Schon beim Energietag MV auf dem Neubrandenburg Marktplatz im April informierten sich viele Eigenheimbesitzer bei neu.sw und den Partner über Energielösungen wie Wärmepumpen. Foto: neu.sw
Moderne Wärmepumpen zum Anfassen, Fachberatung aus erster Hand und konkrete Lösungen für das eigene Zuhause: Dazu laden die Neubrandenburger Stadtwerke gemeinsam mit unseren Partnern am Donnerstag, 25. Juni in den Neubrandenburger Stadtteil Broda ein. Er gehört zu den wenigen Stadtgebieten in Neubrandenburg, die nicht an das Fernwärmenetz angeschlossen sind. Auch im Rahmen der Kommunalen Wärmeplanung ist eine zentrale Fernwärmeversorgung nicht vorgesehen. Für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer gewinnen damit individuelle und klimafreundliche Wärmelösungen eine besondere Bedeutung.
Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg hat einen wichtigen Meilenstein für die zukünftige Wärmeversorgung erreicht: Mit dem Beschluss der Stadtvertretung am heutigen Donnerstag liegt die kommunale Wärmeplanung vor. Obwohl Städte der Größenordnung Neubrandenburgs gesetzlich erst bis 2028 zur Erstellung eines Wärmeplans verpflichtet sind, hat die Vier-Tore-Stadt die Planung bereits jetzt abgeschlossen.
Intelligenter Stromzähler in einem Schaltkasten. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Aktuell erhalten einige Haushalte in Neubrandenburg Schreiben zum Austausch ihres Stromzählers gegen einen sogenannten „Smart Meter“, also einen intelligenten Stromzähler. Dabei vermitteln die Anbieter den Eindruck, der Wechsel sei verpflichtend und kurzfristig erforderlich.
Dazu informieren die Neubrandenburger Stadtwerke:
Es besteht keine allgemeine gesetzliche Pflicht, ein intelligentes Messsystem zu installieren. Ausnahmen gibt es zum Beispiel bei einem Stromverbrauch über 6.000 kWh im Jahr oder bei Photovoltaik-Anlage über 7 kW angeschlossene Leistung.
Ein intelligentes Messsystem kann vor allem bei dynamischen Stromtarifen oder steuerbaren Verbrauchseinrichtungen (Wärmepumpe, Wallbox, Stromspeicher oder Klimaanlage) Vorteile bieten. Andernfalls ist es meist teurer als ein konventioneller oder digitaler Stromzähler.
Die Neubrandenburger Stadtwerke sind im Stromnetzgebiet Neubrandenburg das gesetzlich zuständige Unternehmen für den Messbetrieb und damit für den Einbau, Betrieb und Austausch von Stromzählern. Kundinnen und Kunden werden rechtzeitig über Zählerwechsel informiert und müssen nicht selbst tätig werden.
Ein Wechsel zu einem anderen Messstellenbetreiber ist möglich. Zuvor bietet sich ein Vergleich mit unseren gesetzlich festgelegten Preisen an. Externe Messstellenbetreiber verursachen oft höhere Kosten.
Bitte prüfen Sie Schreiben von fremden Anbietern sehr sorgfältig und lassen sich nicht durch Fristen oder vermeintlichen Zeitdruck verunsichern.
neu.sw Serviceexperte Stefan Lange (links) und nb-haustechnik-Chef Jan Böttcher beraten beim Energietag MV auf dem Neubrandenburger Marktplatz persönlich zu Heiztechnik, Einsatzmöglichkeiten und Förderungen. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Wie gelingen klimafreundliches Heizen und Laden im eigenen Zuhause? Antworten darauf geben die Neubrandenburger Stadtwerke und ihre Partner am 24. April 2026 von 13 bis 16 Uhr auf dem Marktplatz. Anlässlich des Energietags MV können Besucherinnen und Besucher moderne Energielösungen live entdecken.
Wärmepumpen mit Speicher, Solaranlagen und Wallboxen zeigen, wie klimaneutrales Wohnen heute funktioniert. Ein besonderes Highlight ist das Buderus-Infomobil, das spannende Einblicke in aktuelle Heiztechnik bietet. Insbesondere Eigentümer gasbeheizter Häuser müssen ihre Heizsysteme bis spätestens 2045 umrüsten, um die nationalen und europäischen Klimaziele zu erfüllen. Als derzeit effizienteste und wirtschaftlichste Alternative gelten Wärmepumpen, besonders in Kombination mit Photovoltaik und smartem Energiemanagement.
Umspannwerk von neu.sw. Foto: Stadtwerke Neubrandenburg
Die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) sind auch in diesem Jahr erneut als TOP-Lokalversorger für Strom und Gas ausgezeichnet worden. Bereits zum achten Mal in Folge vergab das unabhängige Energieverbraucherportal das Siegel an neu.sw. Grundlage war eine umfassende Prüfung des Preis-Leistungs-Pakets, wie neu.sw mitteilt. neu.sw versorgt aktuell rund 41.000 Strom- und 6.000 Gaskunden.
Heute wurde der Genehmigungsbescheid für den Bau des Offshore-Windparks „Gennaker“ an die Firma Skyborn in Rostock übergeben. „Es handelt sich um den größten Windpark im Gebiet des Küstenmeeres der Deutschen Ostsee innerhalb der Grenzen des Landes Mecklenburg-Vorpommern, sowohl was die Anzahl der Anlagen als auch was die Leistung des Windparks betrifft. Die 63 Anlagen tragen erheblich zum Ausbau erneuerbarer Energien, zur Energiewende und zur regionalen Wertschöpfung bei.
Am frühen Donnerstagabend konnten alle Reparaturarbeiten in Neubrandenburg an der Trafostation Bethanien-Center seitens neu.sw abgeschlossen werden. Nach einer Reinigung wurde der Normalschaltzustand erfolgreich hergestellt und die Elektroanlage des Kunden wurde wieder zugeschaltet. Das teilen die Stadtwerke am Abend mit.
In der Nacht zu Donnerstag ist um 0.44 Uhr in Neubrandenburg im Mittelspannungsnetz von neu.sw eine Störung aufgetreten. Rund 800 Kundinnen und Kunden waren betroffen.
Die BI Lebenswerte Seenplatte hat mit den Bericht einer Teilnehmerin an der Informationsveranstaltung des Regionalen Planungsverbandes in Sachen Windenergie am 2. Dezember in Röbel zugeleitet. Der Bericht sei, so die Bürgerinitiative, im Zusammenhang mit der am kommenden Freitag auslaufenden Einspruchsfrist gegen die Planungen hochaktuell. Steffi Moser von der Diemitzer Schleuse schreibt:
Am Donnerstag, den 4. Dezember, findet um 18 Uhr im Strandhotel in Mirow eine Informationsveranstaltung zur Energiewende statt. Dazu hat der Mirower Michael Jänsch Zahlen, Daten, und Fakten zusammengestellt, die er an dem Abend vorstellen möchte. „Es geht mir darum, dass wir einmal den Blickwinkel vergrößern, wo wir aktuell stehen, was ist geplant, was wird/kann es für MICH bedeuten? Keine so leichte Kost…“