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Strelitzius Blog

~ gemeldet, glossiert & gegessen

Strelitzius Blog

Monatsarchiv: Januar 2016

Nur mit Bon am Glaskasten vorbei und zu ihm zurück

19 Dienstag Jan. 2016

Posted by Strelitzius in Leben

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Schlagwörter

Landkreis, Leben, Mecklenburg-Strelitz

„Ach, der Mann von der Zeitung“, begrüßte mich die Dame in ihrem Glaskasten schon fast überschwänglich freundlich. Nun bin ich zwar schon ein paar Monate nicht mehr der Mann, aber man freut sich ja doch, immer noch erkannt zu werden. Weshalb ich die nachfolgende Prozedur auch ohne Murren über mich ergehen ließ. Denn ich war schon zu weit in Richtung Führerscheinstelle an der Woldegker Chaussee in Neustrelitz vorgedrungen. Vielleicht lag mein naßforsches Vorgehen ja daran, dass ich offenbar der einzige Kunde im Gebäude war. Nach Entgegennahme hilfreichen Hinweises also ein paar Meter retour und nach Drücken eines Knopfes „Führerscheinstelle“ in den Besitz eines Bons mit der laufenden Nummer 26 gelangt. Wieder am Glaskasten vorbei und in die Wartezone.

Nachdem ich mich mittels längerer Prüfung der Sichtachsen für einen der gefühlt 30 freien Sitzplätze entschieden hatte, begann ich mit dem Studium der elektronischen Anzeigetafel und erfuhr derart, dass sich meine Vorgänger Nummer 25 in Zimmer 30 und 24 in Zimmer 31 befinden. Wahrscheinlich sind die durch den Hinterausgang entfleucht, denn schon wurde mir Nummer 26 angezeigt, im Zimmer 30 zu erscheinen. Wo der Landkreis in Gestalt einer gut aufgelegten Repräsentantin ausschließlich für mich Bürger da war.

Meines Bleibens war aber auch hier nicht lange, denn zur Bezahlung meines in Aussicht stehenden neuen Führerscheins musste ich zurück zum Glaskasten. Ich hätte ja nach der Vorkasse auch brav erneut einen Bon gezogen, aber diesmal war Nummer 26 ausdrücklich erlaubt, unverzüglich wieder im Raum 30 zu erscheinen. Vorbei an der inzwischen erschienenen Nummer 27, die des Abgangs der nicht mehr vorhandenen Nummer 24 in Zimmer 31 harrte.

Die Lückenlosigkeit meines Durchlaufs, gepaart mit atmeberaubendem Tempo,  verwirrte mich einigermaßen, sodass ich den Tippfehler in meinem Vornamen nicht gleich auf dem von mir bereits unterschriebenen Formular entdeckte. Sondern erst auf dem zweiten Formblatt. Ich befürchtete schon, nun doch noch einen Bon ziehen zu müssen, aber das ging unbürokratisch ab. Die nette Dame killte per flottem Kulistrich das Zuviel in meinem André, und schon war ich entlassen. Bis in anderthalb Wochen, wenn das EU-kritisch gesehene Lotterleben mit meinem DDR-Führerschein endet. Und ich wieder einen Bon ziehe.

Initialzündung nicht ausgeschlossen: Komödie führt auf den Jakobsweg

19 Dienstag Jan. 2016

Posted by Strelitzius in Kino

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Schlagwörter

Film, Freizeit, Kino, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wesenberg

Malweg

Martina Gedeck und Devid Striesow auf der Pilgerreise. Foto: Filmstarts

Ich gehe schon seit Jahren damit schwanger, mal ein Stück auf dem Jakobsweg zu pilgern. Der Geist ist ja willig… Vielleicht bekomme ich jetzt den entscheidenden Anstoß, meine biologische Uhr tickt. „Ich bin dann mal weg“ kommt in dieser Woche ins Wesenberger Kino, der Film nach dem 2006 erschienenen Erlebnisbericht von Harpe Kerkeling. Der Entertainer hatte 2001 die 800 Kilometer lange Route bewältigt.

