Verbraucherzentrale warnt vor dubiosem Stromhändler im Raum Neubrandenburg

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Die Verbraucherzentrale MV warnt vor unseriösen Stromvertragsangeboten an der Haustür. Aktuell versucht ein Energiehändler im Raum nördlich von Neubrandenburg neue Kunden für einen bekannten Stromanbieter zu fangen. Es ist nicht auszuschließen, dass auch andere Regionen betroffen sind. Der Stromverkäufer gibt an, er arbeite mit der Verbraucherzentrale zusammen.

„Die Verbraucherzentrale MV berät zwar unabhängig auch zum Thema Energie, Empfehlungen zu bestimmten Anbietern oder gar Vertragsabschlüsse sind nicht unsere Aufgabe und so etwas widerspricht unserer Satzung“, sagt Arian Freytag, Leiter des Fachbereiches Bauen/Wohnen/Energie. Aufgefallen ist die Sache, nachdem ein Verbraucher Fragen zu seinem Vertragsabschluss in der Beratungsstelle Neubrandenburg vorbrachte.

Verbraucher, denen im Namen der Verbraucherzentrale Verträge angeboten wurden, wenden sich unter 0381 208 70 50 oder über info@verbraucherzentrale-mv.eu an die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern e. V.

Junge Jazz-Musiker lassen in Rheinsberg die Hochzeit der Big Bands aufleben

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Foto: Uwe Hauth

Die Landesjugendjazzorchester Brandenburgs präsentieren am Sonntag, den 20. Oktober, um 15 Uhr im Schlosstheater Rheinsberg Big Band-Musik aus der Hochphase der großen Big Bands und widmen sich der Berliner Jazzgröße Helmut Brandt.

Der Baritonsaxophonist Helmut Brandt gehörte zu den bekanntesten und einflussreichsten Jazzmusikern des deutschen Nachkriegsjazz. Das Landesjugendjazzorchester Brandenburg widmet seine Herbstarbeitsphase 2019 unter der künstlerischen Leitung von Jiggs Whigham nun dem Schaffen Helmut Brandts. Mit Stücken wie „Berlin Calling“, „Winter-Impression“ oder „Double-Bar Blues“ schlägt der langjährige künstlerische Leiter Jiggs Whigham mit dem Landesjugendjazzorchester Brandenburg den Bogen zu seiner eigenen Zeit bei der RIAS Big Band. Von 1995 bis 2000 stand der Posaunist Whigham dem Klangkörper als Dirigent vor und musizierte noch zwei Jahre mit Helmut Brandt gemeinsam auf der Bühne. Auch die zu Ehren Brandts produzierte CD „RIAS Big Band Berlin Presents Helmut Brandt“ entstand unter der musikalischen Leitung Whighams im Jahr 1997.

Das Landesjugendjazzorchester Junior Brandenburg wiederum kehrt unter der künstlerischen Leitung des Berliner Saxophonisten Finn Wiesner zu den Wurzeln des Jazz zurück. Unter dem Motto „plays the Blues“ lässt es die Big Band-Klassiker der 1930er- und 40er-Jahre wiederaufleben. Mit Count Basies „Cute“, Duke Ellingtons „C-Jam Blues“ oder Cannonball Adderleys „Work Song“ erklingen die bekanntesten Melodien aus der Big Band-Ära. Dabei schaffen es die 20 talentierten Nachwuchsmusikerinnen und -musiker, diese Musik in die heutige Zeit zu transportieren und ihr neues Leben einzuhauchen – mit viel Spielfreude wechseln sich ausnotierte Bläserpassagen und Improvisationen ab. Und das zeigen die jüngsten Jazzer des Landes Brandenburg auf eindrucksvollem musikalischen Niveau!

Tickets im Vorverkauf und an der Tageskasse
Online über www.schlosstheater-rheinsberg.de
Tel.: Saskia Guse, 033931 72117 (Montag bis Freitag 10 bis 15 Uhr)
Mail: tickets@musikkultur-rheinsberg.de

Oder an der Tourist-Information Rheinsberg
Tel.: 033931 34940
Mail: tourist-information@rheinsberg.de

Sparkasse Mecklenburg-Strelitz gehört zu den Besten des Verbandes bundesweit

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Vorstandsmitglied Thomas Hartung, Kathrin Möbus, Antje Rebstock, Margrit Tappert und Andrea Binkowski (von links) holten die Auszeichnung stellvertretend für alle Mitarbeiter der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz von Berlin nach Neustrelitz. Foto: Carola Biermann

Die Sparkasse Mecklenburg-Strelitz gehört nun ganz offiziell zu den 51 besten der bundesweit 379 Sparkassen. Das ergab der Wettbewerb des Deutschen Sparkassen und Giroverbandes „1Voraus“. Gesucht wurden Institute mit der größten Kundenzufriedenheit und Top-Vertriebsleistungen.

