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Aufmerksame Leser werden sich erinnern, dass die Holde und meine Wenigkeit nach dem Besuch des Mirower Kunstmarktes am vergangenen Sonnabend noch einen Abstecher ins „Café Thokala“ in der Strelitzer Straße 28 gemacht haben. Vor allem war es Neugier, die wir endlich befriedigen wollten. Schließlich waren wir unter dieser Hausnummer ein- und ausgegangen, als hier noch das „Café Kittendorf“ angesiedelt war. Auch durfte ich unter der Gastroadresse seinerzeit im Sessel mit Plüschtier Alf zur Seite dem Publikum mehrfach Eigenes und Fremdverfasstes darbieten. Da war es schon spannend zu sehen, was die seit August 2025 firmierenden Nachfolger aus den Räumlichkeiten gemacht haben und was jetzt so aufgetischt wird.
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