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Foto: DBK Neubrandenburg

Mit zwei bis drei Prozent aller bösartigen Krebserkrankungen ist das Nierenzellkarzinom der häufigste, von der Niere ausgehende Tumor des mittleren Alters (ca. 50-70 Jahre). Somit ist das Nierenzellkarzinom eine häufige Krebserkrankung, die leider oft erst spät erkannt wird. Was für eine frühzeitige Diagnostik wichtig ist, welche Therapieoptionen es gibt und wie entscheidend die
Wahl der richtigen Behandlung für die Prognose von Patientinnen und Patienten ist, erklärt Dr. med. Florian Nötzel aus der Klinik für Urologie beim Gesundheitsforum DBK am 18. Mai um 17 Uhr im Konferenzraum des Hauses G (Bethesda Klinik) in Neubrandenburg.

Dass eher unspezifische Nebenwirkungen wie Schwäche, Müdigkeit oder Gewichtsverlust auftreten, erschwert die Diagnose. Erst in einem fortgeschrittenen Tumorstadium kommt es zu den klassischen Symptomen: Blut im Urin, Flankenschmerzen und eine tastbare Raumforderung.

Alle Interessierten am Vortrag sind willkommen. Der Eintritt ist frei.