„Diese Auszeichnung macht uns wirklich stolz. Sie ist die höchste, die der Verband in Berlin vergibt“, so Andrea Binkowski, die Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse ist. Ohne kompetente und freundliche Mitarbeiter sowie eine hohe Beratungsqualität sei so ein Ergebnis nicht zu erreichen. „Wir wollen unseren Kunden optimalen Service bieten und tun auch viel dafür. So haben wir Qualitätsversprechen gegeben, an denen wir uns messen lassen“, sagt Andrea Binkowski und fährt fort: „Wir sind wie unsere Kunden hier zu Hause. Geld das hier erwirtschaftet wird, bleibt in der Region. Eine unserer Geschäftsstellen ist immer in der Nähe und unsere Mitarbeiter kennen ihre Kunden oft schon seit Jahren. Regelmäßige Schulungen garantieren Fachwissen auf dem neuesten Stand und unser Finanzkonzept ist Basis für eine umfassende Betreuung entsprechend der jeweiligen Lebensphasen.“

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Dichterschlacht im Landestheater: Hamburger Slammer gastieren in Neustrelitz

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Fotos: Kampf der Kulturen

Das Landestheater Neustrelitz erwartet am Freitag, 18. Oktober, um 19.30 Uhr, Gäste aus Hamburg: die Slam Kultur GmbH mit „Best of Poetry Slam: Kampf der Künste“. Best of Poetry Slam, das ist, wenn sich Dichterinnen und Poetinnen, Geschichtenerzählerinnen und Proletinnen, die Mutigen
und die Wilden, die Nerds und die Stillen begegnen und nur mit
Worten und Gesten gegeneinander antreten. Der Preis? Nichts weniger
als Adrenalin und Applaus, Euphorie, ein Publikum, das entscheidet,
ob das gerade Quatsch oder Rausch, kurzum, ob dieser Text
vielleicht die beste Geschichte aller Zeiten ist.

Fünf Top-Poet*innen treten beim Best of Poetry Slam gegeneinander
an, moderiert von den beliebtesten Slam-Moderatoren, präsentiert
von Kampf der Künste. Diese fünf wollen nicht weniger als deinen
Kopf, deine Ohren, deine Gunst. Sie treffen aufeinander im
härtesten Wettstreit dieser Nacht, die Besten der Besten gegen die
Besten der Besten in einer fulminanten Dichterschlacht.

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Neubrandenburg erinnert mit Themenwoche an friedliche Revolution von 1989

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Mit einer Themenwoche vom 21. bis 24. Oktober soll unter dem Motto „Zeit im Umbruch – Erinnerung an die friedliche Revolution von 1989“ in Neubrandenburg mit teilweise retrospektiven Rückschauen zum Ereignis selbst, Betrachtungen der Entwicklung der Stadt in den Jahren zwischen 1989 und 2019 und Auseinandersetzungen mit Zukunftsthemen gedacht werden.

21.10.2019, 19 Uhr

Ausstellungseröffnung „INNENSTADT IM WANDEL – Neubrandenburgs Zentrum in den letzten 30 Jahren“ 1989 – 2019 – Veränderungen im Stadtbild seit der Wende/ Rückschau auf die Stadtentwicklung im Stadtarchiv

Eine Auswahl von Fotos und Dokumenten des Stadtarchivs soll die städtebaulichen Veränderungen seit 1989 veranschaulichen. Insbesondere dokumentarisch die Fort- und Rückschritte der Stadtentwicklung kritisch hinterfragen. Ein Blick zurück und der Vergleich zu heute wird interessant für viele Einwohner der Stadt. Die Ausstellung kann bis zum 31.12.2019 besichtigt werden.

22.10.2019, 19 Uhr

Speed-Debating – „Neubrandenburg spricht“ in der Kirche St. Michael

Unter dem Motto: „Neubrandenburg spricht“ sollen politisch konträre Menschen während einer Diskussionsrunde zusammenkommen. Dabei agieren die Besucher in jedem Fall aktiv. Ziel dieses Gedankenaustauschs (Speed-Debating) soll es sein, generationsübergreifend Bürger zusammenzuführen, Vorurteile abzubauen und Toleranz zu üben. Dabei soll es nicht ausschließlich um die Ereignisse im Herbst vor 30 Jahren gehen, sondern politische und persönliche Entwicklungen und deren Auswirkungen von damals bis in unsere heutige Zeit, werden ebenfalls thematisiert.

