Bundestagsabgeordneter Rehberg besucht in Rechlin maritime Unternehmen

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Auf Einladung des Bürgermeisters Wolf-Dieter Ringguth (CDU) ist der Bundestagsabgeordnete Eckhardt Rehberg (CDU) am kommenden Freitag in Rechlin in seinem Wahlkreis zu Gast. Im Rahmen eines maritimen Besuchstages wollen Ringguth und Rehberg mit Unternehmen aus der maritimen Branche ins Gespräch kommen.

„In Rechlin erwarten mich innovative Unternehmenskonzepte und spannende Einblicke in die maritime Branche“, so Rehberg, der viele Jahre auch Beauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die maritime Wirtschaft war. Geplant sind unter anderem Termine bei den Unternehmen Fassmer Schiffsservice GmbH, Woterfitz-Wasserfreizeit e.K. und Müritz-Yacht-Management e.K..

Wettstreit im Schlosstheater: Wer wird die neue Rheinsberger Hofkapelle?

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Das Ensemble Mozaїque möchte Hofkapelle werden. Foto: Mozaїque

Am kommenden Sonntag, den 26. Januar, um 15 Uhr, wetteifern drei Ensembles im Schlosstheater Rheinsberg mit Musik des 18. Jahrhunderts um den Titel „Rheinsberger Hofkapelle“. Um den Titel und das damit verbundene Förderprogramm hatten sich 20 Ensembles beworben. Im öffentlichen Auswahlkonzert stellen sich die drei Finalisten – das Ensemble Facicura, das Ensemble Mozaїque und das Ensemble Yuzugami – der fachkundigen Jury mit Werken aus der Zeit des preußischen Kronprinzen Friedrich und seiner Hofkapelle vor. Erstmals kommen auch Ensemblewerke mit Gesang zur Aufführung. Zum ersten Mal ist auch das Publikum aufgerufen, sich zu beteiligen: Parallel zur Jury-Entscheidung wird auch ein Publikumspreis eines der Ensembles vergeben.

Die Bundes- und Landesakademie, Musikakademie Rheinsberg hatte im vergangenen Jahr den Titel „Rheinsberger Hofkapelle 2019/2020“ erstmalig öffentlich ausgeschrieben. Das ausgewählte Ensemble wird ein Jahr lang von der Musikakademie vielseitig gefördert. Ziel dieser Förderung ist die künstlerische und konzeptionelle Weiterentwicklung des Ensembles sowie die lebendige Pflege des musikalischen Erbes der historischen Rheinsberger Hofkapelle.

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Wesenberger Kino bietet Romanverfilmung von Caroline Link an

Die Geschichte einer jüdischen Familie steht im Mittelpunkt der Romanadaption „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“, die in dieser Vorstellungswoche im Wesenberger Kino läuft. Oscar-Preisträgerin Caroline Link setzte die literarische Vorlage von Judith Kerr für die Leinwand um.

Filmstarts.de zum Inhalt: Im Jahr 1933 gerät das Leben der kleinen Anna Kemper (Riva Krymalowski) völlig aus den Fugen: Denn nach Hitlers Machtergreifung ist ihr Vater Arthur (Oliver Masucci) gezwungen, das Land zu verlassen. Der berühmte Theaterkritiker und erklärte Feind der Nationalsozialisten beschließt, Berlin zu verlassen und in die Schweiz zu flüchten. Seine Frau Dorothea (Carla Juri) sowie Anna und Sohn Max (Marinus Hohmann) kommen nach. Doch es muss alles ganz schnell gehen, Zeit zu packen bleibt kaum: Und so kommt es, dass Anna ausgerechnet ihr rosa Stoffkaninchen zurücklassen muss. Doch auch in der Schweiz haben es die Flüchtlinge nicht leicht, sodass die Kempers schon bald weiterziehen. Über Paris geht es bis nach London, wo die Familie endlich ankommen kann. Während Anna ihr geliebtes Stoffkaninchen schmerzlich vermisst, ist sie dennoch davon überzeugt, dass schon alles irgendwie gut gehen wird, solange ihre Familie zusammenhält.

