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Busschullehrer Andreas Teetz klärt viele Fragen zum sicheren Verhalten im und am Bus mit den Kindern. Fotos: Neubrandenburger Stadtwerke

Sicher an der Haltestelle warten, richtig ein- oder aussteigen und sich im Bus aufmerksam und rücksichtsvoll verhalten – das lernen Neubrandenburger Grundschüler auch in diesem Jahr wieder ganz praktisch in der neu.sw Busschule. Vom 7. September bis 2. Oktober laden die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) und die Neubrandenburger Verkehrsbetriebe gemeinsam mit ihren Partnern DEKRA und Ortsverkehrswacht wieder Grundschülerinnen und Grundschüler zur Busschule ein. Insgesamt rund 500 Kinder aus sieben Neubrandenburger Grundschulen werden in diesem Jahr erwartet, zumeist aus zweiten Klassen.

Im Mittelpunkt stehen Situationen, die Kinder auf ihrem täglichen Schulweg erleben. Nach einer kurzen theoretischen Einführung geht es direkt in die Praxis: Wie viel Abstand sollte ich zum Bus halten? Was passiert bei einer Vollbremsung? Und warum ist es wichtig, sich während der Fahrt festzuhalten? Anschauliche Übungen machen deutlich, wie schnell aus einer scheinbar alltäglichen Situation eine gefährliche werden kann. Tonne Paul, ein alter Schuh und eine rohe Kartoffel dienen als Anschauungsmaterial.

Seit 20 Jahren wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit

Die neu.sw Busschule hat in Neubrandenburg Tradition und leistet seit nun 20 Jahren einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit von Kindern. Für die Neubrandenburger Stadtwerke ist die diesjährige Auflage nicht nur wegen des Jubiläums eine besondere: Mit dem Wechsel der Neubrandenburger Verkehrsbetriebe zur kreiseigenen Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (MVVG) ist es auch die letzte Busschule für Neubrandenburger Schülerinnen und Schüler unter Federführung von neu.sw.

Drei Elefanten schwer ist ein Stadtbus. Da lässt sich der eingequetschte Schuh keinen Millimeter bewegen. Deshalb ist Abstand halten wichtig.