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Hüller, Kino, Latücht, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Rose
Mit dem vielfach ausgezeichneten Historiendrama „ROSE“ bringt das Kino Latücht einen der eindrucksvollsten Arthouse-Filme des Jahres nach Neubrandenburg – und das gleich an drei Terminen. Zu sehen ist der Film am Samstag, 30. Mai, um 20 Uhr, am Sonntag, 31. Mai, um 15 Uhr als Kaffeekino sowie am Montag, 1. Juni, um 19.30 Uhr. Im Mittelpunkt des Films steht Sandra Hüller, die für ihre Darstellung auf der Berlinale 2026 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde. Ihre intensive und zugleich feinfühlige Darstellung macht „ROSE“ zu einem außergewöhnlichen Kinoerlebnis.
Die Geschichte spielt nach dem Dreißigjährigen Krieg: Ein fremder Soldat taucht in einem protestantischen Dorf auf und beansprucht das Erbe eines verlassenen Gutshofes. Doch hinter seiner Identität verbirgt sich ein Geheimnis. Unter falschem Namen und als Mann verkleidet kämpft Rose um Freiheit, Anerkennung und ein selbstbestimmtes Leben.
Regisseur Markus Schleinzer sagt über seine Hauptfigur: „Rose ist unsere Heldin. Ihre Geschichte ist die einer Selbstverwirklichung.“
Auch die Kritiken fallen begeistert aus. Die ARD spricht von einem „seltenen, tief berührenden Kinoereignis“ und schreibt: „Sandra Hüller ist grandios.“ MDR bezeichnet den Film als „echtes Meisterwerk“, Radio Eins lobt die „großartige Inszenierung“ und das eindrucksvolle Schauspiel.
Mit „ROSE“ zeigt das Latücht einen bildgewaltigen Film über Identität, Mut und gesellschaftliche Zwänge – ein Historienfilm, der erstaunlich aktuell wirkt. Reservierungen sind per E-Mail an veranstaltungen@latuecht.de oder telefonisch unter 0395 5666611 möglich. Für das Kaffeekino am Sonntag können Kaffeegedecke inklusive Kuchen noch bis Freitag, 29.05., im Vorverkauf im Kinobüro erworben werden. Wer spontan vorbeikommen möchte, ist ebenfalls willkommen – ein gemütlicher Platz findet sich sicher.