Der Film läuft von Sonnabend bis Mittwoch um 20 Uhr sowie am Freitag um 18 Uhr und am Sonnabend und Mittwoch um 17.30 Uhr. Außerdem wird am Freitag um 20.30 Uhr und am Sonntag um 17 Uhr noch einmal „Knives out – Mord ist Familiensache“ (Strelitzius berichtete) aufgeführt. Ich habe den Krimi inzwischen gesehen und hatte meine helle Freude daran. Kinochefin Christiane Bongartz findet ja Daniel Craig als James Bond besser, wie sie mir verraten hat… Ein kleines Meisterwerk ist „Knives out“ auf alle Fälle, eine Perle, sehr zu empfehlen!

Polizist auf dem Revier in Neubrandenburg mit Messer angegriffen

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Am gestrigen Montagabend gegen 19.45 Uhr kam es im Neubrandenburger Polizeihauptrevier zu einem Angriff auf einen Polizeibeamten. Der 34-jährige Kommissar befand sich im Vorraum des Reviers in einem Gespräch mit einem Bürger, als es an der Eingangstür klingelte. Der Beamte öffnete von innen die Tür, als der Tatverdächtige plötzlich ein Messer zog und in Richtung des Polizisten stach. Dem Stich konnte der Polizist ausweichen und die Tür wieder schließen. Er konnte den Tatverdächtigen durch die Tür in ein Gespräch verwickeln. Währenddessen begaben sich zwei weitere Beamte über den Hof des Reviers zum Haupteingang und konnten hier den Angreifer überwältigen und vorläufig festnehmen.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 23-jährigen Syrer. Er war aus einer psychiatrischen Einrichtung, in welcher er gerichtlich untergebracht war, verschwunden. Die Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg hat die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg ordnete die Festnahme des 23-Jährigen an und beantragte einen Unterbringungsbefehl beim zuständigen Amtsgericht Neubrandenburg. Inzwischen st dieser erlassen. Der Beschuldigte ist in einer forensischenKlinik untergebracht worden.

Entgegen der Gerüchte in sozialen Netzwerken stellt die Polizei klar, dass es sich bei dem Mann nicht um den syrischen Staatsangehörigen handelt, welcher im vergangenen Jahr im Neubrandenburger Reitbahnviertel unter anderem durch Zerstechen von Reifen auffällig geworden ist.

Geld erbeutet: Kriminelle steigen in Hotel in Bollewick ein

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Unbekannte Täter sind zwischen dem 17. Januar und dem heutigen Montagmorgen in das Hotel in der Feldsteinscheune Bollewick eingebrochen. Weitere im Gebäude ansässige Firmen wurden nicht heimgesucht.

Nach bisherigen Erkenntnissen brachen die Kriminellen ein Fenster im Erdgeschoss auf und stiegen in das Hotel ein. Nachdem sie in einem Büro mehrere Schränke durchsucht hatten, öffneten sie gewaltsam zwei Geldkassetten und flüchteten mit einem dreistelligen Bargeldbetrag. Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg waren zur Spurensuche und -sicherung vor Ort.

Die Ermittlungen wurden von der Kripo Röbel aufgenommen. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Tatortnähe bemerkt haben, werden gebeten sich zu melden. Hinweise nimmt das Polizeirevier in Röbel unter der Telefonnummer 039931 8480 entgegen.

Außergewöhnlich: Journalistin berichtet von 1000 Kilometern auf dem japanischen Jakobsweg

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Die Neubrandenburger Regionalbibliothek lädt am Donnerstag, 23. Januar, um 18.30 Uhr zu einer außergewöhnlichen Autorenlesung ein. Zu Gast ist die Journalistin und Japanologin Lena Schnabl  mit ihrem Buch “Meine Suche nach dem Nichts – Wie ich tausend Kilometer auf dem japanischen Jakobsweg lief und was ich dabei fand”.

Der „japanische Jakobsweg“ ist der Shikoku-Pilgerpfad, der älteste Pilgerweg der Welt. Er führt rund 1200 Kilometer rund um die Insel Shikoku, über Berge und an Küsten entlang, vorbei an 88 buddhistischen Tempeln. Lena Schnabl ist losgewandert, um eine schwere Krankheit zu überwinden und ihr Leben neu zu ordnen. Spannend erzählt sie vom Wandern und ihren Begegnungen mit Mönchen, Einheimischen und Pilgern, unterhaltsam vermittelt sie die Faszination japanischer Kultur und Geschichte, inspirierend teilt sie mit den Lesern ihre Erfahrungen auf dieser Reise „zu sich selbst“.

