Sport in seiner ganzen Vielfalt: Wesenbergs Unioner wollen den Nachwuchs für den Verein begeistern

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Der SV Union Wesenberg veranstaltet am kommenden Sonnabend, den 22. Juni, von 10 bis 14 Uhr, die dritte Auflage seines alljährlichen Kinder- und Jugendtages im Waldstadion der Woblitzstadt. Eingeladen sind alle Kinder und Jugendlichen aus der Region, die vielfältigen Sportangebote anzunehmen. So können sich die Teilnehmer an verschiedenen Stationen ausprobieren – ob nun beim Boxen, Fußball, Kanu, Kegeln, Kindersport, Leichtathletik, Tennis, einem Parcour der Jugendfeuerwehr Wesenberg, beim Sportmobil des Kreissportbundes oder in der Ballschule von Robert Runge.

Zudem bestreiten die F-Junioren ab 13 Uhr ein Freundschaftsspiel gegen eine Team von der TuS Hasloh (Schleswig-Holstein). Eltern, Großeltern und Interessierte sind ebenfalls herzlich eingeladen, um unter anderem mit den Trainern und Betreuern ins Gespräch kommen zu können. Für das leibliche Wohl wird in gewohnter Weise gesorgt sein. „Wir freuen uns über jeden Sportler und interessierten Gast“, so Djan Fricke, Vereinsjugendleiter bei Union Wesenberg. Gefördert und unterstützt wird diese Veranstaltung unter anderem von der Ehrenamtsstiftung MV und dem Kreissportbund Mecklenburgische Seenplatte sowie von zahlreichen Ehrenamtlichen.

Studenten und Einheimische sanieren ein Stück Feldsteinmauer in Klein Vielen

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Fotos: Klein Vielen e.V.

Ein Studienprojekt der Hochschule Neubrandenburg beschäftigt sich im Sommersemester 2019 mit dem Verhältnis von Naturschutz und Denkmalschutz in historischen Parkanlagen.
Die zehn Studierenden aus den Studiengängen Naturschutz und Landnutzungsplanung und Landschaftsarchitektur sind nicht nur „theoretisch unterwegs“. In einem praktischen Übungsteil geht es auch darum, sich mit Parkelementen zu beschäftigen, die für den Denkmalschutz wie den Naturschutz gleichermaßen von Bedeutung sind. Als geeignetes Objekt erwies sich die Feldsteinmauer, die den Klingenberg im ehemaligen Gutspark Klein Vielen schmückt, wie mir mein Blogpartner Hermann Behrens vom Klein Vielen e.V. berichtet.

Feldsteinmauern bieten zahlreichen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum und werden in historischen Parkanlagen zugleich als Gestaltungselemente eingesetzt, die Gästen oft überraschende Eindrücke vermitteln. Man denke an die Feldsteinmauer im Hohenzieritzer Park, die möglicherweise als Vorbild für die am Klingenberg diente.

Die Feldsteinmauer im Klein Vielener Park weist an vielen Stellen Schäden auf. Die Studiengruppe der Hochschule Neubrandenburg setzte sich an diesem Wochenende gemeinsam mit Freiwilligen aus der Gemeinde Klein Vielen das Ziel, einen Abschnitt am „Eingang“ zum Parkteil Klingenberg zu sanieren, und dieses Ziel wurde erreicht, wie das Bild unten zeigt.

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Wesenberger Burgverein gibt sein Programm zum Jubiläumsfest bekannt

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Am 6. Juli wird das Gefolge des Nicolaus von Werle wieder von der Burg an die traditionelle Rittertafel ziehen.

Ich habe eben im wahrsten Sinn des Wortes aus erster Hand das Programm zum 25. Burgfest am 5. und 6. Juli in Wesenberg bekommen. Burgvereinsvorsitzender Axel Hirsch und Schriftführerin sowie Ehefrau Dagmar Hirsch haben die druckfrischen Plakate unter anderem am Hafen meiner Heimatstadt aufgehängt. Justament habe ich mich dort im Biergarten dem legendären Erbseneintopf mit Wildknacker hingegeben, und meine Holde hat der immer wieder zu würdigenden Erdbeerbowle zugesprochen.

