den Strelitzius Blog”

  1. Zu meinem Blog schreibt mir Tatjana Rese, Schauspieldirektorin am Landestheater Neustrelitz:

    Ich lese den Blog gern, einschließlich Mail-Service, und regelmäßig. Der Strelitzius Blog ist eine meiner wichtigen täglichen Informationsquellen, wenn es um die Strelitzer Region, die Mecklenburgische Seenplatte geht. Von Kochrezepten über den örtlichen Fußball, Beiträgen zur Geschichte bis hin zu Kulturtipps findet Ihr alles!

    Liken

  2. Zu meinem Blog schreibt mir Gritt Weidemann aus Klein Quassow:

    Ihr Blog ist eine große Freude und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich sonst weder täglich in meinem Postfach unterwegs oder gar im Netz aktiv und auch noch in keinen Blogs unterwegs bin. Dies wird sich nun ändern und ich bewundere Sie, wie Sie das alles neben der Arbeit noch machen. Was mir klar ist, ist, dass es sicher eine Berufung ist, dass es Ihnen eine Freude ist – nur allein kann ich mir vorstellen, da es täglich aktualisiert wird und werden will, die Leute es auch erwarten, weil sie Sie so kennen, kann der Spaß manchmal auch weniger werden. Ich wünsche, dass Ihnen die Freude, die Sie mit Ihrem Blog bei Ihren Lesern erreichen, das Interesse, den Austausch und und und, dass dies der schönste und wahre Lohn für allen Einsatz ist. Kaum einer sieht und weiß, was da für Arbeit dahinter steckt. Von mir erhalten Sie größten Respekt und Hochachtung.

    Liken

  3. Wolfgang Rechlin sagte:

    Bin durch Zufall auf deine Seite gestoßen. Meine Hochachtung. Bin in Neustrelitz geboren und habe 1961 das sozialistische Vaterland verlassen, meine Heimat aber nie vergessen. Ich lebe heute in Westfalen. In meinem Garten weht die Fahne von Mecklenburg-Strelitz. Für meine Freunde und Bekannten bin ich der Mecklenburger. Liebe Grüße

    Liken

  4. Zu meinem Blog schreibt mir Borwin Herzog zu Mecklenburg mit Grüßen aus dem Schwarzwald:

    Ihr Blog ist wirklich eine Bereicherung für mich. Es ist eine Tageszeitung für Mecklenburg-Strelitz. Weiter so, ich habe viel Freude daran.

    Liken

  5. Freundliche Worte von Dr. Hans-Jürgen Lippe aus Mirow:

    Lieber Strelitzius, mich freut am meisten die Aktualität deines Blogs.

    Liken

  6. Einen langen Brief hat mir Hans-Dieter Schuchmann aus Karlsruhe geschrieben.

    Lieber „Strelitzius“,

    so – also heute ist das 5-jährige Jubiläum von STRELITZIUS.
    Diesen 5. Geburtstag, zu dem ich meine GRATULATION ausspreche, will ich zum Anlass nehmen, mich endlich mal bei ‚DIR‘ zu melden, denn ich möchte Dir schon lange gerne einiges mitteilen. Ich erlaube mir in meinem Schreiben einfach das freundschaftliche ‚DU‘, obwohl wir uns bisher noch nicht persönlich kennengelernt haben.

    Zunächst kurz etwas zu meiner Person: Ich bin Dieter Schuchmann, ein 68-jähriger „Wessi“ aus Karlsruhe im Südwesten unserer Republik, der durch sehr liebe Freundschaften seit 2007 jedes Jahr mindestens ein- bis zweimal in die Mecklenburgische Seenplatte kommt, Land und Leute schätzen und lieben gelernt und seinen „Stützpunkt“ immer in Wesenberg / Klein Quassow hat. Von da aus habe ich schon sehr viel im schönen Mecklenburg-Vorpommern erkundet, per Auto, per Fuß und mit ganz großer Vorliebe vom Canadier aus, denn ich paddle gerne gemütlich – manchmal auch abenteuerlich – mit meinem Paddelfreund aus Neustrelitz. Soweit zu mir.

    Durch mein Lesen (und Sudoku-Lösen) im NORDKURIER stieß ich auf ‚STRELITZIUS‘, meldete mich als Interessent an und erhielt am 8. April 2019 diese Nachricht „Glückwunsch, du hast nun die Website Strelitzius Blog (http://strelitzius.com) abonniert“. Vielen Dank!

