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Augustabad, Öffnungszeiten, CDUplus-Fraktion, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Stadtvertretung, Toiletten

Auf Initiative der CDUplus-Fraktion in der Neubrandenburger Stadtvertretung verlängern sich die Öffnungszeiten der Toilettenanlage am Augustabad. Die Fraktion hat die Anregung für längere Öffnungszeiten der öffentlichen WC-Anlage am Augustabad aus der Einwohnerfragestunde der letzten Sitzung der Stadtvertretung mit aufgenommen und dazu einen konkreten Antrag eingebracht.
Der nun gefasste Beschluss sieht eine Erweiterung der Öffnungszeiten der öffentlichen Toilettenanlage am Augustabad in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg bis 21 Uhr sowie eine Öffnung außerhalb der regulären Badesaison vor. Durch geeignete Hinweisschilder soll auf die öffentliche Toilettenanlage aufmerksam gemacht werden, damit insbesondere ortsunkundige Gäste, Spaziergänger und Touristen von deren Existenz erfahren und den Weg zur Anlage finden.
„Uns ist es wichtig, die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sehr ernst zu nehmen“, betont der Fraktionsvorsitzende Björn Bromberger. „Deshalb haben wir das Thema aus der Einwohnerfragestunde auch sofort aufgegriffen.“ Das Augustabad erfreut sich sowohl bei den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Neubrandenburg als auch bei Gästen der Stadt zunehmender Beliebtheit.
„Die eingeschränkten Öffnungszeiten sowie die fehlende Kenntlichmachung führen dazu, dass Besucherinnen und Besucher teilweise auf andere Möglichkeiten ausweichen. Im Umfeld des Augustabades kommt es daher immer wieder zu wildem Urinieren. Dies stellt eine erhebliche Beeinträchtigung für Anwohnerinnen und Anwohner sowie für andere Besucherinnen und Besucher dar und kann zudem negative Auswirkungen auf die Sauberkeit, den Umwelt- und insbesondere den Gewässerschutz haben“, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Heiko Schröder.
„Eine Verbesserung der Toilettensituation durch eine verlässliche ganzjährige Zugänglichkeit sowie eine entsprechende Ausschilderung erhöht die Aufenthaltsqualität am Augustabad. Dies trägt den Bedürfnissen der Besucherinnen und Besucher Rechnung und hilft gleichzeitig dabei, die genannten Beeinträchtigungen zu reduzieren“, so Björn Bromberger abschließend.
