Im Hotel Drei Inseln erwarten Sie sieben Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstücksbuffet inklusive Live-Cooking sowie abwechslungsreiche Abendbuffets. Entspannen Sie im großzügigen Wellnessbereich mit Schwimmbad, Whirlpool, Sauna und Dampfbad oder nutzen Sie Fitnessraum und den einzigartigen hoteleigenen Innen-Strand. Ruhig und dennoch zentral gelegen, sind Promenade und Strand nur wenige Gehminuten entfernt.
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Entfliehen Sie dem Alltag im Havet Hotel Resort & Spa – Ihr Wellnessparadies am Meer
Mitten im zauberhaften Kiefernwald von Dźwirzyno, nur einen Steinwurf von der Ostsee entfernt, erwartet Sie das Havet Hotel Resort & Spa. Genießen Sie traumhafte Strandspaziergänge über den hoteleigenen Strandweg, kulinarische Highlights in exzellenter Küche und pure Entspannung im großzügigen Wellnessbereich.
Ob Sie die Sonne auf der Terrasse genießen, sich bei exklusiven Spa-Anwendungen verwöhnen lassen oder die moderne Pool- und Saunalandschaft erkunden – hier finden Sie alles, was Körper und Seele glücklich macht.
Ihr achttägiger Wohlfühlurlaub beginnt bereits ab 295 € pro Person im Doppelzimmer – ganzjährig buchbar. Lassen Sie sich dieses Urlaubsparadies nicht entgehen und entdecken Sie jetzt Ihr perfektes Auszeit-Erlebnis! Mit dem Stichwort „STRELITZIUS“ 5 % sparen bei Buchungen bis zum 31.03.2026.
Heute wurde der Genehmigungsbescheid für den Bau des Offshore-Windparks „Gennaker“ an die Firma Skyborn in Rostock übergeben. „Es handelt sich um den größten Windpark im Gebiet des Küstenmeeres der Deutschen Ostsee innerhalb der Grenzen des Landes Mecklenburg-Vorpommern, sowohl was die Anzahl der Anlagen als auch was die Leistung des Windparks betrifft. Die 63 Anlagen tragen erheblich zum Ausbau erneuerbarer Energien, zur Energiewende und zur regionalen Wertschöpfung bei.
Bis zum Ende der Badesaison muss in der gesamten Ostsee, in den Boddengewässern und im Achterwasser mit einem vermehrten Vibrionen-Aufkommen gerechnet werden.
Für die 30. Kalenderwoche wurde dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) die erste Vibrionen-Infektion der diesjährigen Badesaison in Mecklenburg-Vorpommern gemeldet. Ein 68-jähriger Einheimischer ist trotz Behandlung in einem Krankenhaus an der Infektion verstorben. Wie er sich infizierte, konnte nicht abschließend geklärt werden. Bekannt ist, dass der Mann an verschiedenen chronischen Erkrankungen litt. Er lebte im Betreuten Wohnen, versorgte sich jedoch weitgehend selbstständig.
Die jahrzehntelangen Bemühungen und nachweislichen Erfolge bei der Wiederansiedlung des Baltischen Störs (Acipenser oxyrinchus) in der Ostsee haben einen weiteren Meilenstein erreicht: Erstmals wurden im Rahmen eines länderübergreifenden Pilotprojektes der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LFA MV) und der Schwedischen Universität für Agrarwissenschaften (SLU) Störe mit Satellitensendern ausgestattet.
An der gesamten deutschen Ostseeküste werden steigende Wasserstände gemeldet. Die Höchstwasserstände werden im heutigen Tagesverlauf (09.12.24) mit Werten von voraussichtlich +130 cm in der Lübecker Bucht, +100 cm im Westen und bis zu +100 cm im Osten Rügens erwartet. Zusätzlich besteht eine Warnung des DWD vor Sturmböen für die gesamte mecklenburgische Ostseeküste, der Wind kommt dabei aus der Richtung Nord-Ost.
Für Donnerstag, den 28. November, werden an der Ostseeküste erhöhte Wasserstände erwartet. Umweltminister Dr. Till Backhaus mahnt zur Vorsicht:
„Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH) warnt vor steigenden Wasserständen an der gesamten Ostseeküste. Die höchsten Wasserstände werden am Donnerstag erwartet. Die bisherigen Prognosen zeigen jedoch höchstens eine leichte Überschreitung der Alarmstufe 1 und somit ein leichtes Sturmhochwasser an der Außenküste. Unsere Küstenschutzanlagen sind in einem guten und wehrfähigen Zustand und für deutlich höhere Wasserstände ausgelegt, daher rechnen wir mit keinen größeren Schäden.“
Die Todesursache der über 30 Kegelrobben, die seit Anfang Oktober an der Außenküste Rügens sowie am Greifswalder Bodden geborgen wurden, ist weiterhin nicht geklärt. „Die zuständigen Behörden und Organisationen haben eine Vielzahl an Untersuchungen durchgeführt. Die Sektionen ergaben bislang keine Hinweise auf eine natürliche Todesursache.
Am Freitag brannte zwischen Kühlungsborn und Warnemünde der Öltanker ANNIKA. Dass der Tanker sicher in den Rostocker Hafen geschleppt und dort gelöscht werden konnte, sei ein großes Glück für den gesamten Ostseeraum und für die Mecklenburgische Küste im Besonderen, betont der für Schadstoffunfallbekämpfung zuständige Minister Dr. Till Backhaus: „Wir sind am Freitag allesamt einer Katastrophe entkommen. Wäre der havarierte Tanker nicht so schnell unter Kontrolle gebracht worden, hätte das alles sehr schlimm ausgehen können. Eine Ölverschmutzung hätte gewaltige Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem Ostsee gehabt. Auch der Tourismus und damit die Menschen hier vor Ort hätten unter den Folgen noch lange gelitten. Ich bin daher allen Rettungskräften sowie dem Havariekommando überaus dankbar, dass dieses Szenario abgewendet werden konnte.“
In Mecklenburg-Vorpommern wurde für die aktuelle Badesaison die erste Vibrionen-Infektion an das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) gemeldet. Infiziert hat sich eine Frau aus Mecklenburg-Vorpommern. Eine offene Wunde kam in Kontakt mit Ostseewasser bei Strandspaziergängen. Die 55-Jährige hat eine chronische Vorerkrankung. Die Infektion, die sehr schnell erkannt wurde, wird ambulant behandelt.
Es hat in dieser Woche auch den ersten Labornachweis für Vibrionen bei den Untersuchungen des Badewassers in den LAGuS-Laboren in dieser Saison gegeben. Bis zum Ende der Badesaison muss in der Ostsee, in den Boddengewässern und im Achterwasser mit einem vermehrten Vibrionen-Aufkommen gerechnet werden.
Vibrionen können in seltenen Fällen bei Personen mit bestimmten Grundrisiken und gleichzeitig offenen Wunden bei Kontakt mit salzhaltigem Badewasser schwere Infektionen hervorrufen. 2023 waren in MV insgesamt fünf Vibrionen-Infektionen gemeldet worden. 2022 waren es insgesamt zehn Infektionen.