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2. Bundesliga Nord, Mecklenburg-Strelitz, PSV Neustrelitz, VCO Berlin, Volleyball

Am Ende dieses Wochenendes können unsere Bundesliga-Volleyballer vom PSV Neustrelitz wenigstens einen Punkt auf ihr Konto buchen. Nach der Niederlage gestern gegen Giesen II ohne Ausbeute (Strelitzius berichtete), haben sie heute erneut auswärts den VCO Berlin zumindest in den Tiebreak gezwungen, bevor sie den Kürzeren zogen (22:25, 25:21,13:25, 25:20, 12:15). Bemerkenswert, wie die Jungs von Coach Jonathan Kendrick Scott nach dem Absturz im dritten Durchgang in Satz Nummer 4 zurück gekommen sind. Das war von der mentalen Leistung her schon beeindruckend. Am Ende hat aber offenbar die Kraft nicht gereicht. Scotts Bemühen, seine Truppe auch für die häufigen 5-Satz-Spiele zu wappnen, hat diesmal auch vor dem Hintergrund des Spielplans nicht gefruchtet.
Wie immer nach Auswärtsspielen der Neustrelitzer, hat sich mein Blogpartner Jesco Genzmer gemeldet. Der Außenangreifer sieht das Geschehen am heutigen Nachmittag in der Hauptstadt so: „Das ist enorm bitter, nachdem wir uns zurück gekämpft hatten. Eher haben wir zwei Punkte verloren, als dass wir einen gewonnen haben. Das gestrige Spiel, das erst spät zu Ende war, steckte uns enorm in den Knochen. Zudem hatten wir es mit einem jungen Team zu tun, sehr dynamisch und vor allem schwer einzuschätzen.“ Als bester Neustrelitzer wurde Zusteller Tom Orzelski ausgezeichnet.
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