Im Neubrandenburger Stadtteil Fritscheshof haben die Bauarbeiten für den Glasfaserausbau begonnen. Rund 130 Privatgebäude sollen ans Netz angeschlossen werden. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Der Glasfaserausbau der Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) in der Vier-Tore-Stadt geht in die nächste Runde: Jetzt startet die Netzmodernisierung in Fritscheshof.
NVB Verkehrsmeister Felix Demmin zeigt: Die E-Busse können jetzt direkt in einer der Bushallen geladen werden. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Auf dem Betriebshof der Neubrandenburger Verkehrsbetriebe (NVB) ist eine neue Ladeinfrastruktur für die „Grüne Flotte“ in Betrieb gegangen. Eine der beiden Busabstellhallen wurde dafür mit Ladepunkten für bis zu 13 Elektrobusse ausgestattet. Das neue System ersetzt die bisherige provisorische Lösung.
Schon beim Energietag MV auf dem Neubrandenburg Marktplatz im April informierten sich viele Eigenheimbesitzer bei neu.sw und den Partner über Energielösungen wie Wärmepumpen. Foto: neu.sw
Moderne Wärmepumpen zum Anfassen, Fachberatung aus erster Hand und konkrete Lösungen für das eigene Zuhause: Dazu laden die Neubrandenburger Stadtwerke gemeinsam mit unseren Partnern am Donnerstag, 25. Juni in den Neubrandenburger Stadtteil Broda ein. Er gehört zu den wenigen Stadtgebieten in Neubrandenburg, die nicht an das Fernwärmenetz angeschlossen sind. Auch im Rahmen der Kommunalen Wärmeplanung ist eine zentrale Fernwärmeversorgung nicht vorgesehen. Für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer gewinnen damit individuelle und klimafreundliche Wärmelösungen eine besondere Bedeutung.
Zwei der aktuellen Patenklassen waren an einem Naturwandertag mit neu.sw im Fledermausgarten der Deutschen Wildtier Stiftung in Gehren. Dort erhielten sie Einblick in die Welt der Fledermäuse und durften auch selbst aktiv werden, indem sie zum Beispiel Bäume pflanzten. Fotos: Neubrandenburger Stadtwerke
Bäume pflanzen, Schlittschuhlaufen, Entdeckertage – die Patenklassen der Neubrandenburger Stadtwerke erleben vielfältige Projekte zu Arbeitswelt, Natur und Gemeinschaft. Nun sucht das kommunale Unternehmen wieder neue Schülerinnen und Schüler aus der Vier-Tore-Stadt.
Zum sechsten Mal organisiert neu.sw ein Konzert für die außergewöhnlichen Nachwuchstalente der Kreismusikschule. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Ein Flughafen als Konzertsaal erwartet Musikfreunde Anfang Juni in Neubrandenburg. Die Stadtwerke laden gemeinsam mit der Kreismusikschule Kon.centus zum inzwischen sechsten Konzert der Initiative „Energie für Nachwuchs“ ein – wie immer an einem außergewöhnlichen Ort: Diesmal ist es der Flughafen Neubrandenburg-Trollenhagen. Am Freitag, 5. Juni, verwandelt sich die Flughafenhalle ab 19 Uhr in eine Bühne für außergewöhnlich begabte junge Musikerinnen und Musiker aus der Region. Der Einlass beginnt um 18.30 Uhr, der Eintritt ist frei.
Die neue Druckstation entsteht in einem Gewerbegebiet zwischen Marner Straße und Lindenhofer Straße. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Zur langfristigen Sicherung der Trinkwasserversorgung bauen die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) eine neue Druckstation in Burg Stargard. Die Arbeiten für den Ersatzneubau haben jetzt begonnen. Die moderne Anlage entsteht in der Marner Straße und soll 2028 in Betrieb gehen. Sie versorgt dann rund 4.500 Menschen in den Orten Quastenberg, Lindenhof und Kreuzbruchhof sowie in Teilen der Stadt Burg Stargard mit Trinkwasser.
