Königin Luise von Preußen, Gemälde von Wilhelm Büttner.
„Die stille Macht der Frauen – Glanz und Schönheit an Mecklenburgs Höfen. Königinnen, Prinzessinnen und der Hofstaat im Porträt“ ist eine Gemäldeausstellung betitelt, die am Sonntag im Marie-Hager-Haus in Burg Stargard eröffnet worden ist.
Anlässlich des 250. Geburtstages der Königin Luise, einer geborenen Herzogin aus dem Hause Mecklenburg-Strelitz, möchte die Schau an die herzoglichen Höfe Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin entführen und die Besucher von Angesicht zu Angesicht mit den Porträts von Frauen bekannt machen, die durch gute Heiratspolitik Weltgeschichte machten. Aus dem kleinen unbedeutenden Herzogtum Mecklenburg-Strelitz stammten z.B. nicht weniger als drei berühmte Königinnen.
Am gestrigen Montagmittag ist die Polizei auf dem Neubrandenburger Datzeberg zum Einsatz gekommen, nachdem zwei Frauen durch einen Mann verbal und körperlich angegangen worden sind. Ein Mann, der die Situation mitbekam, rief die Polizei. Vor Ort trafen die Beamten auf die beiden Frauen (18 und 30 Jahre alt).
Das Paar gab an, gegen 12 Uhr auf dem Verbindungsweg zwischen Demminer Straße in Richtung Max-Adrion-Straße unterwegs gewesen zu sein. Ihnen kam ein Mann entgegen, der sie zunächst beleidigt und beschimpft haben soll und dann die ältere der beiden Frauen auch körperlich angriff. Dabei wurde sie mit Erkenntnisstand zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme leicht verletzt.
Katja Thiede ist die Initiatorin des Female Ping Pong Clubs.
Es begann ganz spontan: Beim ersten Ping Pong Palooza – dem Neustrelitzer Tischtennisturnier für alle und jede:n – fand sich eine Gruppe tischtennisbegeisterter Frauen zusammen und beschloss, einfach gemeinsam weiterzuspielen. Kein Verein, keine Strukturen, kein Druck. Sie trafen sich zum lockeren Spielen bei Palooza-Initiatorin Katja Thiede vor der Haustür oder an der Steinplatte am Carolinum. Dass daraus ein konstantes Angebot mit eigenen Räumen, Themenabenden und einer wachsenden Gemeinschaft werden würde – damit hatte anfangs niemand gerechnet.
Seit Januar 2025 hat das Format einen festen Ort: den Ping Pong Salon in der Elisabethstraße 33. Jeden Montag von 16.30 bis 18.0 Uhr steht er allein den Frauen offen, Anfängerinnen wie Fortgeschrittenen, mit Kind oder ohne, in jeder Lebensphase. Eine Anmeldung ist nicht nötig, Schläger und Bälle gibt es vor Ort.
Raum für Austausch
Über den Sport hinaus ist der Club zu einem Ort für echten Austausch geworden. Ein Frühstück für Alleinerziehende brachte Menschen zusammen, die ähnliche Herausforderungen kennen. Bei einem Gastspiel des populären Ostfrauensalons tauschten sich Frauen aller Generationen darüber aus, wie sich ihre ostdeutsche Herkunft auf ihr Leben im Hier und Jetzt auswirkt. Beim Hormon Ping Pong sprachen Frauen offen über die Wechseljahre, ein Thema, das im Alltag selten Raum findet. Eine zweite Ausgabe des Formats ist bereits in Planung. Und das Programm wächst weiter: Wer ein Thema einbringen möchte, das sie bewegt, kann den Club aktiv mitgestalten.
Platte statt Hamsterrad
Auch die Spontaneität des Anfangs hat sich der Club bewahrt. Wer gerade in der Nähe ist – auf dem Rückweg vom Amt, zwischen zwei Terminen, mit noch einer Stunde bis zum nächsten Fixpunkt im durchgetakteten Alltag – kann einfach reinkommen. Es ist keine Sporttasche nötig, keine Vorbereitung, keine Erklärung. Ankommen, sich freispielen, Kaffee trinken und durchatmen: Für all das ist hier Raum.
