Der Film „VERGISS DEIN ENDE“ wird am 24. April im Fabrik.Kino Neustrelitz aufgeführt. Regisseur Andreas Kannengießer ist zum Gespräch anwesend. Der 2011 in die Kinos gekommene Film wurde in Koproduktion mit der Hochschule für Film und Fernsehen produziert und ist mit einigen sehr bekannten DEFA-Schauspielerinnen und -Schauspielern besetzt.
Am 10. und 11. April verwandelt sich das Neustrelitzer Fabrik.Kino in einen Ort voller Träume, Leinwandabenteuer und gemeinsamer Erlebnisse. Zusammen können kleine und große Filmfans beim 3. Mitmach-KinderFilmFest staunen, lachen, verstehen, experimentieren und vor allem eins: spannende Filme auf der großen Leinwand sehen!
Der Stummfilm PROJEKT DES INGENIEURS PRIGHT von Lew Kuleschow (Russland 1918) wird mit Live-Musikbegleitung am 15. März um 19.30 Uhr im Fabrik.Kino in Neustrelitz gezeigt. der Streifen ist eine Mischung aus flott geschnittener Liebesromanze und wilder Verfolgungsjagd. Bezeichnenderweise spielt der sowjetische Ur-Avantgardefilm, in dem eine neue Art der Energiegewinnung das Ölkapital besiegen soll, in der Neuen Welt, das heißt: In einem Leinwand-Amerika.
Der im letzten Jahr auf dem FilmKunstFest MV in Schwerin aufgeführte Dokumentarfilm „Unendlicher Raum“ von Paul Raatz wird in Anwesenheit von Protagonisten des Films am kommenden Donnerstag, 20. Februar, um 20 Uhr, im Fabrik.Kino in der Alten Kachelofenfabrik Neustrelitz gezeigt. Der demographische Wandel trifft die vorpommersche Kleinstadt Loitz mit voller Härte. Seit 1990 hat die einst florierende Gemeinde ein Drittel ihrer Bevölkerung verloren – bis 2030 wird es die Hälfte sein. Ein Zukunftsprojekt soll sich dem Stadtsterben nun in den Weg stellen.
„Mein Totemtier“ – Ein faszinierendes Film-Abenteuer für Kinder und Familien ist am Sonntag, 9. Februar, und Dienstag, 11. Februar, jeweils um 15.30 Uhr, im Fabrik.Kino der Alten Kachelofenfabrik zu erleben. Die neueste Produktion im Bereich des Kinderfilms entführt kleine Zuschauer in eine zauberhafte Welt voller Magie, Abenteuer und bedeutungsvoller Freundschaften. Der animierte Film, der die Grenzen der Phantasie auf spritzige Weise überschreitet, ist ein Erlebnis für Kinder und Familien, die nach einer Geschichte suchen, die sowohl unterhält als auch zum Nachdenken anregt.
Die Geschichte
„Mein Totemtier“ folgt der Reise der 10-jährigen Lina, die eines Tages entdeckt, dass sie ein magisches Totemtier finden muss, um ihre innere Stärke zu entdecken. Auf dieser spannenden Reise begegnet sie verschiedenen Tieren, die ihr nicht nur helfen, sondern auch wichtige Lektionen über Mut, Vertrauen und Selbstfindung vermitteln.
In einer farbenfrohen und aufregenden Animation erleben die Kinder zusammen mit Lina die Wunder einer geheimen, naturverbundenen Welt – von den majestätischen Wäldern bis zu den tiefsten Meeren. Jedes Tier, dem Lina begegnet, spiegelt eine wichtige Eigenschaft wider, die sie zu verstehen lernt, und zeigt auf, wie man diese in sein eigenes Leben integrieren kann.
Ein Film für jung und alt
„Mein Totemtier“ ist mehr als nur ein Kinderfilm – es ist eine Geschichte, die Werte wie Freundschaft, Respekt und Selbstakzeptanz vermittelt. Die jungen Zuschauer werden nicht nur unterhalten, sondern auch inspiriert, über ihre eigene Persönlichkeit nachzudenken und ihre Stärken zu erkennen. Gleichzeitig bietet der Film auch für Eltern und Erwachsene tiefgründige Themen, die zu Gesprächen über persönliche Entwicklung und Naturverbundenheit anregen.
Hochwertige Animation und Musik
Die Animation des Films begeistert durch lebendige, detailreiche Bilder und kreative Welten, die Kinder zu staunen bringen. Die Filmmusik unterstreicht die Magie der Geschichte und verstärkt die emotionale Reise, die Lina und ihr Totemtier erleben.