Neben Devid Striesow als Hape Kerkeling sind unter anderem Anette Frier, Katharina Thalbach,  Martina Gedeck und Karoline Schuch zu erleben. „Dem Autorentrio Sandra Nettelbeck, Jane Ainscough und Christoph Silber sowie Regisseurin Julia von Heinz gelingt es, die selbstreflexive Essenz des Reiseberichtes geschickt zu extrahieren und den exzellent ausbalancierten Mix aus Tiefe und Leichtigkeit äußerst überzeugend auf die Leinwand zu transportieren“, ist in einer Kritik bei Filmstarts.de zu lesen.

Die Komödie Film läuft von Freitag bis Sonntag, am Dienstag und am Mittwoch um 20 Uhr. Außerdem gibt es am Sonnabend und am Sonntag Nachmittagsvorstellungen jeweils um 17.30 Uhr. 

Christian Berkel liest „Verbrechen und Schuld“

18 Montag Jan. 2016

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Freizeit, Kultur, Lesung

berkel

Christian Berkel

Alle Anhänger des bekannten Schauspielers Christian Berkel („Der Kriminalist“) möchte ich noch einmal daran erinnern, dass der Mime am kommenden Sonnabend in der Max-Schmeling-Halle Sewekow aus „Verbrechen und Schuld“ von Ferdinand von Schirach liest. Ein guter Anlass, mal zum „Grenzgänger“ zu werden und in das nahe gelegene brandenburgische Dorf zu fahren.

Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr, eine Stunde vorher ist bei freier Platzwahl Einlass. Der Heimatverein, der schon Andrea Sawatzki, Wladimir Kaminer oder zuletzt die Leipziger „Pfeffermühle“ nach Sewekow geholt hat, will die Einnahmen der Dorfkirche zugute kommen lassen.

Karten gibt es in Röbel im „Reisebüro Müritz“ (Telefon 039931 54896), in Mirow im „Reisestübchen“ (Telefon 039833 20546), aber auch im „Seehotel Ichlim“ (Telefon 033966 60253) und in der Touristinformation Wittstock (Telefon 03394 43 34 43).

Moskauer Schüler besuchen Caroliner

18 Montag Jan. 2016

Posted by Strelitzius in Bildung

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Schlagwörter

Bildung, Jugend, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Schulen

Besuch

Erinnerungsfoto im Treppenhaus des Carolinums.

14 Schülerinnen und Schüler der Deutschen Schule Nr. 1212 aus Moskau weilen derzeit mit drei Lehrerinnen zu einem einwöchigen Besuch am Neustrelitzer Gymnasium Carolinum. Sie sind bei Familien von Schülern der Klassenstufen 8 bis 10 untergebracht. Wie mir Schulleiter Henry Tesch sagte, habe er gleich am ersten Tag mit den russischen Kolleginnen die Gelegenheit genutzt, einen Blick auf 2019 zu werfen. Dann besteht die Schulpartnerschaft Neustrelitz-Moskau 50 Jahre. Zunächst reisen deutsche Schüler im September zum Gegenbesuch in die russische Metropole.

Nach einem Schulrundgang stand für die Gäste heute Vormittag eine Stadtbesichtigung an. Exkursionen führen nach Berlin, Potsdam, Rostock und Waren. Natürlich nehmen die russischen Schüler auch am Unterricht im Carolinum teil. Für Freitag ist ein Abschlussabend in der Mensa geplant, zu dem neben Schülern und Lehrern die gastgebenden Eltern erwartet werden.

Besuch2

Sprachen über die nächsten Ziele: Russisch-Lehrerin Elke Hartwig, die Moskauer Lehrerinnen Nadeshda Makarewitsch, Elena Fomitschjova und Olesja Botschkova sowie Schulleiter Henry Tesch (von links).

 

Syrer verteidigt deutsche Freundin und wird verprügelt

18 Montag Jan. 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Asyl, Ausländer, Kriminalität, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Polizei

Zu einer Schlägerei zwischen vier syrischen Asylbewerbern ist es am Sonntagabend in der Neustrelitzer Heinrich-Mann-Straße gekommen. Anlass war die deutsche Freundin eines 23-jährigen Syrers. Die 33-Jährige war wiederholt im Vorbeigehen mit Anzüglichkeiten sexuell belästigt worden.