Der Female Ping Pong Club ist ein gemeinnütziges Projekt, das auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist, um bestehen zu können. Eine freiwillige Mitgliedschaft ist ein möglicher Weg. Mitglieder werden mit zusätzlichen Angeboten belohnt, darunter kostenfreie Einzeltrainings, ein Club-Shirt sowie – bei Bedarf – Kinderbetreuung während der Spielzeiten.
In der vergangenen Nacht gegen 0.40 Uhr ist es im Neubrandenburger Stadtteil Datzeberg zu einer gefährlichen Körperverletzung zwischen zwei Frauen gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten eine 21-jährige Wohnungsinhaberin und ihre 19-jährige Besucherin zunächst in einen verbalen Streit. Im weiteren Verlauf eskalierte die Situation, wobei beide Beteiligte spitze Gegenstände einsetzten und sich gegenseitig verletzten.
Vom 2. bis 27. März finden in Neubrandenburg die siebten Frauen-Aktionswochen statt. Mit 137 Veranstaltungen, 102 Mitwirkenden und 26 Aktionstagen haben sich die Aktionswochen zur größten Initiative dieser Art in der Region entwickelt. Was 2020 mit 21 Angeboten begann, ist heute eine stadtteilübergreifende Beteiligungsinitiative mit großer öffentlicher Resonanz. Vereine, Institutionen, Unternehmen, politische Akteurinnen und Akteure sowie engagierte Privatpersonen gestalten gemeinsam ein vielfältiges Programm.
Am gestrigen Dienstag wurde der Einsatzleitstelle der Polizei gegen 15 Uhr der Diebstahl eines Hundes in Waren gemeldet. Nach derzeitigem Kenntnisstand wollte eine 41-jährige den Kauf eines Hundes (Dorgo-Argentino/Englisch-Bulldogge) rückabwickeln. Die 25-jährige deutsche Vorbesitzerin nahm, offenbar gegen den Willen der 41-Jährigen, den Hund an sich. Die Rückerstattung des Kaufpreises erfolgte nicht. In der weiteren Folge kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Die 25-Jährige entfernte sich samt Hund mit einem Pkw.
Wenn die Hormone Ping Pong spielen: ein Austausch- und Spielabend für Frauen in den Wechseljahren (und kurz davor) am 17. Oktober von 18 bis 20 Uhr im Ping Pong Salon, Elisabethstraße 33, in Neustrelitz. Die Wechseljahre sind eine Zeit voller Veränderungen, körperlich wie emotional. Mal fühlt man sich voller Energie, dann wieder erschöpft. Mal überwiegt die Gelassenheit, mal die Gereiztheit. Ein ständiges Auf und Ab, das viele Frauen kennen, über das aber selten offen gesprochen wird. Genau hier setzt der Abend an.
Vom 2. bis 5. Oktober 2025 begeht die Residenzstadt Neustrelitz den 35. Jahrestag der Deutschen Einheit mit einem besonderen Programm. Dazu werden Delegationen aus den Partnerstädten Schwäbisch Hall, Szczecinek (Polen) und Rovaniemi (Finnland) sowie die Stabs- und Fernmeldekompanie Panzergrenadierbrigade 41 erwartet
Am heutigen Donnerstag wurde die Ausstellung „Arbeiten von Planerinnen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte“ am Regionalstandort Waren der Kreisverwaltung eröffnet. Im Mittelpunkt steht die Leistung von Frauen im Bauwesen, präsentiert von der Architektenkammer M-V. Bis 14. August haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich im Foyer des Regionalstandortes über das abwechslungsreiche Schaffen von Architektinnen, Stadtplanerinnen, Innenarchitektinnen, Landschaftsarchitektinnen und Bauingenieurinnen aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte zu informieren.
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