Vom Publikum für „Es fährt kein Zug nach Irgendwo“, die Vorlage stammte von Winnie Abel, einmal mehr gefeiert, nimmt die Kellerbühne FreiGespielt jetzt Anlauf zur nächsten Komödie. Von links: Roland Tuma, Kathrin Müller, Martina Buchert, Martina Wenk, André Gross, Marlies Kahl, Gerhard Möhl, Haidrun Pergande und Monika Meyer. Foto: Wolfgang Schulze
Ein paar Wochen war von der Kellerbühne FreiGespielt nichts zu hören. Nach der ebenso erfolgreichen wie anstrengenden Spielzeit brauchten die Mimen aus Mirow, Wesenberg und Peetsch einfach eine Atempause. Neben vielen Komplimenten für das Stück „Es fährt kein Zug nach Irgendwo“, so gut wie durchgängig ausverkauft, war die häufigste Frage an die Schauspieler in jüngster Zeit die nach dem Weitermachen. Schließlich sind die FreiGespielten nicht mehr die Jüngsten, und einige von ihnen schon gleich gar nicht.
Intelligenter Stromzähler in einem Schaltkasten. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke
Aktuell erhalten einige Haushalte in Neubrandenburg Schreiben zum Austausch ihres Stromzählers gegen einen sogenannten „Smart Meter“, also einen intelligenten Stromzähler. Dabei vermitteln die Anbieter den Eindruck, der Wechsel sei verpflichtend und kurzfristig erforderlich.
Dazu informieren die Neubrandenburger Stadtwerke:
Es besteht keine allgemeine gesetzliche Pflicht, ein intelligentes Messsystem zu installieren. Ausnahmen gibt es zum Beispiel bei einem Stromverbrauch über 6.000 kWh im Jahr oder bei Photovoltaik-Anlage über 7 kW angeschlossene Leistung.
Ein intelligentes Messsystem kann vor allem bei dynamischen Stromtarifen oder steuerbaren Verbrauchseinrichtungen (Wärmepumpe, Wallbox, Stromspeicher oder Klimaanlage) Vorteile bieten. Andernfalls ist es meist teurer als ein konventioneller oder digitaler Stromzähler.
Die Neubrandenburger Stadtwerke sind im Stromnetzgebiet Neubrandenburg das gesetzlich zuständige Unternehmen für den Messbetrieb und damit für den Einbau, Betrieb und Austausch von Stromzählern. Kundinnen und Kunden werden rechtzeitig über Zählerwechsel informiert und müssen nicht selbst tätig werden.
Ein Wechsel zu einem anderen Messstellenbetreiber ist möglich. Zuvor bietet sich ein Vergleich mit unseren gesetzlich festgelegten Preisen an. Externe Messstellenbetreiber verursachen oft höhere Kosten.
Bitte prüfen Sie Schreiben von fremden Anbietern sehr sorgfältig und lassen sich nicht durch Fristen oder vermeintlichen Zeitdruck verunsichern.
Am 24. Mai öffnet das Marie-Hager-Haus in Burg Stargard seine Türen für alle Kunstinteressierten und lädt im Rahmen von „Kunst Offen“ zu einem inspirierenden Tag voller Kreativität ein. Von 10 bis 17 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm in besonderer Atmosphäre.
Hier noch einmal zur Erinnerung: Der Literaturrat Mecklenburg-Vorpommern lädt Autorinnen und Autoren zwischen 18 und 30 Jahren ein: Sie können sich um die Teilnahme an einem einwöchigen intensiven Schreibworkshop bewerben – dem Schreibsommer 2026. Während des Workshops arbeiten sie unter professioneller Anleitung an ihren Texten.
Anstoßen auf den Erfolg: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse freuen sich über die hohe Spendensumme für die Neustrelitzer Tafel und das Hospiz. Foto: Sparkasse/Lisa Bresch
Tausende Besucherinnen und Besucher strömten am vergangenen Sonnabend zum Strelitzienfest in die Neustrelitzer Innenstadt und erkundeten die zahlreichen Angebote und Stände auf dem Marktplatz. Auch die Mitarbeitenden der Sparkasse Mecklenburg-Strelitz beteiligten sich mit einem abwechslungsreichen Programm am Stadtfest – und setzten dabei vor allem ein Zeichen für soziales Engagement.
Das Straßenbauamt Neustrelitz plant, die Fahrbahn der Bundesstraße 193 zwischen dem Kreuzungsbereich L 25/B 193 in Neustrelitz und dem Ortsende Brustorf instand zu setzen. Der rund 5,4 Kilometer lange Abschnitt weist Unebenheiten, zahlreiche Flickstellen und eine fortschreitende Rissbildung auf. Die Straße hat damit das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht. Um die Verkehrssicherheit langfristig zu erhalten, wird die Fahrbahn erneuert. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 1. Juni, und dauern voraussichtlich bis Ende Juli.
Aufmerksame Leser werden sich erinnern, dass die Holde und meine Wenigkeit nach dem Besuch des Mirower Kunstmarktes am vergangenen Sonnabend noch einen Abstecher ins „Café Thokala“ in der Strelitzer Straße 28 gemacht haben. Vor allem war es Neugier, die wir endlich befriedigen wollten. Schließlich waren wir unter dieser Hausnummer ein- und ausgegangen, als hier noch das „Café Kittendorf“ angesiedelt war. Auch durfte ich unter der Gastroadresse seinerzeit im Sessel mit Plüschtier Alf zur Seite dem Publikum mehrfach Eigenes und Fremdverfasstes darbieten. Da war es schon spannend zu sehen, was die seit August 2025 firmierenden Nachfolger aus den Räumlichkeiten gemacht haben und was jetzt so aufgetischt wird.