Die Neubrandenburger Stadtwerke reinigen in den kommenden Wochen wieder turnusmäßig Teile ihres Trinkwassernetzes. Dafür müssen die Rohre gespült werden. Vom 1. bis 12. Juni kommt es deshalb im Wohn- und Gewerbegebiet Ihlenfelder Vorstadt abschnittweise zu kurzzeitigen Unterbrechungen der Trinkwasserversorgung und zu Druckschwankungen.
Intelligenter Stromzähler in einem Schaltkasten. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Aktuell erhalten einige Haushalte in Neubrandenburg Schreiben zum Austausch ihres Stromzählers gegen einen sogenannten „Smart Meter“, also einen intelligenten Stromzähler. Dabei vermitteln die Anbieter den Eindruck, der Wechsel sei verpflichtend und kurzfristig erforderlich.
Dazu informieren die Neubrandenburger Stadtwerke:
Es besteht keine allgemeine gesetzliche Pflicht, ein intelligentes Messsystem zu installieren. Ausnahmen gibt es zum Beispiel bei einem Stromverbrauch über 6.000 kWh im Jahr oder bei Photovoltaik-Anlage über 7 kW angeschlossene Leistung.
Ein intelligentes Messsystem kann vor allem bei dynamischen Stromtarifen oder steuerbaren Verbrauchseinrichtungen (Wärmepumpe, Wallbox, Stromspeicher oder Klimaanlage) Vorteile bieten. Andernfalls ist es meist teurer als ein konventioneller oder digitaler Stromzähler.
Die Neubrandenburger Stadtwerke sind im Stromnetzgebiet Neubrandenburg das gesetzlich zuständige Unternehmen für den Messbetrieb und damit für den Einbau, Betrieb und Austausch von Stromzählern. Kundinnen und Kunden werden rechtzeitig über Zählerwechsel informiert und müssen nicht selbst tätig werden.
Ein Wechsel zu einem anderen Messstellenbetreiber ist möglich. Zuvor bietet sich ein Vergleich mit unseren gesetzlich festgelegten Preisen an. Externe Messstellenbetreiber verursachen oft höhere Kosten.
Bitte prüfen Sie Schreiben von fremden Anbietern sehr sorgfältig und lassen sich nicht durch Fristen oder vermeintlichen Zeitdruck verunsichern.
Blick auf das alte Pumpwerk am Treptower Tor: Künftig kann auf ein oberirdisches Gebäude verzichtet werden. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Am Treptower Tor in Neubrandenburg hat der Neubau des dortigen Abwasserpumpwerks begonnen. Anders als die alte Anlage, wird die neue künftig deutlich weniger sichtbar sein. So bleibt der Blick auf die historische Stadtmauer und das Tor an dieser Stelle weitgehend frei.
Zum offiziellen Abschluss des Breitbandausbaus in den Projektgebieten rund um Neubrandenburg kamen die Beteiligten zu einem Treffen in der Bibliothek Altentreptow zusammen. Von links: neu.sw und neu-medianet Vertreter Ingo Meyer, Olf Häusler, Sören Schmidt; Altentreptows Bürgermeisterin Claudia Ellgoth; Breitband-Projektleiter neu-medianet Lutz Jungnickel; Staatssekretärin im Ministerium für Inneres und Bau des Landes M-V Ina-Maria Ulbrich; Seenplatte-Landrat Thomas Müller, Regionalleiterin des Projektträgers Aconium Christine Wetzel. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Nach mehreren Jahren intensiver Bau- und Planungsphase ist der geförderte Glasfaserausbau in fünf Projektgebieten im Landkreis Mecklenburgische beendet – und damit eines der größten Infrastrukturprojekte der Region rund um Neubrandenburg. Der Landkreis und das beauftragte Unternehmen neu-medianet, ein Tochterunternehmen der Neubrandenburger Stadtwerke, zogen jetzt beim feierlichen Abschluss in Altentreptow eine positive Bilanz. Dort waren sie zu Gast in der Stadtbibliothek, die ebenfalls ans Glasfasernetz angeschlossen ist.