Als der Freund der Neustrelitzerin einen seiner Landsleute (22) zur Rede stellen wollte, wurde dieser handgreiflich. Schnell kamen noch zwei Syrer (19 und 32) aus dem von Asylbewerbern bewohnten Haus dazu und schlugen auf den jungen Mann ein. Weitere Flüchtlinge verschiedener Nationalitäten sahen aus den Fenstern untätig zu, während die Frau um Hilfe schrie. Erst ein deutscher Anwohner alarmierte die Polizei.

Der Angegriffene erlitt laut Polizei durch den Angriff leichte Verletzungen, die ambulant im Krankenhaus Neustrelitz behandelt wurden. Zwei der Angreifer wurden ebenfalls leicht verletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen die drei Angreifer wegen gefährlicher Körperverletzung.

Ein Moment der Stille für meine Blogfreunde

17 Sonntag Jan. 2016

Posted by Strelitzius in Leben

≈ Ein Kommentar

Schlagwörter

Leben, Mecklenburg-Strelitz, Natur

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Meine Blogfreundin, die Sängerin und Malerin Katrin Lindner aus Quadenschönfeld, pflegt ihre Salonkonzerte immer als eine „ganz besondere Form des Miteinanders in einer viel zu hektischen und laut gewordenen Welt“ zu bezeichnen. Die Holde und ich begeben uns in diesen Wochen, wo die Touristen in der Region rar sind, an den Sonnabenden und Sonntagen gern auf die Suche nach einem Moment der Stille. Den uns unsere einmalige Strelitzer Natur überall finden lässt. Und wo unsereins auftanken kann.

Dieser Tage bin ich in Leussow fündig geworden, als mich mein Freund Eddy dazu einlud, mal einen Blick hinter die Hecke an der Rückseite seines Hofes zu werfen. Und plötzlich kamen aus dem winterlichen Dunst seine Pferde über die Weide auf mich zu. Auge in Auge haben wir uns diesen magischen Moment gegönnt, die Vierbeiner und ich Mensch. Dann habe ich begonnen zu fotografieren, verzaubert von der Situation. Vielleicht kann ich euch über die Bilder dieses Gefühl vermitteln.

Syrer retten Betrunkenen aus verqualmter Wohnung

17 Sonntag Jan. 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Asyl, Ausländer, Brand, Friedland, Mecklenburg-Strelitz, Polizei

Couragiertes Verhalten zeigten syrische Asylbewerber, als sie in den späten Abendstunden des Sonnabends in ihrer Wohnung in einem Friedländer
Mehrfamilienhaus Rauchgeruch wahrnahmen. Auf der Suche nach der Ursache wurden sie schnell fündig. Aus der Nachbarwohnung eines 30-jährigen Friedländers qualmte es.

Durch eindringliches Klopfen konnten sie den alkoholisierten Mann wecken und aus der bereits stark verrauchten Wohnung holen. Sofort begaben sich drei der vier syrischen Männer in die Räumlichkeiten des Geretteten und fanden einen Topf mit verkohltem Essen auf der eingeschalteten Herdplatte. Die Männer nahmen ihn vom Herd, lüfteten die Wohnung und beherbergten den Betrunkenen bis zum Eintreffen der Feuerwehr und der Polizei.

Der Verursacher und zwei der syrische Bewohner wurden mit Verdacht auf
Rauchvergiftung ins Klinikum nach Neubrandenburg gebracht. Gegen den 30-Jährigen ermittelt nun die Polizei wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.

Marina Wolfsbruch segelt unter neuer Flagge

17 Sonntag Jan. 2016

Posted by Strelitzius in Wirtschaft

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Schlagwörter

Gastronomie, Hotel, Rheinsberg, Tourismus

Die Marina Wolfsbruch in Kleinzerlang unmittelbar an der Strelitzer Grenze segelt seit dem 1. Januar wieder einmal unter neuer Flagge. Das haben mir Wesenberger Blogfreunde verraten, die dort seit Jahren den Sauna-Bereich nutzen. Die Marina mit Hotel, Hafendorf, Erlebniswasserwelt und Wellnessbereich gehört jetzt zur Precise Hotel Collection.

