Besichtigung der historischen Innenstadt von Schwäbisch Hall.
Auf Einladung der Grundstücks und Wohnungsbaugesellschaft Schwäbisch Hall mbH haben Vertreter der drei Neustrelitzer Wohnungsunternehmen neuwo, MWG und GWG erneut den Weg in die Partnerstadt Schwäbisch Hall gefunden. Der mittlerweile traditionelle Erfahrungsaustausch zwischen den Wohnungsunternehmen beider Städte findet im zweijährigen Wechsel statt und hat sich längst als wertvolle Plattform für fachlichen Austausch und persönliche Begegnungen bewährt. Zuletzt waren Vertreter aus Schwäbisch Hall im Jahr 2024 in Neustrelitz zu Gast.
Ebenfalls an dem Treffen teilgenommen hat Ralf Milbredt, Vorsitzender des StädteBANDE e.V., und die Gelegenheit genutzt, um mit Verantwortlichen der Stadt Schwäbisch Hall über Details kommender Projekte der Städtepartnerschaft zu sprechen. Der Verein fördert und begleitet seit seinem Bestehen den städtepartnerschaftlichen Austausch zwischen beiden Städten und nimmt traditionell an den Zusammenkünften teil.
Ralf Milbredt, Stefanie Reinhold, Dariusz Mazur, Maciej Makselon, Malgorzata Kuszmar, Martin Henze und Gaby Lange (von links).
Zum letzten Termin des Jahres reiste der Neustrelitzer Verein StädteBANDE e.V. zu einem Arbeitstreffen in die polnische Partnerstadt Szczecinek. Vier Mitglieder des Vereins nahmen an der Fahrt teil, darunter der Vorstandsvorsitzende Ralf Milbredt sowie die Finanzchefin Stefanie Reinhold, die zugleich für die sportlichen Projekte des Vereins verantwortlich ist.
Empfang im Rathaus, ohne die polnische Delegation, die später angereist war, durch Bürgermeister Andreas Grund (hinten Mitte) und Stadtpräsident Max Odebrecht (links daneben).
Mit einem vielfältigen und hochkarätig besetzten Programm hat die Stadt Neustrelitz gemeinsam mit Gästen aus ihren Partnerstädten 35 Jahre Deutsche Einheit gefeiert. Delegationen aus Rovaniemi (Finnland), Szczecinek (Polen) und Schwäbisch Hall (Deutschland) waren angereist, um gemeinsam mit den Neustrelitzerinnen und Neustrelitzern dieses besondere Jubiläum zu begehen.
Neben den internationalen Gästen waren auch die Stabs- und Fernmeldekompanie der Panzergrenadierbrigade 41 sowie der Verein StädteBANDE e.V. vertreten, der seit vielen Jahren die städtepartnerschaftliche Arbeit in Neustrelitz aktiv unterstützt.
Vom 2. bis 5. Oktober 2025 begeht die Residenzstadt Neustrelitz den 35. Jahrestag der Deutschen Einheit mit einem besonderen Programm. Dazu werden Delegationen aus den Partnerstädten Schwäbisch Hall, Szczecinek (Polen) und Rovaniemi (Finnland) sowie die Stabs- und Fernmeldekompanie Panzergrenadierbrigade 41 erwartet
Ein ereignisreiches Wochenende verbrachten 14 Tänzerinnen des Tanzhauses der Deutschen Tanzkompanie unter der Leitung von Lenka Liebling sowie fünf Mitglieder des Neustrelitzer Vereins StädteBANDE e.V. in der Partnerstadt Schwäbisch Hall. Von Freitag bis Sonntag waren sie zu Gast beim dortigen Freundschaftstag und präsentierten Neustrelitz als lebendige und offene Partnerstadt.
„Ich begrüße Sie herzlich im Namen aller Neustrelitzerinnen und Neustrelitzer“, sagte Ralf Milbredt, Vorsitzender des Vereins StädteBANDE e.V., bei der offiziellen Eröffnung. Das Tanzhaus, seit vielen Jahren Partner des Vereins, nahm bereits zum dritten Mal an der Veranstaltung teil und trug erneut maßgeblich zur kulturellen Vielfalt des Wochenendes bei.