    Die „Hausbrücke Ahrensberg“, die zuletzt einige Wochen den Kopf Deines Blogs zierte, kenne ich, und ich habe daneben „Beim Fischer“ natürlich schon guten Fisch gegessen. Auch das „Ahrensberger Fachwerk-Kirchlein mit dem „Voß-Mausoleum“ daneben, die momentan Deinen Nachrichten vorstehen, kenne ich.Die Gegend der (Klein-)Seenplatte ist mir so lieb geworden, dass ich seither täglich mit großer Freude Deine Nachrichten lese, die Du im ‚STRELITZIUS-BLOG‘ veröffentlichst, denn ich kenne über all die Jahre schon so viele Stellen, Plätze, Orte und Städte, von denen Du im Blog berichtest.

    A) Mir ist sogar die Stelle in der Lindenstraße bekannt, von der ich am 30. Januar 2020 las: „Baum in Wesenberg verwundet: Säge oder Pflege, das ist die bange Frage“. Ich weiß, wo der Baum steht, denn ich fahre viel die Lindenstraße, die nach Klein Quassow führt. Ich glaube, die Straße, die auf dem großen Foto nach rechts abbiegt, heißt „In den Wällen“. Konnte dem verletzten Baum inzwischen eigentlich geholfen werden?

    B) Außer Landschaft, Tierwelt und Leuten bin ich besonders interessiert an Geschichte, Kultur, Archäologie, Architektur und Kunst. So verfolge ich z.B. ganz besonders und mit großem Interesse alle Beiträge zum Schloss und Schlossareal von Neustrelitz. Nach dem Beitrag, „Kopf gibt Rätsel auf: Wer hat Fotos vom Neustrelitzer Residenzschloss?“ vom 6.1.2020, in dem nach Fotos zur ehemaligen Schlossfassade gesucht wird, habe ich meine Cousinen und Cousins angeschrieben, ob eventuell noch irgendwelche Fotos oder Ansichtskarten vom Schloss in den Familien vorhanden sind, denn mein vor etlichen Jahren verstorbener Onkel stammte aus Neustrelitz (seine Frau lebt auch nicht mehr). Bisher konnten aber leider noch keine Fotos ausfindig gemacht werden.

    C) Ganz besonders schön finde ich den Film „Heimat“, auf den Du in Deinem Beitrag “Heimatgefühle ausgedrückt: Wesenberger kombiniert schöne Bilder mit tollem Song“ vom 2.2.2020 mit Recht und Stolz hinweist.

    D) Da ich selbst nicht kochen kann, aber gerne und gut esse, gebe ich meiner Frau und einer guten Freundin immer die Rezepte und Empfehlungen weiter, wenn es – wie z.B. am 1. Februar – heißt: “Strelitzius kocht mal wieder: Sahnewirsing und Petersilienwurzel spielen Hackball“. Meine Damen freuen sich jedes Mal, und so komme ich abwechselnd auch in den Genuss von „nachgekochten“ STRELITZIUS-Rezepten und denke dabei gerne an den „Autor“ und „seine Holde“.

    Und so ließe sich noch vieles mehr anführen und erzählen. Vielleicht können wir uns mal persönlich kennen lernen, wenn ich wieder nach Wesenberg/Klein Quassow komme, was voraussichtlich im April sein wird, wegen anderer Termine diesmal leider nur für wenige Tage. Aber vielleicht reicht die Zeit für ein Bier bei Bodinka oder wo anders.

    Ganz herzliche Grüße
    vom aufmerksamen
    STRELITZIUS-BLOG-Leser
    – und vielleicht auf bald mal –
    Dieter

    Liken

  7. Holger Maass aus Wesenberg schreibt mir:

    Deine Blogeinträge sind nicht nur informativ, sondern gehören einfach zu meinem persönlichen Tagesablauf. Es würde etwas fehlen, wenn die Strelitzius-E-Mails nicht regelmäßig zu lesen wären. Einfach prima. Vielen Dank dafür.

    Liken

  8. Olga Lews sagte:

    Hallo Strelitzius, super Seite, ich lese viel darin. Mich würde mal etwas über das ehemalige Ferienlager in Boek interessieren. Ich war vor ca. vor 44 Jahren da, vielleicht können Sie da was herausfinden. Leider finde ich nirgendwo was darüber. Super Seite, weiter gutes Gelingen.

    Liken

  9. Dr. Annegret Stein, Vorsitzende des Fördervereins Jahn-Kapelle Klein Vielen, schreibt:

    Toll, dass es Sie und Ihre so umsichtige wie zuverlässige und lesenswerte Berichterstattung gibt!

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.