23.10.2019, 17 Uhr

„Zwischen uns die Mauer“ – Filmabend in der Kinokirche Latücht

Dr. Sabine Bergmann-Pohl, die Präsidentin der letzten Volkskammer der DDR vor der Wiedervereinigung, wird als Gast und Gesprächspartnerin erwartet. Anschließend gibt es den Film „Zwischen uns die Mauer“. Der Film ist eine deutsch-deutsche Lovestory in der Regie von Norbert Lechner und basiert auf einem Roman von Katja Hildebrand (nach wahren Begebenheiten). Er spielt zwischen 1986 und 1989. Die 17jährige Anna aus Westdeutschland fährt mit einer Jugendgruppe in die DDR und verleibt sich in den Pfarrerssohn Philipp. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Der Film spart die perfiden Methoden der DDR-Sicherheitsorgane im Bemühen, die Liebenden aus Ost und West nicht zueinander zu lassen, nicht aus, aber letztlich ist die Grenze offen und sie kommen zueinander. D. h., der Film hat ein Happy End. Einlass ist ab 16:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

24.10.2019, 14 Uhr

Einweihung der Stele „Friedliche Revolution von 1989“ vor dem Rathaus

Mit dem Platz vor dem Rathaus haben sich die Stadtvertreter Neubrandenburgs mehrheitlich dafür entschieden, einen dauerhaften Ort der Erinnerung zu schaffen und sind damit einer Idee von Oberbürgermeister Silvio Witt gefolgt.

24.10.2019, 19 Uhr

Festveranstaltung im Güterbahnhof zur Erinnerung an die politische Wende 1989

Mit einer Festveranstaltung mit Podiumsbeiträgen von politischen Aktivisten der Zeit von 1989, einer Präsentation von Bildmaterial der Ereignisse in Neubrandenburg von 1989 und einer musikalischen Präsentation sowie einer Festrede endet die Themenwoche.

Die Stadt Neubrandenburg hat für ein dezentrales Denkzeichen und die geplante Themenwoche Zuwendungsbescheide von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erhalten und von der Landeszentrale für politische Bildung.

Verein und Stiftung tagen im Neustrelitzer Kulturquartier

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Der Verein für mecklenburgische Familien- und Personengeschichte veranstaltet seine Herbsttagung gemeinsam mit der Stiftung Mecklenburg am 26. Oktober im Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz in Neustrelitz. Referenten sind Olaf Grell zum Thema „Meilensteine in Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin“, Dr. Rajko Lippert zum Thema „Im Kampf um den Thron – Mecklenburg-Strelitz 1752 und der Drang nach Sebstbestimmung“ sowie Christel Lau: „Verschwunden-vergessen-verleugnet: Auf den Spuren von Domjücher Patienten“.

Außerdem gibt es Führungen durch die Residenzstadt und durch die frühere Landesirrenanstalt Domjüch. Im Anhang das detaillierte Programm.

Neues Angebot im Müritzeum: Schüler werden wöchentlich zu Waldohreulen

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Foto: Müritzeum

Sie gelten als klug, geheimnisvoll und neugierig – die Eulen. Bist du das auch? Dann ist das neue Angebot „Waldohreulen auf Exkursion“ im Müritzeum genau das Richtige für dich. Einmal in der Woche treffen sich ab dem 18. November Schüler ab sechs Jahren für anderthalb Stunden und erkunden gemeinsam mit dem Team der Umweltbildung in zehn Streifzügen die verschiedenen Ausstellungen des Müritzeums.

Dabei wird genau hingeschaut, was die heimischen Tiere und Pflanzen im Winter machen, welche Tiere uns im Alltag auf andere Art wieder begegnen und was wir für den Schutz der Natur zu Hause tun können.
Wer alle zehn Termine jeweils montags von 16 bis 17.30 Uhr wahrnimmt, ist mit Sicherheit ein Müritzeums-Auskenner, und am Ende wartet auch eine kleine Überraschung auf ihn.

Mit dieser Veranstaltungsreihe vertiefen naturbegeisterte Schüler ihr Wissen. Denn nur was man kennt, kann man auch schützen. Der Exkurs mit den Waldohreulen kostet einmalig 50 Euro für die zehn Termine. Der Betrag ist beim ersten Termin am Service des Müritzeums zu entrichten. Eine Anmeldung für dieses Angebot ist unter 03991 633680 aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl notwendig.