Höhepunkt auf dem Haller Marktplatz
Am Sonntag verwandelte sich der historische Marktplatz in das Herzstück des Freundschaftstages. Unter dem Motto „die kleinste Metropole der Welt“ bot sich den Gästen eine bunte Mischung aus Begegnungen, kulinarischen Genüssen und Darbietungen unterschiedlicher Vereine. Von arabischen und kroatischen bis hin zu indischen Spezialitäten reichte das kulinarische Angebot.
Oberbürgermeister Daniel Bullinger ließ es sich nicht nehmen, die Neustrelitzer Freunde persönlich zu begrüßen, bevor um 11.30 Uhr das Stadtorchester die Bühne eröffnete. Danach gehörte die Aufmerksamkeit 45 Minuten lang den Tänzerinnen des Tanzhauses. Sie begeisterten das Publikum und wurden mit großem Applaus gefeiert. Thailändische Tänze bis hin zur türkischen Folklore rundeten das Programm ab.
Im Anschluss nutzten die Neustrelitzer die Gelegenheit, die Stände zu besuchen – darunter auch den Informationsstand des StädteBANDE e.V., an dem viele interessierte Gäste mehr über die Städtepartnerschaft erfuhren. Um 17 Uhr trat die Delegation schließlich die Heimreise an, bereichert von vielen Eindrücken und Begegnungen.
Abwechslungsreiches Programm schon am Samstag
Doch nicht nur der Sonntag hatte viel zu bieten. Bereits am Samstag wartete ein dichtes Programm auf die Gäste: Stadtführung, Besuch der Ballettschule Uhlmann, ein Rundgang durch die Kunsthalle Würth sowie das Hällisch-Fränkische Museum gaben vielfältige Einblicke in die Kultur und Geschichte Schwäbisch Halls. Ein gemeinsames Abendessen in einer Pizzeria sowie die Teilnahme am Empfang zum 60-jährigen Jubiläum des Goethe-Instituts rundeten den Tag ab.
Fazit: Eine Reise, die sich lohnte
Ob Tanz, Kultur oder Begegnungen: Das Wochenende zeigte erneut, wie wertvoll die Arbeit des StädteBANDE e.V. für die Pflege der städtepartnerschaftlichen Beziehungen ist. Gemeinsam mit dem Tanzhaus der Deutschen Tanzkompanie gelang es, Neustrelitz lebendig zu repräsentieren und die Bande zu Schwäbisch Hall weiter zu stärken.
Es hat großen Spaß gemacht, Neues zu erleben und Freundschaften zu vertiefen, lautete das einhellige Fazit der Teilnehmenden. Trotz der weiten Anreise war sich die Gruppe einig: Diese Reise hat sich wieder einmal mehr als gelohnt.
TangoShowdanceAuch „Schwanensee“ hatte das Tanzhaus im Programm.
Dirty Dancing
Amari Diaz und Mathilde Reinicke
Friederike Schmidt
Felix Arenhövel und Charlotte Meißner moderierten.
Hannah Ludwig
Lenka Liebling, Leiterin des Tanzhauses der Deutschen Tanzkompanie, Cornelia Bächle, Bürgerbeauftragte für Städtepartnerschaften der Stadt Schwäbisch Hall, und StädteBANDE-Mitglied Felix Arenhövel (von links).Das Stadtorchester von Schwäbisch Hall.Die Vereinsmitglieder im Hällisch-Fränkischen Museum.Oberbürgermeister Daniel Bullinger bei seiner Ansprache im Goethe-Institut.Daniel Bullinger (links) und Ralf Milbredt (Dritter von links) mit den Mitgliedern des StädteBANDE e.V.Martin Henze, Andreas Steglich, Felix Arenhövel und Yvonne Melinkat (von links)am Infostand des VereinsDaniel Bullinger im Gespräch mit Yvonne Melinkat.
Der Neustrelitzer Fanfarenzug im Zentrum von Szczecinek.
