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Beschluss, CDU/FDP, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Stadtvertretung, Statement

Die Stadt Neustrelitz ist wieder handlungsfähig. Nach monatelanger Patt-Situation zwischen Stadtvertretung und Verwaltung (Strelitzius berichtete) ist der Haushalt 2026 gestern Abend einschließlich der haushaltsbegleitenden Maßnahmen in leicht modifizierter Form, die ja Stein des Anstoßes waren, von den Abgeordneten beschlossen worden. Das Votum fiel bis auf eine Enthaltung einstimmig aus.
Wichtige Projekte, Investitionen und laufende Aufgaben der Stadt können nun auf einer gesicherten finanziellen Grundlage weitergeführt werden. Die CDU/FDP Fraktion begrüßt in einer Stellungnahme den Haushaltsbeschluss und sieht darin „ein wichtiges Signal für Stabilität, Verlässlichkeit und die gemeinsame Verantwortung aller Beteiligten für die Entwicklung unserer Stadt“. Nach mehreren intensiven Verhandlungsrunden zwischen Stadtpräsident Max Odebrecht, Bürgermeister Andreas Grund und der Verwaltung seit es gelungen, tragfähige Kompromisse zu erarbeiten, die nun Früchte getragen haben. Über Beratungen und zahlreichen Gesprächen konnte die Grundlage für einen genehmigungsfähigen und zugleich verantwortungsvollen Haushalt geschaffen werden.
Im Mittelpunkt der gestrigen Sitzung standen erneut die haushaltsbegleitenden Maßnahmen der CDU/FDP Fraktion. Nach ausführlichen Diskussionen konnten hierzu gemeinsam mit der Verwaltung Lösungen erarbeitet werden, die schließlich mehrheitlich beschlossen wurden. „Die Beratungen waren geprägt von einem offenen Austausch, unterschiedlichen Auffassungen in einzelnen Punkten, aber auch von dem gemeinsamen Willen, die Stadt wieder handlungsfähig zu machen.
Die CDU/FDP Fraktion bedankt sich ausdrücklich bei der gesamten Verwaltung für die konstruktiven Gespräche und die Bereitschaft, gemeinsam Kompromisse zu erarbeiten. Gerade in den vergangenen Wochen wurde deutlich, dass verantwortungsvolle Haushaltspolitik nur im Dialog und mit gegenseitigem Verständnis möglich ist“, betont die CDU/FDP-Faktion.
Ein besonderer Dank gelte Stadtpräsident Max Odebrecht, der im Auftrag der Stadtvertretung die Gespräche mit dem Bürgermeister und der Verwaltung geführt und dabei maßgeblich zur Vermittlung beigetragen hat. Auch Bürgermeister Andreas Grund, Verwaltungsdezernentin und 1. Stellvertretende Bürgermeisterin Christina Sturm sowie Vertreter der SPD-Fraktion würdigten in der gestrigen Sitzung den Stadtpräsidenten ausdrücklich für seine Arbeit und sein Engagement. In dem Statement der CDU/FDP-Fraktion heißt es abschließend: „Die gestrige Sitzung hat gezeigt, dass auch bei unterschiedlichen politischen Positionen sachliche Gespräche, gegenseitiger Respekt und die Bereitschaft zum Kompromiss am Ende zu tragfähigen Ergebnissen führen können.“
