Vom 17. bis zum 19. Juli finden im Carwitzer Hans-Fallada-Museum die 35. Hans-Fallada-Tage statt. Eine Ausstellungseröffnung, Lesungen, Theateraufführungen, Puppentheater für kleine Fallada-Freunde, ein Filmabend inklusive Museumnacht, eine Fallada-Ehrung auf dem Alten Carwitzer Dorffriedhof und ein literarisch-musikalischer Gartenrundgang bieten jede Menge Abwechslung.
Am Dienstag, den 9. Dezember, um 16 Uhr, entführt Museummitarbeiter Patryk Tomala im Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz große und kleine Gäste in 300 Jahre Landesgeschichte. Die Besucher können wichtige Persönlichkeiten unserer Stadtgeschichte treffen, Objekte aus dem ehemaligen Schloss bewundern und Geschichten zur Strelitzie, zur Schlosserbauerin Dorothea Sophie und zur Königin Luise hören. Krönender Abschluss ist ein Einblick in das Museumdepot im Keller, das normalerweise nicht für Gäste zugänglich ist.
Das Heinrich-Schliemann-Museum, die Kirchengemeinde Möllenhagen/Ankershagen und der Förderverein Dorfkirche Ankershagen e.V. laden am Samstag, dem 29. November, zum „Advent in Ankershagen“ in das Museum und in die Kirche ein. Von 11.30 bis 16 Uhr gibt es dort als stimmungsvollen Auftakt in den Advent ein gemütliches Programm für Jung und Alt.
Das Osterfest ist für viele Menschen der Anlass, mal wieder ausgedehnt spazieren zu gehen. Hervorragend geeignet dafür ist Carwitz, vor allem dadurch, dass der Spaziergang mit einem Besuch des Hans-Fallada-Museums gekrönt oder immerhin doch garniert werden kann. Das Museum, das sich im ehemaligen Wohnhaus Hans Falladas befindet, ist während der gesamten Osterfeiertage geöffnet: am Karfreitag, Ostersamstag, Ostersonntag und Ostermontag von 10 bis 17 Uhr.
Am Donnerstag, den 24. Oktober, lädt im Kulturquartier Mecklenburg-Strelitz Mitarbeiter Patryk Tomala zu einer Tour für die ganze Familie durch das Museum ein. Die Teilnehmenden werden entführt in 300 Jahre Strelitzer Landesgeschichte und lernen wichtige historische Persönlichkeiten kennen. Es können Objekte aus dem ehemaligen Schloss bestaunt und Geschichten zur Strelitzie, zur Schlosserbauerin Dorothea Sophie und zur Königin Luise gehört werden. Zusätzlich bekommen die Gäste bei der Tour einen Einblick ins Museumdepot im Keller, das normalerweise nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist.
Karten können unter 039831 20359, museum@fallada.de oder direkt an der Museumskasse vorbestellt werden. Einlass ist ab 19.30 Uhr und auch an der Abendkasse sind Karten erhältlich.
Am heutigen Sonnabend präsentierten im AGRONEUM Alt Schwerin Kaltblutzüchter Pferdestärken in Aktion. Die Vierbeiner demonstrierten im Rahmen eines vielfältigen Programms, wie Göpel angetrieben und Stämme gerückt werden. Vorführungen mit historischen Arbeitsgeräten und -maschinen gaben Einblicke in den Alltag der Pferde, wie er einmal war und in eine Tradition, die seit Mitte des 20. Jahrhunderts durch den Einsatz von motorisierten Landmaschinen abgelöst wurde.
„Der Arbeitstag der Kaltblutpferde war auch in diesem Jahr wieder ein ganz besonderer Veranstaltungstag bei uns im AGRONEUM Alt Schwerin.“ resümiert Museumsleiterin Anke Gutsch „In enger Zusammenarbeit mit dem Alt Schweriner Kaltblut-Züchter und Landwirt Christian Platzeck richten wir diese Veranstaltung schon seit vielen Jahren aus. Das Programm wurde zudem fachkundig durch Dr. Siegfried Hoffmann moderiert. Wir danken Familie Platzeck, Dr. Hoffmann sowie allen Züchtern, Teilnehmern, Aktiven und Helfern ganz herzlich für die langjährige und stets sehr gute Zusammenarbeit.“
Zum Internationalen Museumstag am kommenden Sonntag, 21. Mai, wird in die Luisen-Gedenkstätte ins Schloss Hohenzieritz eingeladen. Der Eintritt ist von 10 bis 17 Uhr kostenfrei. Zusätzlich wird um 14.30 Uhr eine kostenfreie Parkführung angeboten.
Bei dieser Führung werden die Luisen-Gedenkstätte im Schloss Hohenzieritz, das Gebäudeensemble um das Schloss sowie die Geschichte eines der frühesten Landschaftsgärten im englischen Stil auf dem europäischen Kontinent vorgestellt. Das Schicksal und der frühe Tod der preußischen Königin Luise im Schloss Hohenzieritz berühren auch heute noch die Gäste. Nach dem Besuch der Gedenkstätte wird bei einem Spaziergang der malerisch in die eiszeitliche Landschaft eingebettete Park erkundet.
Am kommenden Sonnabend, den 20. Mai, können alle Besucher ab 10 Uhr im AGRONEUM Alt Schwerin Pferdestärken in Aktion erleben. Zum Arbeitstag der Kaltblutpferde demonstrieren die Vierbeiner, im Rahmen eines vielfältigen Programms, wie Göpel angetrieben und Stämme gerückt werden. Vorführungen mit historischen Arbeitsgeräten und Maschinen geben Einblicke in den Alltag der Pferde, wie er einmal war und in eine Tradition, die seit Mitte des 20. Jahrhunderts durch den Einsatz von motorisierten Landmaschinen abgelöst wurde.
Auch wenn der Bestand seit dieser Zeit stark geschrumpft ist, scheint er bei den meisten Rassen dennoch gesichert. Kaltblutpferde werden heute noch in der Forstwirtschaft, beispielsweise als Rückepferde, eingesetzt, wenn die Nutzung schwerer Maschinen nicht möglich oder nicht erwünscht ist. Die Kaltblüter, die sich durch hohes Körpergewicht und eine kräftige Statur auszeichnen, werden als schwere Zugpferde eingesetzt und für ihr enormes Leistungsvermögen und ihre Gutmütigkeit geschätzt.