Velimir Jovanovic mit Maik Frühauf (links) und Anton Petters.
An den Fußball-Oberligisten der TSG Neustrelitz (16.) ist es morgen, vor heimischem Publikum den zuletzt erkennbaren Aufwärtstrend zu bestätigen. Gast im Neustrelitzer Parkstadion ist Aufsteiger FC Mecklenburg Schwerin (11.). Die Partie wird um 14 Uhr angepfiffen.
Manuel Härtel, hier in einem früheren Spiel, hat heute den zwischenzeitlichen Ausgleich per Kopf besorgt.
Durch ein Gegentor in der 90. Minute von Philipp Behrend haben die Oberligisten der TSG Neustrelitz ihr Auswärtsspiel bei Eintracht Mahlsdorf mit 1:2 (0:1) verloren. Die fünfminütige Nachspielzeit reichte den Gästen nicht, um doch noch die lange gehaltene Punkteteilung zu erzwingen. Trotzdem: Nach dem gewonnenen Pokalspiel gegen die Schneider-Förderkader-Elf (Strelitzius berichtete) deutete sich heute erst recht die Trendwende an.
Manuel Härtel, hier in einem früheren Spiel, hat heute im Pokal zwei Mal für seine TSG Neustrelitz getroffen.
Freude und Erleichterung bei den Fußball-Oberligisten der TSG Neustrelitz, die im Punktspielbetrieb bekanntlich erheblich unter Druck stehen. Mit einem 3:0 (0:0) in Rostock gegen den FC Förderkader René Schneider (Verbandsliga) ziehen die Strelitzer Jungs ins Achtelfinale des Landespokals ein und verschaffen sich damit ein dringendes Erfolgserlebnis.
Manuel Härtel (Mitte), hier erfolglos in der zweiten Hälfte, hatte kurz vor dem Pausenpfiff den Anschlusstreffer markiert.
Die Fußball-Oberligisten der TSG Neustrelitz haben ihr heutiges Heimspiel gegen den Berliner AK 07 mit 1:3 (1:2) verloren und konnten vor lediglich 290 Zuschauern erneut kaum überzeugen. Durch Gegentore in der 33. Minute von Luca Hecht per Distanzschuss von links und in der 37. Minute von Tjalf Geue, der nach einer Ecke im 5-Meter-Raum völlig frei zum Kopfball kam, waren die Gäste bereits auf die Siegerstraße gelangt.
Die Strelitzer Jungs danach so ziemlich von der Rolle, zwei Glanzparaden von Miguel da Silva Telinhos bewahrten sie vor Schlimmerem. Manuel Härtel gelang es dann unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff nach einer Ecke einzunetzen. Sein Kopfball wurde vom AK-Keeper Denizhan Turan Erdogan noch pariert, aber „Manu“ kam mit dem Fuß erneut an den Ball und sorgte wieder für Hoffnung.
Freudentanz der Neustrelitzer Kicker nach dem Erfolg gegen die Siedenbollentiner am 2. Spieltag vor heimischer Kulisse. Vielleicht können sie gegen den Berliner AK 07 wieder jubeln. Zu wünschen wäre es der TSG, Daumen drücken!
Unsere Fußball-Oberligisten der TSG Neustrelitz stehen am morgigen Sonntag vor einer schweren Aufgabe. Als momentaner Tabellenletzter empfangen sie am 6. Spieltag in der Oberliga Nord im heimischen Parkstadion den Berliner Athletik Klub 07, derzeit Rang 3. Da müssen die Strelitzer Jungs schon zu großer Form auflaufen, um zu punkten. Zuletzt hatten sie herbe Kritik einzustecken, es kann eigentlich nur besser werden, zumal vor den eigenen Fans. Anstoß ist um 14 Uhr.
Hat heute klare Worte gefunden: Velimir Jovanovic.
Die Fußball-Oberligisten der TSG Neustrelitz haben nach wie vor mit Findungsproblemen zu kämpfen. Am Nachmittag unterlagen sie beim SV Sparta Lichtenberg 1911 mit 1:4 (0:2). Die Elf von Coach Velimir Jovanovic war durch Gegentore in der 10. und in der 20. Minute frühzeitig in Rückstand geraten. Nach dem Seitenwechsel bauten die Lichtenberger durch Treffer in der 69. und in der 73. Minute den Vorsprung uneinholbar aus. Für Kosmetik sorgte Manuel Härtel, der in der Nachspielzeit (93.) nach einem Querpass am gegnerischen Keeper vorbei mühelos einschieben konnte.
„Eine traurige Niederlage, wir waren nicht von Anfang an druckvoll da, wie wir es uns eigentlich vorgenommen hatten. Irgendwie hatten wir keinen Zugriff, haben Chancen kreiert, aber der letzte Ball kam nicht an“, blickte TSG-Mannschaftskapitän Will Siakam im Gespräch mit mir auf die heutigen 1:2-Heimniederlage der Neustrelitzer Fußball-Oberligisten gegen die Reinickendorfer Füchse zurück (Strelitzius berichtete kurz).
Mit starkem Zug zum gegnerischen Tor schwer zu bremsen: Jean-Luca Beck.
Große Enttäuschung im Parkstadion der Residenzstadt: Die TSG Neustrelitz unterliegt den Füchsen aus Reinickendorf mit 1:2 (0:1). Das Anschlusstor für die Gastgeber schoss Kapitän Will Siakam per Foulelfmeter, nachdem Jean-Luca Beck in aussichtsreicher Position von den Beinen geholt worden war.
Mit den Reinickendorfer Füchsen, Aufsteiger aus der Berlin-Liga, gastiert am morgigen Sonntag eine Mannschaft im Neustrelitzer Parkstadion, die schwer einzuschätzen ist. Der Tabellenelfte TSG Neustrelitz, drei Punkte auf dem Konto, empfängt den Dreizehnten, der bislang zwei Punkte verbuchen konnte. „Für uns ein weitgehend unbeschriebenes Blatt“, räumt TSG-Coach Velimir Jovanovic eben auf Nachfrage von Strelitzius ein.
Den einzigen Treffer erzielte Kapitän Will Anderson Siakam.
Mit einem mageren 1:0 (0:0) beim Doberaner FC (Verbandsliga) ziehen die Oberligisten der TSG Neustrelitz in die nächste Runde des Landespokals ein. Kapitän Will Anderson Siakam erzielte den Treffer aus Nahdistanz nach einer schönen Kombination und Pass nach innen. „Die Anderen können auch Fußball spielen“, kommentierte TSG-Coach Velimir Jovanovic das knappe Ergebnis gegenüber Strelitzius.