Statt weiter Wege nach Neubrandenburg: Die Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte GmbH (WMSE) bietet für die Unternehmen in Waren (Müritz) und Umgebung gemeinsam mit der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern und der IHK Neubrandenburg Sprechtage mit einer kostenlosen Beratung zu den Themen Finanzierung, Förderung und Nachfolge im Existenzgründerzentrum Waren (Müritz) an. Der nächste Sprechtag findet am 25.02.2026 von 9 bis 15 Uhr statt (fünf Beratungstermine á 1 Stunde).
Am 18. Juni laden das Amt Stargarder Land und die Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte GmbH zum ersten Unternehmerstammtisch nach Burg Stargard. In der erst im Januar dieses Jahres feierlich eröffneten Mensa des Schulstandortes von Burg Stargard (Klüschenbergstrasse 13) können Unternehmerinnen und Unternehmer der Region zusammenkommen, potentielle Partner, Kunden oder Dienstleister kennenlernen und sich über die Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen in MSE informieren.
Statt weiter Wege nach Neubrandenburg: Die Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte GmbH (WMSE) bietet für die Unternehmen in Waren (Müritz) und Umgebung gemeinsam mit der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern und der IHK Neubrandenburg Sprechtage mit einer kostenlosen Beratung zu den Themen Finanzierung, Förderung und Nachfolge im Existenzgründerzentrum EGZ Waren (Müritz) an, Warendorfer Straße 20. Der nächste Sprechtag findet am 28.05.2025 von 09.00 bis 15.00 Uhr statt (fünf Beratungstermine á 1 Stunde).
Thomas Witkowski, Bürgermeister von Demmin, präsentiert die Hansestadt und deren Ansiedlungsstandort Meyenkrebs
An zwei Tagen drehte sich bei der Real Estate Arena 2025 (REA) in Hannover (14.-15.05.2025) wieder alles um neue Geschäftsmodelle, um nachhaltige Stadtentwicklung und die Digitalisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft – konzentriert auf den deutschen Mittelstand, auf B- und C-Lagen und kleinere Kommunen.
Zum zweiten Mal in Hannover dabei war auch der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mit der Wirtschaftsförderung MSE (WMSE). Im Rahmen des Landesstandes M-V (Halle 004/E72) nutzten die Wirtschaftsförderer aus MSE die Messe zur Positionierung der Seenplatte bei Investoren und Projektentwicklern aus ganz Deutschland. Kirsten Danert und Ulrich Paustian bemerkten dabei ein wachsendes Interesse an der ländlichen Region MSE mit ihren Standortvorteilen – große, nachhaltig erschlossene und sofort verfügbare Gewerbe- und Industrieflächen zu günstigen Preisen mit einer gesicherten Versorgung durch erneuerbare Energien direkt vom Erzeuger und direktem Kontakt zu Entscheidern auf kommunaler, regionaler und Landesebene.
Nach der Vorstellung der WMSE und ihres Leistungsspektrums für Unternehmen durch Sabine Lauffer, Geschäftsführerin der WMSE, schlug diese thematisch den Bogen zum Schwerpunkt der Veranstaltung – erneuerbare Energien. „Seit 2021 ist das Thema mit der digitalen Veranstaltungsreihe MSEwasserstoff als Exzellenzthema in der Arbeit der WMSE gesetzt. Zu unterschiedlichen Aspekten rund um das Thema Wasserstoff und erneuerbare Energien kommen Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zu Wort, geben Impulse und sind wertvolle Kontakte für Interessenten von Unternehmen und aus Kommunen“, erklärte Lauffer. „Die nächste, nunmehr 11. MSEwasserstoff findet am 10. April statt.“
Statt weiter Wege nach Neubrandenburg: Die Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte GmbH (WMSE) bietet für die Unternehmen in Waren (Müritz) und Umgebung gemeinsam mit der Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern Sprechtage mit einer kostenlosen Beratung zu den Themen Finanzierung, Förderung und Nachfolge im Existenzgründerzentrum EGZ Waren (Müritz) an. Der nächste Sprechtag findet am 26.02.2025 von 09.00 bis 15.00 Uhr statt (fünf Beratungstermine á eine Stunde).
Am gestrigen Donnerstag informierten, initiiert von der Wirtschaftsförderung Mecklenburgische Seenplatte GmbH (WMSE), Dipl.-Ing. Kai Oliver Krause (TBI Technologie-Beratungs-Institut GmbH), Andrea Lübcke und Dennis Born (viminds GmbH) in einem kostenfreien Webinar über die zweite Förderrunde der Digitalisierungsförderung M-V. Diese startete am 01.07.2024 und läuft noch bis 31.12.2024. Zuständig für die Prüfung und Entscheidung über Förderanträge ist wie bereits in der ersten Förderrunde, die am 29.02.2024 endete, die TBI Technologie-Beratungs-Institut GmbH.
Für diese stellte Dipl.-Ing. Kai Oliver Krause den rund 60 zugeschalteten Interessierten noch einmal das, durch das Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit M-V aufgelegte, Förderprogramm mit Zielstellung, Zuwendungsempfängern, -gegenstand und -art, Antragsvoraussetzungen und -verfahren vor. Mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstandes in der gewerblichen Wirtschaft in M-V nachhaltig zu stärken, werden KMUs mit weniger als 100 Mitarbeitenden bei der Einführung und Umsetzung neuer digitaler Prozesse unterstützt. Diese sollen zur Verbesserung der Arbeitsabläufe und zu effektiveren Produktions- und Leistungsprozessen führen, Qualität und Quantität bei Produkten und Verfahren steigern, eine Nachverfolgung betrieblicher Prozesse ermöglichen und den negativen Auswirkungen des Fachkräftemangels entgegenwirken. Das Gesamtbudget der möglichen Zuwendungen für den Aufruf umfasst insgesamt 1,5 Mio. EUR. KMU können im Rahmen der Förderung digitale betriebliche Investitionen von mindestens 30.000 Euro und maximal 50.000 Euro je Projekt mit bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert bekommen.