Ein Wochenende voller Musik, Tanz und gelebter Städtepartnerschaft: Von Freitag bis Sonntag reiste eine bunt gemischte Delegation aus Neustrelitz in die polnische Partnerstadt Szczecinek, um am renommierten Art Piknik Festival teilzunehmen. Der vollbesetzte Bus des Unternehmens Strelitzer Bustouristik brachte unter anderem den Neustrelitzer Fanfarenzug, das Tanzhaus der Deutschen Tanzkompanie sowie die Musikgruppe „Papillon“ sicher zum Ziel.
Abendliches Konzert am Schloss. Fotos Stadt Szczecinek
Am kommenden Wochenende vom 24. bis 27. Juli verwandelt sich die Neustrelitzer Partnerstadt Szczecinek (Polen) in ein lebendiges Zentrum der Kunst und Kultur. Beim Art Piknik Festival erwartet die Besucher ein vielfältiges Programm: von Konzerten nationaler Top Acts wie Lemon, Bovska und Another Pink Floyd über Theater und Kinderaufführungen bis hin zu spannenden Kunstausstellungen, Live Workshops und spektakulären Performances wie Feuershows und Flashmobs.
Im Hof des Kunsthauses: Busfahrer Wieslaw Klusarczyk, Ralf Milbredt, Beata Pszczola-Brynska, stellvertretende Bürgermeisterin von Szczecinek, Daniela Preuß, stellvertretende Neustrelitzer Stadtpräsidentin, Malgorzata Kuszmar, Beauftragte des Bürgermeisters von Szczecinek für Kontakte mit der Stadt Neustrelitz, Patrick Scholz, Neustrelitzer Stadtvertreter und Mitglied des StädteBANDE e.V., sowie Krzysztof Zawada, Stadtrat der Stadt Szczecinek (von links).
Anlässlich der Fête de la Musique hat eine Delegation aus der polnischen Partnerstadt Szczecinek Neustrelitz besucht. Die Gäste aus dem Nachbarland wurden bei ihrem Aufenthalt in der Residenzstadt von Mitgliedern des StädteBANDE e.V. begleitet. Gemeinsam wurde unter anderem der Auftritt der polnischen Band Fizyka Plynów im Hof des Kunsthauses erlebt.
Der Verein wiederum wird in diesem Jahr noch zwei Mal Szcecinek besuchen: im Juli zum dortigen Musikfestival und im Dezember zum Weihnachtsmarkt. Das teilte der Vereinsvorsitzende Ralf Milbredt mit.
Die Leiterin des Kulturquartiers Mecklenburg-Strelitz Dorothea Klein-Onnen und der Neustrelitzer Stadtpräsident Max Odebrecht (hinten) mit Rüdiger Schorpp (rechts) und Joachim Härtig aus Schwäbisch Hall. Foto: privat
Vom 5. bis 7. November begrüßte die Residenzstadt Neustrelitz eine Delegation aus der Partnerstadt Schwäbisch Hall anlässlich des Gedenkens an 35 Jahre Friedliche Revolution (Strelitzius berichtete). Seit 1988 verbindet beide Städte eine enge Partnerschaft, geprägt durch zahlreiche Jugendbegegnungen, gegenseitige Verwaltungsbesuche und vor allem durch einen lebhaften Austausch im Zuge der Wiedervereinigung.
Ein Höhepunkt des Besuchs war am vergangenen Mittwoch das Friedensgebet in der Stadtkirche mit Markus Meckel, gefolgt von einem bewegenden Podiumsgespräch. Zum Abschluss bedankte sich die Delegation aus Schwäbisch Hall für das eindrucksvolle Programm und die herzliche Gastfreundschaft, die erneut den Wert der langjährigen Städtepartnerschaft unterstrichen.
Anlässlich des Gedenkens an 35 Jahre Friedliche Revolution besuchen Vertreter aus Schwäbisch Hall vom 5. bis zum 7. November ihre Partnerstadt Neustrelitz. Freundschaftliche Beziehungen der Residenzstadt mit der Stadt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs bestehen seit 1988. Der Neustrelitzer Bürgermeister Andreas Grund begrüßte die Delegation bei Kaffee und Kuchen im Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz, und Geschäftsführerin Dorothea Klein-Onnen führte die Gäste durch das Haus.