Maria Ryll aus Burg Stargard, Initiatorin von „Geschichten Mori“, mit einer KI-Illustration ihrer Geschichtenfigur Mori. Foto/Bildgestaltung: Maria Ryll
Ob in Kita, Schule oder außerschulischen Projekten: Leseförderung lebt von Menschen, die Kinder und Jugendliche für Sprache, Geschichten und Bücher begeistern. Genau diesen Einsatz würdigt der Deutsche Lesepreis. Auch 2027 zeichnen die Stiftung Lesen und ihre Partner herausragende Projekte und Persönlichkeiten aus, die Zugänge zum Lesen schaffen und Lesefreude wecken. Aus knapp 400 Bewerbungen schafften es 50 Projekte und Personen in fünf Kategorien auf die Shortlist. Mit dabei ist Maria Ryll aus Burg Stargard mit ihrem „Geschichten Mori“.
Königin Luise von Preußen, Gemälde von Wilhelm Büttner.
„Die stille Macht der Frauen – Glanz und Schönheit an Mecklenburgs Höfen. Königinnen, Prinzessinnen und der Hofstaat im Porträt“ ist eine Gemäldeausstellung betitelt, die am Sonntag im Marie-Hager-Haus in Burg Stargard eröffnet worden ist.
Anlässlich des 250. Geburtstages der Königin Luise, einer geborenen Herzogin aus dem Hause Mecklenburg-Strelitz, möchte die Schau an die herzoglichen Höfe Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin entführen und die Besucher von Angesicht zu Angesicht mit den Porträts von Frauen bekannt machen, die durch gute Heiratspolitik Weltgeschichte machten. Aus dem kleinen unbedeutenden Herzogtum Mecklenburg-Strelitz stammten z.B. nicht weniger als drei berühmte Königinnen.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) lädt zu zwei Pflegeeinsätzen auf der Streuobstwiese Burg Stargard ein. Diese finden am 17. und am 31. Oktober jeweils um 10 Uhr statt. Treffpunkt ist direkt vor dem Haupteingang der Burg Stargard.
Joe Bausch kommt nach Burg Stargard. Der Schauspieler, Arzt und Autor liest am 3. September um 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) in der St. Johanneskirche aus seinem Buch ,,Verrücktes Blut‘‘.
Am Sonntag, den 30. August, gibt es für alle Kulturinteressierten gleich zwei spannende Programmpunkte auf der Burg Stargard zu erleben. Um 14.30 Uhr findet die Vernissage zur Ausstellung „Gaben der Erde“ statt. Zu sehen sind die farbenprächtigen Ölbilder von Sofia Eisbrenner im Eingangsbereich des Museums.
Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, hat heute drei wichtige Straßenbauprojekte im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte besucht. Im Fokus standen die Ersatzneubauten von zwei Bahnbrücken an der B192 in Waren, der Ausbau der Ortsdurchfahrt Burg Stargard an der L 33 sowie die Ortsumgehung Mirow entlang der B 198.
Am heutigen Mittwoch gegen 18.40 Uhr ereignete sich auf der L331 zwischen Burg Stargard und Teschendorf ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 40-jähriger Fahrzeugführer eines Motorrades aus Richtung Burg Stargard kommend in Richtung Teschendorf. Der Motorradfahrer setzte zum Überholen von zwei vorausfahrenden Pkw an, der sich vor dem Motorrad befindliche 26-jährige Fahrzeugführer eines Fords wollte ebenfalls den vorausfahrenden Pkw überholen. Hierbei übersah er den sich bereits im Überholvorgang befindlichen Motorradfahrer. In der Folge kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, der Motorradfahrer kollidierte zudem mit der Schutzplanke.
Mit der neuen Konzertreihe „KräuterGartenKlänge“ erweitert die Burg Stargard ihr kulturelles Angebot um ein besonderes Open- Air-Format. An insgesamt vier Sonntagen in den Monaten Mai bis August sind Besucherinnen und Besucher eingeladen, den Nachmittag in entspannter Atmosphäre bei Live-Musik im Kräutergarten der historischen Burganlage ausklingen zu lassen. Die Veranstaltungen verbinden Natur- und Kulturerlebnis auf besondere Weise: Inmitten des idyllischen Kräutergartens der Burg Stargard präsentieren Künstlerinnen und Künstler unterschiedliche musikalische Stilrichtungen – von ruhigen, gefühlvollen Klängen bis hin zu lebendigen und mitreißenden Darbietungen. Die Reihe richtet sich sowohl an Einheimische als auch an Gäste der Region und bietet Gelegenheit, neue Musik zu entdecken und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Zum dritten Termin am 12. Juli um 15.30 Uhr wird der chilenische Multiinstrumentalist und Komponist Alejandro Soto Lacoste willkommen, der seit 2005 in Deutschland lebt. Zu seinem Trio gehören außerdem Ernesto Villalobos (Flöten, Gitarre), seit 2004 in Deutschland ansässig, und Greco Acuña (Percussion). Anlässlich von 30 Jahren musikalischer Arbeit in Chile und 20 Jahren künstlerischer Tätigkeit in Deutschland präsentiert das Trio das Programm „30+20“. Es vereint Stücke aus den vier Soloalben von Soto Lacoste, Musik aus seiner Jugend in Chile sowie Werke, die in Zusammenarbeit mit deutschen Künstlern entstanden sind.