Filmvorführung
Der Film eignet sich nicht nur für einen unterhaltsamen Kinobesuch, sondern auch für Bildungsprojekte und Diskussionsrunden in Schulen, die die Themen Natur, Tiere und persönliche Entwicklung aufgreifen wollen. Weitere Informationen finden sich unter https://basiskulturfabrik.de/fabrik-kino/abenteuer-kinderkino/. Für Sonderfilmvorführungen für Schulklassen oder andere Gruppen bitte wenden an schwarz@basiskulturfabrik.de .
Der Film „Krieg oder Frieden“ von Elfi Mikesch wird in Anwesenheit der Regisseurin am Donnerstag, 6. Februar, um 20 Uhr in der Alten Kachelofenfabrik in Neustrelitz gezeigt. Die flache Gegend um das brandenburgische Städtchen Wünsdorf diente seit dem 19. Jahrhundert wechselnden Machthabern als militärisches Übungsgebiet, in dem während der DDR-Zeit bis zu 50.000 Soldaten stationiert waren. Seit der Wende wird über die künftige Nutzung des Areals intensiv diskutiert, wobei die Wunschvorstellungen der Bürger zumeist mit der Trägheit der Bürokratie kollidieren. Als symbolischen Ort versteht die deutsche Kamerafrau und Regisseurin Elfi Mikesch Wünsdorf, als unterschwellige Metapher für viele Fragen, die im mehr oder weniger vereinten Deutschland von Relevanz scheinen.
Der Animationsfilms „Der kleine Prinz“, inspiriert von dem zeitlosen Klassiker von Antoine de Saint-Exupéry, wird am Sonntag, 2. Februar, und am Dienstag, 4. Februar, jeweils um 15.30 Uhr im Fabrik.Kino 1 der Alten Kachelofenfabrik Neustrelitz gezeigt und verspricht ein unvergessliches Erlebnis für Zuschauer aller Altersgruppen.
„Der kleine Prinz“ erzählt die berührende Geschichte eines kleinen Jungen, der weit über den Sternenhimmel hinaus reist, um die Bedeutung von Freundschaft, Liebe und Verantwortung zu entdecken. In einer atemberaubenden visuellen Interpretation kombiniert der Film kunstvolle Animation mit einer einfühlsamen Erzählweise, die sowohl die Fantasie anregt als auch zum Nachdenken anregt.
Die Stummfilmreihe mit Live-Musikbegleitung geht auch dieses Jahr im Kino in der Alten Kachelofenfabrik weiter. Am kommenden Sonnabend, den 18. Januar, um 19.30 Uhr, wird der Film „Nanuk der Eskimo“ gezeigt, USA 1921 in der Regie von Robert J. Flaherty. Es handelt sich bei dem Film um einen der bedeutendsten Dokumentarfilme der Stummfilmära. Der US-amerikanische Regisseur Flaherty verbrachte mehrere Monate in der Arktis, um den Ureinwohner Nanuk und seine Familie bei den alltäglichen Verrichtungen mit der Kamera zu beobachten. Dokumentiert wird das alltägliche Leben und die Arbeit, wie Robben- und Walrossjagd, Fischfang, Iglubau, Fellhandel, Pflege der Kinder und Betreuung der Schlittenhunde.
Lilith Grasmug und Josefa Heinsius (rechts) in Straßburg. Foto: Port au Prince Filmverleih
Die Schauspielerin Josefa Heinsius kommt am Donnerstag, 19. Dezember, um 20.15 Uhr ins Fabrik.Kino nach Neustrelitz, um mit dem Publikum über den Film „Tandem – In welcher Sprache träumst Du?“ von Claire Burger, in dem sie eine der beiden Hauptrollen spielt, ins Gespräch zu kommen. Josefa Heinsius wurde in Leipzig geboren und machte im Sommer 2020 ihr Abitur am Evangelischen Gymnasium Hermannswerder bei Potsdam. Bereits während der Schulzeit begann sie Theater zu spielen. Ihre Rolle in dem Film „Tandem“ ist ihr Spielfilmdebüt.
„FiSHZug: Kurzfilme aufs Land“ heißt das Format, mit dem das Filmfestival FiSH aus Rostock direkt in die Dörfer und Städte des Landes MV kommt! Unter anderem macht diese kleine, aber feine Kurzfilm-Tour am 30. November um 20 Uhr Station im Fabrik.Kino in der Alten Kachelofenfabrik am Sandberg in Neustrelitz. Der Clou bei dieser Tour: Filmschaffende sind live dabei! Nach den Vorführungen besteht die Chance, mit ihnen persönlich ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und über die Geschichten hinter den Filmen zu plaudern. In Neustrelitz wird eine Auswahl von acht Kurzfilmen gezeigt.