Eine Intelligente Messeinrichtung, bestehend aus digitalem Stromzähler und Smart Meter Gateway. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Immer wieder bekommen Kundinnen und Kunden Schreiben oder Angebote von privaten Anbietern zum Einbau eines sogenannten Smart Meters. Dabei entsteht teilweise der Eindruck, der Stromzähler muss sofort getauscht werden – und Verbraucherinnen und Verbraucher müssen selbst einen Vertrag abschließen.
Das stimmt so nicht. Für Kundinnen und Kunden von neu.sw gilt: Wenn der Einbau eines intelligenten Messsystems gesetzlich vorgeschrieben ist, kümmert sich neu.sw darum.
Im Bereich der Neustrelitzer Straße werden Armaturen am Fernwärmenetz getauscht. Dazu müssen die zugehörigen Rohrleitungen entleert und anschließend wieder mit Wasser gefüllt werden. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Im Zuge von Wartungsarbeiten am Leitungsnetz kommt es in den Neubrandenburger Wohngebieten Am Steep, Tannenkrug, Am Waldrand und einem Teil des Lindenbergs zu einer Unterbrechung der Fernwärmeversorgung. Die betroffenen rund 800 Haushalte haben vom 23. September, 7 Uhr, bis voraussichtlich 24. September, 20 Uhr kein warmes Wasser, und auch die Raumheizungen laufen nicht. Die Versorgung mit kaltem Wasser ist gesichert. Eine Auflistung der betroffenen Straßen findet sich unten.
Zu viel! Zu nah! Zu hoch! war das Motto, mit dem die Bürgerinitiative Gegenwind Gemeinde Galenbeck dieser Tage alle Bürgerinnen und Bürger aus Friedland und Umgebung auf dem Marktplatz in Friedland eingeladen hatte, sich über die gegenwärtige Situation und die Pläne für Windkraft und Solar zu informieren. Ricarda Wegner und Heike Kahl von der Bürgerinitiative, die beiden Initiatorinnen, gingen aktiv auf die Bürger zu, kamen ins Gespräch, beantworteten Fragen, luden zum Mitmachen ein und wiesen auf Infomaterial hin: „So hoch sollen die Dinger werden? Das geht doch nicht. Wir sind doch schon umzingelt!“ waren die häufigsten Reaktionen auf die Information, dass die neuen Windräder bis zu 270 m hoch werden und mit ihrem ungebremsten Ausbau mannigfaltige Probleme einhergehen.
Im Rahmen von planmäßigen Wartungsarbeiten am Fernwärmenetz muss in der Neubrandenburger Oststadt vom 7. bis 11. September die reguläre Fernwärme-Versorgung unterbrochen werden. Betroffen ist etwa die Hälfte des Wohngebietes. Die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) richten vorübergehend eine Notversorgung ein.
Schon beim Energietag MV auf dem Neubrandenburg Marktplatz im April informierten sich viele Eigenheimbesitzer bei neu.sw und den Partner über Energielösungen wie Wärmepumpen. Foto: neu.sw
Moderne Wärmepumpen zum Anfassen, Fachberatung aus erster Hand und konkrete Lösungen für das eigene Zuhause: Dazu laden die Neubrandenburger Stadtwerke gemeinsam mit unseren Partnern am Donnerstag, 25. Juni in den Neubrandenburger Stadtteil Broda ein. Er gehört zu den wenigen Stadtgebieten in Neubrandenburg, die nicht an das Fernwärmenetz angeschlossen sind. Auch im Rahmen der Kommunalen Wärmeplanung ist eine zentrale Fernwärmeversorgung nicht vorgesehen. Für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer gewinnen damit individuelle und klimafreundliche Wärmelösungen eine besondere Bedeutung.
Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg hat einen wichtigen Meilenstein für die zukünftige Wärmeversorgung erreicht: Mit dem Beschluss der Stadtvertretung am heutigen Donnerstag liegt die kommunale Wärmeplanung vor. Obwohl Städte der Größenordnung Neubrandenburgs gesetzlich erst bis 2028 zur Erstellung eines Wärmeplans verpflichtet sind, hat die Vier-Tore-Stadt die Planung bereits jetzt abgeschlossen.