Alle zehn Termine: 18.11.2019; 25.11.2019; 02.12.2019; 09.12.2019; 16.12.2019; 06.01.2020; 13.01.2020; 20.01.2020; 27.01.2020; 03.02.2020

Zum Nachgenießen: Strelitzius kommen weitere Bilder vom ICE-Hafenspektakel ins Haus

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Die von einem Massenansturm begleitete Ankunft eines ICE im Hafen von Neustrelitz am gestrigen Sonntag (Strelitzius berichtete) dürfte das Highlight des Wochenendes gewesen sein. Praktisch zum Nachgenießen hat mir mein Blogfreund Klaus-Detlef Bachmann von TSG TV eben noch eine Foto-Video-Show hereingereicht.

Mich freut besonders, dass die Kollektion auch das wohl begehrteste Fotomotiv der einmaligen Aktion enthält: ICE und Museumstriebwagen des Hafenbahnvereins Neustrelitz in trauter Gemeinsamkeit. Viel Spaß beim Anschauen, und danke Klaus!

Neustrelitzer Festival-Fazit: Kachelofenfabrik bleibt Filmen zu ökologischen Fragen treu

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Professor Hans Knapp, Schirmherr des Festivals, im Gespräch mit Ulrich Meßner, Leiter Müritz Nationalpark, und Horst Conradt (von links). Fotos:

„Das Kulturzentrum Alte Kachelofenfabrik hat sich einmal mehr als Ort reger Auseinandersetzung über die brennenden ökologischen Fragen gezeigt. Fragen, die uns alle bewegen, weshalb wir auch in Zukunft die Debatten mit spannenden Filmen bereichern werden. Wir bedanken uns bei unserem Publikum, das es unsere Angebote so rege annimmt“, hat Horst Conradt, Leiter des 10. und letzten Neustrelitzer Naturfilmfestival „Mensch! Natur!“, abschließend erklärt. Das vom Verein für Kultur, Umwelt und Kommunikation und dem Nationalparkamt Müritz organisierte Festival ist am gestrigen Sonntag erfolgreich zu Ende gegangen.

In der abschließenden Podiumsdiskussion hatte es Einigkeit darüber gegeben, dass es auf jeden Fall weiterhin Veranstaltungen geben soll, die den Gedanken des Festivals aufgreifen und weiterführen. Als Publikumserfolg bei den Langfilmen erwies sich der amerikanische Dokumentarfilm  „ Unsere große kleine Farm“, in dem John Chester die erfolgreiche Gründung seiner biodynamischen Farm sieben Jahre lang mit der Kamera begleitet und Erfolge und Rückschläge dokumentiert. Der Publikumsadler für den besten Langfilm ist mit 1000 Euro dotiert und wird von der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz gestiftet.

Roland Toebe, Sparkasse Mecklenburg-Strelitz, gibt den Sieger der Publikumswertung (Langfilm) bekannt, rechts neben ihm Horst Conradt.

Das Adlerei im Nest für den besten Kurzfilm, dotiert mit 300 Euro und gestiftet vom Nationalparkamt Müritz,  geht an die mexikanische Regisseurin Gisela Carbajal Rodriguez für ihre Dokumentation „Oro Blanco“.  Sie beschreibt eindringlich, wie internationale Konzerne in den Salzwüsten Argentiniens Lithium fördern und den Einheimischen das kostbare Grundwasser rauben. Hervorragend und sehr überzeugend, so das Urteil des Publikums. Die Regisseurin soll im kommenden Jahr nach Neustrelitz eingeladen werden.

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Reisender Pfarrer spricht in Neustrelitz über Südafrika

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Gernot Friedrich aus Gera, der singende Pfarrer auf Reisen, ist wieder zu Besuch in Neustrelitz! Er besucht christliche Gemeinden auf dem ganzen Globus und fühlt sich „weltweit zu Hause“. In Wort und Bild lädt er in diesem Jahr ein, seine Abenteuer in und um Kapstadt mitzuerleben. Am Donnerstag, den 17. Oktober 2019 um 19 Uhr, in der Kirche Kiefernheide, können Besucher an seinen manchmal durchaus skurrilen Erlebnissen teilhaben.

Lebendig erzählt Gernot Friedrich von seiner sehr herzlichen Aufnahme in Südafrika: Die Gastgeber luden ihn in ihre Wohnungen ein, stiegen mit ihm auf die Berge, in die reizvolle Landschaft des beginnenden Frühlings, nahmen ihn mit nach Gnadenthal, einer Herrnhuter Stiftung, waren mit ihm auf dem Tafelberg… Am Kap der Guten Hoffnung blies ein so gewaltiger Wind, dass Friedrich vor Angst vom Felsen geblasen zu werden vorzeitig umkehrte. Der Weltreisende erlebte auch, wie sich die vorherige Apartheid  heute noch auswirkt.

Der Eintritt ist frei, eine Spende wird gern gesehen.