Gern werbe ich auch noch für die Rittertafel mit Musik, Zauberei und Schabernack am 6. Juli ab 13 Uhr, an der einige wenige Plätze neben Stadtgründer Nicolaus von Werle und seinem Gefolge frei sind. Tickets gibt es im Biergarten am Hafen und im Orgbüro des Burgvereins in der Ringstraße 3, Telefon 039832 26459.

Neustrelitzer Fotograf gelingen in der Residenzstadt tolle Unwetter-Bilder

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Fotos: Steve Bey

Mein Blogfreund Steve Bey, der sich als Neustrelitzer Drohnenfotograf schon einen kleinen Namen gemacht hat, hat ein neues Betätigungsfeld gefunden. Ihm sind in der ausklingenden Woche in der Residenzstadt spektakuläre Unwetter-Fotos gelungen, von denen ich drei Motive veröffentlichen darf. Sie sind alle aus der gleichen Position aus dem Fenster entstanden und zeigen die Entstehung des Gewitters bis zum Höhepunkt.

Ich teile die Bilder mit der Strelitzius-Gemeinde, während sich gerade ein neues Gewitter samt Starkregen über Wesenberg austobt, und hoffe, dass Ihr alle im Trockenen sitzt. Danke Steve!

Im Auto eingeklemmt: Transporterfahrer stirbt auf der B 192 bei Sietow

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Tödlicher Unfall am zeitigen Sonnabendmorgen gegen 4 Uhr auf der B 192 zwischen den Ortschaften Sietow und Sembzin: Der 53-jährige Fahrer eines gelben VW Transporters kam aus bisher unbekannter Ursache auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn ab und streifte einen Straßenbaum. Hierdurch drehte sich das Fahrzeug um seine eigene Achse und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen zweiten Baum.

Der Fahrzeugführer wurde bei dem Unfall in dem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr befreit werden. Der Mann hatte sich so schwere Verletzungen zugezogen, dass er noch an der
Unfallstelle verstarb. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 40.000 Euro. Während der Unfallaufnahme musste die B 192 voll gesperrt werden.

Morgen wird es noch einmal spannend: Stichwahlen in Wesenberg, Blumenholz und Groß Miltzow

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In Wesenberg, Groß Miltzow und Blumenholz sind die Bürger am morgigen Sonntag zur erneuten Wahl ihrer künftigen Stadt- bzw. Gemeindeoberhäupter aufgerufen. Keinem der in die Stichwahlen gekommenen jeweils zwei Kandidaten war es gelungen, im ersten Wahlgang die erforderliche Mehrheit von ber 50 Prozent der Stimmen auf sich zu vereinigen.

In der Woblitzstadt tritt Steffen Rißmann von der CDU gegen Kai Schöpke von den Bürgern für Wesenberg an. Rißmann hatte im ersten Wahlgang die meisten Stimmen gewinnen können. In Blumenholz müssen sich die Wähler zwischen den Einzelbewerbern Klaus Reimers, im ersten Durchgang knapp vorn, und Martin Ave entscheiden. In Groß Miltzow schließlich stehen sich Peter Nordengrün von der Wählergemeinschaft, im ersten Anlauf an der Spitze, und Verfolgerin Elvira Janke (CDU) gegenüber.

Die Wahllokale sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Strelitzius bemüht sich um zeitnahe Ergebnisse.

Seewalder drücken Carolinern die Daumen: Gymnasiasten trainieren auf dem Gobenowsee

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Seewalder und Neustrelitzer zusammen an Bord. Foto: Gädeke

Es ist schon eine gute Tradition: Seit einigen Jahren schlägt das Carolinum im Frühsommer seine Zelte bei der Waldorfschule Seewalde auf. Genauer, das Drachenboot-Team des Gymnasiums kommt zum Trainingslager auf die idyllische Halbinsel im Gobenowsee und nutzt die idealen Bedingungen, um sich optimal auf die anstehenden Meisterschaftswettkämpfe vorzubereiten.

Ebenfalls schon traditionell, kommen zum Abschluss die noch jüngeren Seewalder Schülerinnen und Schüler mit ins Team auf die Bänke bzw. ins Boot und üben Schulter an Schulter mit den großen Carolinern die erste Tour über den See zum Takt der Trommel.  Beim Ausstieg gab es auch diesmal viel Lob für den kraftvollen Einsatz der „Kleinen“ und viel Freude auf deren Seite.

