Stephan Drews hat heute seinen Austritt aus der CDUplus-Fraktion im Kreistag Mecklenburgische Seenplatte erklärt. Zuvor sei er bereits aus der CDU ausgetreten. Dem Schritt seien „erhebliche Zerwürfnisse und Vertrauensbrüche vorausgegangen“, heißt es seitens der Fraktion.
CDUplus-Fraktionschef Frank Benischke: Vertrauensverhältnis zu Thomas Diener beendet.
Die Fortsetzung der Kreistagssitzung vom vergangenen Montag heute in Neubrandenburg ist abgebrochen worden. Nach Angaben der CDUplus-Kreistagsfraktion war dem Kreistagsbüro ein Antrag auf Abwahl von Thomas Diener (Strelitzius berichtete) als Kreistagspräsident zugeleitet worden. In der Sitzung wurde dieser Vorgang durch Thomas Diener nicht von sich aus thematisiert. Erst durch die Wortmeldung von Frank Benischke, Vorsitzender der CDUplus-Kreistagsfraktion, wurde der Kreistag über den Vorgang informiert.
Die CDUplus-Kreistagsfraktion des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte informiert darüber, dass Thomas Diener heute seinen Austritt aus der Fraktion erklärt hat. Für den heutigen Montag war eine Sonderfraktionssitzung einberufen worden, auf der über den Ausschluss von Thomas Diener aus der Fraktion beraten und entschieden werden sollte. Mit seinem Austritt habe sich dieses Verfahren erledigt heiß es in der Mitteilung.
Es ist ein vertrautes Bild in Neubrandenburg: Kinder stehen am Zaun einer kommunalen Sportanlage, der Ball liegt auf der anderen Seite – doch das Tor bleibt verschlossen. Die öffentlichen Bolzplätze sind zu wenige, viele abgenutzt und überfüllt. Wer keinen Platz findet, muss sein Spiel abbrechen – oder klettert auf eigene Gefahr über den Zaun.
Genau hier setzt eine neue Initiative der CDUplus-Fraktion in der Stadtvertretung an. Die Stadtvertretung hat in ihrer jüngsten Sitzung mehrheitlich einem Antrag der Fraktion zugestimmt, der neue Möglichkeiten für Bewegung, Spiel und Begegnung in der Stadt schaffen soll. Mit einem zukunftsweisenden Pilotprojekt sollen ausgewählte Sportstätten künftig stärker für die Kinder und Jugendlichen zugänglich gemacht werden.
Es ist ein vertrautes Bild in Neubrandenburg: Kinder stehen am Zaun einer kommunalen Sportanlage, doch der Ball muss ruhen, denn das Tor bleibt verschlossen. Die öffentlichen Bolzplätze sind zu wenige, teils abgenutzt und überfüllt. Wer keinen Platz findet, muss sein Spiel verschieben – oder klettert auf eigene Gefahr über den Zaun.
Genau hier setzt eine neue Initiative der CDUplus-Fraktion in der Stadtvertretung an. Mit einem Pilotprojekt will die Fraktion mehr Raum für Bewegung, Spiel und Begegnung schaffen. Ihr Antrag sieht vor, die städtischen Sportstätten auch an Wochenenden und in den Ferien für Kinder und Jugendliche zu öffnen – zusätzlich zur bisherigen Nutzung durch Vereine und Schulen.
Die Neubrandenburger Schwimmhalle der Stadtwerke ist in die Jahre gekommen. Foto: neu.sw
Die CDUplus-Fraktion treibt das Vorhaben „Neubau eines Schwimmbades in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg“ voran. In der Sitzung der Stadtvertretung im Februar 2022 hatte sich die Stadtvertretung bereits für den Neubau bekannt und sich für den Standort auf dem Divi-Parkplatz entschieden. „Jetzt müssen wir anfangen, den Bau langfristig vorzubereiten und die Stadtwerke an konkrete Daten binden“, so der Fraktionsvorsitzende Björn Bromberger in einer Pressemitteilung.
Daher setzt sich die CDUplus-Fraktion in einem aktuellen Antrag dafür ein, dass die Neubrandenburger Stadtwerke unverzüglich – spätestens jedoch bis zum 31.03.2025 – die öffentliche Ausschreibung für die Planungsleistungen der Planungsphasen 1 bis 3 für den bereits von der Stadtvertretung beschlossenen Neubau der Schwimmhalle in Neubrandenburg zu veranlassen und nach Vorliegen der Angebote die Planungsleistungen unverzüglich – spätestens jedoch bis zum 31.12.2025 – zu beauftragen.
„Die einzig verfügbare Schwimmhalle ist in die Jahre gekommen und nur noch bedingt sanierungsfähig. Umso wichtiger ist es, jetzt mit der Planung zu beginnen, um eine Entscheidungsgrundlage mit konkreten Finanzierungsmodellen zu erhalten.“, erklärt Bromberger.“ Ohne diese Planung können auch keine Fördermittel akquiriert werden, umso wichtiger war der heutige Beschluss zur Vergabe zur Planungsleistungen.“