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Früherer Straßenmusiker bringt Folk und Blues nach Mecklenburg-Strelitz

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„Folk, Blues & Lieder“ sind am 26. Januar um 16 Uhr im Kirchgemeindehaus in Neustrelitz-Kiefernheide in der Goethestraße 25 zu hören. Einlass ist bereits um 15 Uhr. Die Besucher erwartet ein musikalisch abwechslungsreicher Nachmittag mit Josa, der zuletzt vor zwei Jahren in der Region gastierte.  Der Eintritt ist frei, eine Spende für den Musiker ist sehr willkommen!

Josa war als Straßenmusiker aktiv, er spielte in verschiedenen Folk- und Rockbands, hat bei Theaterproduktionen mitgewirkt, ist quer durch die USA getrampt, hat eine Weile in Frankreich gelebt und ist dabei reich geworden – an musikalischen Erfahrungen. Durch das gleichzeitige Spiel von Gitarre und Mundharmonika, sowie mit charismatischer Stimme werden dem Publikum irische Folklore, traditionelle Bluesnummern sowie Balladen anvertraut.

Neben Kaffee und Kuchen werden noch weitere Getränke angeboten. Vor dem Konzert und in der Pause ist Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Weitere Termine auf der Josa-Tour: Freitag, 24. Januar, 19 Uhr, Feldsteinschmiede Wanzka, ab 18 Uhr  ist die Feldsteinschmiede geöffnet mit kleinem Imbiss, ab 19 Uhr Konzert.

Sonnabend, 25. Januar, 17 Uhr, Kirche Dabelow oder Kirche Fürstensee (bitte Plakataushänge beachten!) –  für das leibliche Wohl wird gesorgt.

TSG-Bambini werden in Fürstenberg überraschend Zweite

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Nach dem Gewinn des Burg Cups am vergangenen Wochenende in Burg Stargard (Strelitzius berichtete) sind die TSG-Bambini heute mit einem zweiten Platz vom Turnier in Fürstenberg zurückgekehrt. TSG-Torwart Pepe Teller wurde zum besten Schlussmann des Turniers in der Wasserstadt gewählt. Sieger sind die Gastgeber, Dritte die Altlüdersdorfer. Auf den Plätzen folgen die Jungkicker aus Templin und Mildenberg.

Die acht mitgereisten TSG-Jungen mussten in Hin- und Rückrunde insgesamt acht Spiele von jeweils zehn Minuten Dauer bestreiten und waren am Ende regelrecht platt. Coach Christian Wollenschläger: „Das war heute eine Hammerleistung der Mannschaft. Das Training trägt Früchte, wie an den Leistungen der Kids zu sehen ist. Sie haben prima gespielt und alles gegeben. Wir zählten nicht zu den Favoriten und haben am Ende viele überrascht, sind einmal mehr sehr stolz auf unsere Schützlinge.“

Nach drei Turnierwochenenden in Folge wird sich jetzt bei den TSG-Bambini auf das Training konzentriert und eine Wettkampfpause eingelegt, wie mir mein Blogpartner Nico Kosche mitteilt. „Das haben sich die Lütten verdient.“ Ende Februar geht es dann zu den Hallenkreismeisterschaften.

TSG Neustrelitz verpflichtet mit Tomas Veber neuen zweiten Keeper

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Tomas Veber

Oberligist TSG Neustrelitz hat zu Beginn der Vorbereitung auf die Rückrunde der Amateuroberliga Tomas Veber verpflichtet und reagiert damit auf den überraschenden Weggang des bisher zweiten Mannes zwischen den Neustrelitzer Pfosten, Patryk Kujawa. Dieser bat den Verein um die Auflösung seines Vertrages und hat die Residenzstädter mit unbekanntem Ziel verlassen.

Tomas Veber, dem sein künftiger sportlicher Werdegang über die ihn betreuenden Agentur Futbol Nation Sportsmanagement, vertreten durch Adalbert Waniek, in Richtung Neustrelitz geebnet wurde, erhielt einen Vertrag bis zum Saisonende mit der Option auf Verlängerung um eine weitere Spielzeit. Der in Bratislava geborene 20-jährige Slowake spielte bereits  in der 2. Liga seines Heimatlandes beim FC ŠTK 1914 ŠAMORÍN.

In Neustrelitz sieht der mit 1,97 Meter großgewachsene Veber die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln und nimmt den Kampf um einen Stammplatz in der 1. Mannschaft gern an.