Frühlingsgefühle werden im Fabrik.Kino der Alten Kachelofenfabrik ab 27. März mit dem Dokumentarfilm „Die Wiese – Ein Paradies nebenan“ geweckt. Manche Filme kommen gerade zur richtigen Zeit ins Kino. »Die Wiese – Ein Paradies nebenan« ist so ein Film. Zeit ins Fabrik.Kino zu gehen und einzutauchen in die Wiese um Unglaubliches zu entdecken – für kleine und große Filmfans.
Am Mittwoch, 11. Februar, um 19.30 Uhr, kommt der Regisseur Heinrich Sabl ins Fabrik.Kino der Alten Kachelofenfabrik Neustrelitz und stellt seinen Film MEMORY HOTEL zur Diskussion.
Deutschland im Jahre 1945: Die fünfjährige Sophie und ihre Eltern fliehen vor der Roten Armee. Im Gepäck haben sie nur ein paar Kleidungsstücke und Fahrkarten für ein Schiff nach Amerika. Aber während einer Rast im Hotel gerät die Familie in einen Konflikt mit dem brutalen Nazioffizier Scharf und seinem Hitlerjungen Beckmann – mit fatalen Folgen. Im brutalen Handgemenge verliert die kleine Sophie nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre Erinnerungen. Als sie wieder zu sich kommt, ist das Hotel in sowjetischer Hand und sie zur Köchin des Hauses befördert. Die Jahrzehnte verstreichen wie im Flug und unter der Obhut des Sowjetsoldaten Wassili wächst Sophie zur Frau heran. Noch ahnt sie nicht, dass die Wahrheit über ihre Vergangenheit den Weg in ihre Zukunft ebnen wird. Sie ahnt auch nicht, dass der ein Hinweis im Luftschutzkeller des Hotels seit vielen Jahren nur darauf wartet, von ihr entdeckt zu werden.
Mut, Freundschaft und Abenteuer – der französischen Jugendfilm „Sebastian und die Feuerretter“ kommt ins Fabrik.Kino der Alten Kachelofenfabrik in Neustrelitz. Zu sehen ist er von Freitag, 30. Januar, bis Sonntag, 1. Februar, und am Dienstag, 3. Februar, jeweils um 15.30 Uhr. Die Karten sind am Einlass erhältlich.
Zum Holocaust-Gedenktag zeigt das Fabrik.Kino in Neustrelitz in seiner Reihe „Die Erinnerung darf nie enden“ den Film „Das Ungesagte“ von Patricia Hector und Lothar Herzog am 28. Januar um 19.30 Uhr. Der zweieinhalbstündige Dokumentarfilm gibt Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt von Menschen, die zur Zeit des Nationalsozialismus Teil der damaligen Mehrheitsgesellschaft waren. In persönlichen Gesprächen reflektieren sie ihre damalige Haltung zum NS-Regime sowie ihre heutige Sicht auf eigene Beteiligung und Mitverantwortung.
Zum Film „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ kommt Leon Ullrich am Montag, den 19. Januar, um 19.30 Uhr, ins Neustrelitzer Fabrik.Kino. Der Schauspieler am Landestheater Neustrelitz spielt eine wichtige Rolle in „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“, dem letzten Film von Wolfgang Becker. Ullrich verkörpert den Journalisten Alexander Landmann, Chefredakteur des Wochenmagazins „Fakt“, der eine große Story rausbringen will, nämlich die größte Massenflucht aus der DDR im Jahr 1984.
Cornelia Patzwald in „Stolz & Eigensinn“. Fotos: Edition Salzgeber
Zum Abschluss der Reihe „35 Jahre nach dem Beitritt“ wird zum neuen Film von Gerd Kroske „Stolz & Eigensinn“ am kommenden Mittwoch, 26. November, um 19.30 Uhr, ins Fabrik.Kino der Alten Kachelfenfabrik Neustrelitz eingeladen. Anschließend ist ein Gespräch mit dem Regisseur vorgesehen.
Dreifinger-Faultier in Panama: Faultiere haben zusätzliche Halswirbel, einige Arten können deshalb ihren Kopf um bis zu 270 Grad drehen. Das hilft ihnen dabei, nach Futter zu greifen, ohne ihren trägen Körper bewegen zu müssen. Darüber hinaus können sie dadurch beim Schlafen ihren Kopf auf ihrem Brustkorb ruhen lassen.
Der preisgekrönte Natur- und Dokumentarfilm „Unsere Erde 2“ wird ab 14. November im Fabrik.Kino der Alten Kachelofenfabrik Neustrelitz gezeigt. „Unsere Erde“ nimmt uns mit auf eine unvergessliche Reise um die Welt und enthüllt unglaubliche Wunder der Natur und Tierwelt. Im Laufe eines einzigen magischen Tages folgen wir der Sonne von den höchsten Bergen bis hinunter zu den entlegensten Inseln, von exotischen Regenwäldern bis hinein in den Großstadtdschungel.
In Kooperation mit dem „Erinnerungsort Stasi-Haftanstalt Töpferstraße Neustrelitz“ zeigt das Fabrik.Kino am kommenden Donnerstag, den 6. November, um 19 Uhr, den Film von Jens Becker „Wie aus heiterem Himmel“ aus dem Jahr 1998. Eine Schulklasse in Anklam gerät 1961, nach dem Mauerbau, wegen einer Protestaktion ins Visier der Stasi. Drei Jugendliche kommen in die Untersuchungshaft nach Neustrelitz, andere werden zur „Bewährung“ in die Produktion gesteckt. Lebenswege sind zerstört, Hoffnungen zerbrochen.
Im Rahmen eines filmischen Begleitprogramms zur derzeitigen Ausstellung in der Fabrik.Galerie für gegenwärtige Kunst „Poesie des Alltags“ mit Fotografien von Thomas Plenert und im Rahmen der Filmreihe „35 Jahre nach dem Beitritt“ präsentiert das Fabrik.Kino in der Alten Kachelofenfabrik am 23. Oktober um 19.30 Uhr zwei selten zu sehende Filme von Helke Misselwitz aus der Wendezeit: „Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann?“ und „Sperrmüll“, beide aus dem Jahr 1989, und für beide Filme hat Gudrun Plenert den Schnitt besorgt. Helke Misselwitz und Gudrun Plenert werden zum Gespräch über die Filme im Kino sein.
CHECKER TOBI entdeckt im Abenteuer Kinderkino DAS GEHEIMNIS DER FLIEGENDEN FLÜSSE am Sonntag, 11. Mai, am Dienstag, 13. Mai, und am Dienstag, 20. Mai, jeweils um 15.30 Uhr im Fabrik.Kino der Alten Kachelofenfabrik. In CHECKER TOBI UND DIE REISE ZU DEN FLIEGENDEN FLÜSSEN dreht sich alles um eine geheimnisvolle Schatzkiste, die Tobi eines Tages erhält. Doch die Kiste ist verschlossen, und nur eine Person hat den Schlüssel: Marina – Weltumseglerin und Tobis beste Freundin aus Kindertagen. Aber wo steckt sie? Mit der Suche nach ihr beginnt auch Tobis neuestes Abenteuer.