„Unser Neuzugang bei Rheinsberg hat eine gute Basis und aufgrund unserer Erfahrungen und Strukturen bin ich sicher, dass das vorhandene Potenzial erfolgreich weiterentwickelt werden kann“, so Ron Ben-Haim, Eigentümer und Precise-Gründer, gegenüber der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung. Er wolle die Marina Wolfsbruch zu einem der besten Resorts Deutschlands machen. Das Team einschließlich der alten Arbeitsverträge wurden übernommen. Die Marke „Best Western Plus“ soll vorerst weitergeführt werden.

Eben eröffnet und schon insolvent

Die 1999 eröffnete Marina Wolfsbruch war bereits nach drei Jahren insolvent. Ab 2003 wurde sie von der Bierwirth&Kluth Hotel Management GmbH weitergeführt. Im gleichen Jahr schloss man sich den Best Western Hotels an, der weltweit größten Hotelkette.

Um auf den Sauna-Bereich zurückzukommen: Ich kann ihn nur empfehlen. Vor allem hat mir immer die Kombination mit dem Schwimmbad gefallen. Leider wurden die Öffnungszeiten für Gäste von außerhalb immer mehr eingeschränkt, sodass für Berufstätige wie die Holde und mich schließlich nichts mehr übrig blieb. Mal sehen, ob sich da unter der neuen Führung was bewegt. Wenn ja, erfahrt Ihr es hier.

Dumm gelaufen mit Gutschein

16 Samstag Jan. 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Kriminalität, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Polizei

Damit hat er wohl nicht gerechnet. Ein 31-jähriger Anklamer hat in einem Neubrandenburger Möbelhaus versucht, mit einem vermutlich gestohlenen Gutschein zu bezahlen. Da der Gutschein inzwischen gesperrt worden war, fiel der Betrug auf.

Couragierte Mitarbeiter hielten den Verdächtigen bis zum Eintreffen der Streife fest. Dieser behauptete, den Gutschein gefunden zu haben. Da dessen Verwenden immer noch eine Unterschlagung ist, wurde Anzeige erstattet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Liga-Spitzenreiter lässt in der Strelitzhalle nichts anbrennen

16 Samstag Jan. 2016

Posted by Strelitzius in Sport

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, PSV Neustrelitz, Sport, Volleyball

Dirk Heß

Dirk Heß

Der PSV Neustrelitz Team Wesenberg hat sein Heimspiel gegen den Spitzenreiter der 3. Volleyball-Bundesliga Nord TSGL Schöneiche glatt mit 0:3 (19:25, 15:25, 17:25) verloren. Nur im ersten Satz sah es so aus, als wenn der Gastgeber vor rund 300 Fans in der Strelitzhalle das Unmögliche möglich macht. Immerhin hatten die PSV-Jungs im Hinspiel zwei Sätze für sich entscheiden können. Da war die Erwartungshaltung groß.

„Letztlich waren die Schöneicher einfach die bessere Mannschaft“, so PSV-Coach Dirk Heß nach der Begegnung am Strelitzius-Telefon. „Immerhin hatten wir hier die in der Liga führende Mannschaft zu Gast. Vor allem mit ihren Aufgaben haben sie uns letztlich zu einer am Ende klaren Niederlage gebracht.“ Der Coach zeigte sich berührt, wie die Fans der Mannschaft einmal mehr ihr Team vom Einzug in die Halle an unterstützt haben. „Wir versuchen weiter, vor allem in den Heimspielen mit unserem Publikum im Rücken Punkte zu erringen und uns damit zu bedanken, auch wenn es diesmal nicht geklappt hat.“

Nächster Gegner sind auswärts am kommenden Sonnabend die KMTV Eagles aus Kiel.  Ein Gegner aus der zweiten Tabellenhälfte, gegen den die Neustrelitzer im Hinspiel auf eigenem Parkett nur knapp mit 2:3 unterlegen waren. Vielleicht geht da ja was. Andererseits haben die Adler heute beim Tabellenzweiten Warnemünde immerhin einen Satz für sich entscheiden können. Das macht stark. Sicherlich ist es schwer für unser Team, sich nach der klaren Klatsche gegen die Schöneicher neu zu motivieren. Trainer Dirk Heß kennt aber seine Truppe und baut auf seine Mannschaft.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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