Intelligenter Stromzähler in einem Schaltkasten. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Aktuell erhalten einige Haushalte in Neubrandenburg Schreiben zum Austausch ihres Stromzählers gegen einen sogenannten „Smart Meter“, also einen intelligenten Stromzähler. Dabei vermitteln die Anbieter den Eindruck, der Wechsel sei verpflichtend und kurzfristig erforderlich.
Dazu informieren die Neubrandenburger Stadtwerke:
Es besteht keine allgemeine gesetzliche Pflicht, ein intelligentes Messsystem zu installieren. Ausnahmen gibt es zum Beispiel bei einem Stromverbrauch über 6.000 kWh im Jahr oder bei Photovoltaik-Anlage über 7 kW angeschlossene Leistung.
Ein intelligentes Messsystem kann vor allem bei dynamischen Stromtarifen oder steuerbaren Verbrauchseinrichtungen (Wärmepumpe, Wallbox, Stromspeicher oder Klimaanlage) Vorteile bieten. Andernfalls ist es meist teurer als ein konventioneller oder digitaler Stromzähler.
Die Neubrandenburger Stadtwerke sind im Stromnetzgebiet Neubrandenburg das gesetzlich zuständige Unternehmen für den Messbetrieb und damit für den Einbau, Betrieb und Austausch von Stromzählern. Kundinnen und Kunden werden rechtzeitig über Zählerwechsel informiert und müssen nicht selbst tätig werden.
Ein Wechsel zu einem anderen Messstellenbetreiber ist möglich. Zuvor bietet sich ein Vergleich mit unseren gesetzlich festgelegten Preisen an. Externe Messstellenbetreiber verursachen oft höhere Kosten.
Bitte prüfen Sie Schreiben von fremden Anbietern sehr sorgfältig und lassen sich nicht durch Fristen oder vermeintlichen Zeitdruck verunsichern.
neu.sw Serviceexperte Stefan Lange (links) und nb-haustechnik-Chef Jan Böttcher beraten beim Energietag MV auf dem Neubrandenburger Marktplatz persönlich zu Heiztechnik, Einsatzmöglichkeiten und Förderungen. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Wie gelingen klimafreundliches Heizen und Laden im eigenen Zuhause? Antworten darauf geben die Neubrandenburger Stadtwerke und ihre Partner am 24. April 2026 von 13 bis 16 Uhr auf dem Marktplatz. Anlässlich des Energietags MV können Besucherinnen und Besucher moderne Energielösungen live entdecken.
Wärmepumpen mit Speicher, Solaranlagen und Wallboxen zeigen, wie klimaneutrales Wohnen heute funktioniert. Ein besonderes Highlight ist das Buderus-Infomobil, das spannende Einblicke in aktuelle Heiztechnik bietet. Insbesondere Eigentümer gasbeheizter Häuser müssen ihre Heizsysteme bis spätestens 2045 umrüsten, um die nationalen und europäischen Klimaziele zu erfüllen. Als derzeit effizienteste und wirtschaftlichste Alternative gelten Wärmepumpen, besonders in Kombination mit Photovoltaik und smartem Energiemanagement.
Umspannwerk von neu.sw. Foto: Stadtwerke Neubrandenburg
Die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) sind auch in diesem Jahr erneut als TOP-Lokalversorger für Strom und Gas ausgezeichnet worden. Bereits zum achten Mal in Folge vergab das unabhängige Energieverbraucherportal das Siegel an neu.sw. Grundlage war eine umfassende Prüfung des Preis-Leistungs-Pakets, wie neu.sw mitteilt. neu.sw versorgt aktuell rund 41.000 Strom- und 6.000 Gaskunden.
Heute wurde der Genehmigungsbescheid für den Bau des Offshore-Windparks „Gennaker“ an die Firma Skyborn in Rostock übergeben. „Es handelt sich um den größten Windpark im Gebiet des Küstenmeeres der Deutschen Ostsee innerhalb der Grenzen des Landes Mecklenburg-Vorpommern, sowohl was die Anzahl der Anlagen als auch was die Leistung des Windparks betrifft. Die 63 Anlagen tragen erheblich zum Ausbau erneuerbarer Energien, zur Energiewende und zur regionalen Wertschöpfung bei.