„Wenn jetzt die Seewalder Schule in die Oberstufe aufwächst, werden wir bei dieser Begeisterung unserer Schüler wohl kaum umhin kommen,  auch für ein Drachenboot zu sammeln“, sagt mein Blogfreund Thomas Gädeke vom Schulleitungsteam in Seewalde. Bevor aber irgendwann Seewalder und Caroliner vielleicht mal im Wettbewerb stehen, drücken die Waldorfschüler erst mal den Gymnasiasten kräftig die Daumen für die kommenden Wettkämpfe.

„Sport statt Gewalt“: Friedländer Schüler im Drachenboot am schnellsten

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Zur Vorbereitung auf die Drachenbootmeisterschaften trainieren die Teams der Neuen Friedländer Gesamtschule traditionell auf dem heimischen Mühlenteich. Foto: nfg

Die 25. Drachenbootmeisterschaften der Schulen unter dem Motto „Sport statt Gewalt“ haben am Vormittag auf dem Neubrandenburger Reitbahnsee stattgefunden. 19 Mannschaften der acht Schulen aus Neubrandenburg, Waren, Friedland und Altentreptow sind an den Start gegangen, um die besten Zeiten und Platzierungen zu erkämpfen.

Die Schüler der Klassenstufe 9/10 von der Neuen Friedländer Gesamtschule waren das schnellste Team des heutigen Tages – in 52,53 Sekunden haben sie mit ihrem Drachenboot die 200 Meter über den Reitbahnsee bezwungen.

Hier nun die Ergebnisse:

Altersklassen 7 und 8: 1. Platz: Gymnasium Waren 2. Platz: Neue Friedländer Gesamtschule 3. Platz: Albert-Einstein-Gymnasium II

Altersklassen 9 und 10: 1. Platz: Neue Friedländer Gesamtschule 2. Platz: KGS Stella I 3. Platz: Gymnasium Waren

Altersklassen 11-13 und Ausbildungsjahre 1-3: 1. Platz: Neue Friedländer Gesamtschule 2. Platz: Albert-Einstein-Gymnasium I 3. Platz: Berufliche Schule für Wirtschaft und Verwaltung

Kreatives Fischspezial: Was das Müritzeum mit einem Zoo gemein hat

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Foto: Müritzeum

In einem Fischspezialkurs am Mittwoch, den 26. Juni, gehen die Teilnehmer im Müritzeum in Waren der Frage auf den Grund, was das Müritzeum als Museum eigentlich mit einem Zoo gemein hat. Anlass ist der Landeszootag, der in jedem Jahr mit besonderen Aktionen in den Zoos begangen wird.

Im Müritzeum erfahren die großen und kleinen Beteiligten beim Fischspezial mehr über die vielfältige, heimische Unterwasserwelt. Wieso brauchen Schildkröten eigentlich keine Taucherflasche und warum besitzt der Wels Schnurhaare wie eine Katze? Gemeinsam werden an diesem Tag die Zähne des Hechtes und die Beine eines Flusskrebses gezählt. Zum Abschluss wird mit den eigenen flinken Flossen noch ein ganz besonderer Fisch kreiert.

Los geht es um 15 Uhr, ca. zwei Stunden dauert die Veranstaltung. Da sie teilnehmerbeschränkt ist, bittet das Müritzeum um eine Anmeldung unter 03991 633 680. Die Teilnahme kostet sechs pro Person.

Wesenberger Malerin zeigt „Himmlische Welten“ in der Wustrower Dorfkirche

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„Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Meine Bilder nehmen den Schleier des Alltags. Daher hören Sie in sich hinein und öffnen Sie sich für die Antworten“, lädt die Wesenberger Malerin Andrea Knapp in ihre neue Ausstellung „Himmlische Welten“ in der Wustrower Kirche ein. „Und wer meint, dass Alltag grau ist, meine Bilder sind es nun wirklich nicht. Ich wünsche mir, dass der Betrachter meiner Werke auf Entdeckungsreise geht und so auch ein Stück in seiner ganz eigenen Welt ankommt.“

Die Ausstellung wird am morgigen Sonnabend um 14.30 Uhr eröffnet, im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen. Die Bilder sind bis zum 15. September täglich zu sehen.

www.knapptelier.de