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Tagesarchiv 5. Januar 2016

Tom Hanks als Unterhändler im Kalten Krieg zu erleben

05 Dienstag Jan. 2016

Posted by Strelitzius in Film

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Film, Kino, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wesenberg

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Mit einem Agententhriller startet das Wesenberger Kino in das neue Jahr. „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ mit Tom Hanks in der Hauptrolle führt zurück in die Zeit des Kalten Krieges.  1957 gelingt den USA die Verhaftung des Sowjetagenten Rudolf Abel (Mark Rylance). Er wird vernommen, verweigert aber die Zusammenarbeit. Als Pflichtverteidiger bekommt er James Donovan (Tom Hanks) zur Seite gestellt. Der Jurist ist skeptisch.

Donovans persönliche Lage spitzt sich zu, als ihn der CIA-Beamte Hoffman (Scott Shepherd), beindruckt von Donovans Auftritten im Gerichtssaal, mit einer neuen Mission betraut. Das U-2-Spionage-Flugzeug des US-Piloten Francis Gary Powers (Austin Stowell) wurde über der Sowjetunion abgeschossen. Donovan soll mit den Sowjets die Freilassung zu verhandeln – und einen Gefangenenaustausch zu initiieren.

Der Film von Regisseur Steven Spielberg wird am kommenden Sonnabend um 20 Uhr und am Sonntag um 17 und um 20 Uhr gezeigt.

Katastrophenschutz-Einheit zu brennendem Müllberg beordert

05 Dienstag Jan. 2016

Posted by Strelitzius in Feuerwehr

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Schlagwörter

Brand, Feuerwehr, Malchow, Mecklenburgische Seenplatte

Der Landkreis Seenplatte hat Mitglieder seiner Katastrophenschutzeinheit nach Malchow geschickt, um dort bei der Bekämpfung eines Brandes in einer Recycling-Firma zu helfen. Das Feuer war am Sonntag in einem riesigen Restmüllberg ausgebrochen, die Polizei geht von Brandstiftung aus.

Feuerwehren aus Malchow und Umgebung waren bei eisiger Kälte bis zur Erschöpfung im Einsatz, nun müsse Ablösung her, heißt es in einer Mitteilung der Kreisverwaltung. Ob es gelingt, den Brand bis morgen zu löschen, sei noch ungewiss. Landrat Heiko Kärger hatte den Einsatzkräften vor Ort gedankt und ihnen seinen Respekt ausgesprochen.

Frostiges Experiment im Kofferraum wider Erwarten geglückt

05 Dienstag Jan. 2016

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Handel, Leben

Ich habe lange gezögert, das Ergebnis meines Experimentes zu veröffentlichen. Schließlich rückt es mich in ein merkwürdiges, ja vielleicht sogar schiefes Licht. Aber ich wollte auch mal dabei sein. Sonst wird man als Werktätiger ja eher komisch angeguckt, wenn man nach Feierabend im Supermarkt nach Artikeln fragt, die als Sonderangebote im Werbeblatt zu finden waren.

Also habe ich mich früh um 6.45 Uhr in die Spur begeben. Nein, ich habe kein wirkliches Alkoholproblem. Aber wenn das sächsische Lieblingsbier nun mal sensationell günstig angeboten wird und die Bestände im eigenen Keller nach den Feiertagen gegen Null gehen, wird unsereins schwach. Tatsächlich habe ich auch eine Kiste des guten Gerstensaftes abbekommen.

Nun weiß ich ja nicht, ob es an der zeitigen Morgenstunde lag und ich noch ein wenig im Koma war. Jedenfalls wurde mir erst bewusst, was ich da getan hatte, als ich die Hecktür meines Wagens öffnete, um den Einkauf zu verstauen. Weil, den konnte ich ja schlecht mit ins Büro nehmen. Mensch, ich bin noch in der Probezeit!

Womit wir wieder bei meinem Experiment wären. Überlebt Flaschenbier bei minus 11 Grad Außentemperatur einen Arbeitstag plus Überstunde in Altstrelitz auf einem nach allen Seiten offenen Parkplatz in einem  abgestellten Hyundai? Kaum zu glauben, ja! Zumindest, wenn man die Kiste noch in die Kuscheldecke vom Rücksitz wickelt. Ich hoffe, meine Mitmenschen um eine Erkenntnis reicher gemacht zu haben. Bei anderen Automarken oder Weglassen der Decke übernehme ich allerdings keine Garantie. Auch nicht für Bier, das nicht aus dem Vogtland stammt.

Kiefernheider Bürger sind gefragt: Wo drückt der Schuh?

05 Dienstag Jan. 2016

Posted by Strelitzius in Wohnen

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Schlagwörter

Bürger, Leben, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Wohnen

Noch bis zum 15. Januar haben die Einwohner des Neustrelitzer Stadtteils Kiefernheide Gelegenheit, sich an einer Umfrage über die Wohn- und Lebensqualität in ihrem Wohngebiet zu beteiligen. Dazu hatte das Rathaus im Dezember an rund 2000 Haushalte Fragebögen verschickt.

„Jetzt, wo der Festtagsstress vorüber ist, findet vielleicht doch noch der eine oder andere Bürger Zeit, die Fragen zu beantworten“, sagte mir Rathaussprecherin Petra Ludewig. Viele Kiefernheider hätten auch bereits  die Möglichkeit genutzt, zusätzliche Hinweise zu geben. „Die Beteiligung der Bürger soll der Stadtverwaltung Erkenntnisse darüber geben, wie zufrieden die Kiefernheider mit ihrem Wohngebiet sind und wo sie der Schuh drückt. Die Informationen aus der Umfrage sollen für eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung, künftige Planungen und daraus folgende Maßnahmen der Verwaltung oder Wohnungsunternehmen ausgewertet werden.“

Damit statistisch verwertbare Ergebnisse und somit gewinnbringende Informationen erzielt werden, ist die Teilnahme jedes einzelnen angeschriebenen Haushalts wichtig, betonte Petra Ludewig. Die Abgabe der Fragebögen ist im Kiefernheidetreff im Maxim-Gorki-Ring 41 möglich, wo bei der Volkssolidarität eine verschlossene Urne bereit steht. Die Fragebögen können außerdem dem Amt für Stadtplanung und Grundstücksentwicklung der Stadt Neustrelitz, Wilhelm-Riefstahl-Platz 3 (Stadthaus), per Post zugeleitet oder dort persönlich abgegeben werden.

 

Angebranntes Sauerkraut ruft die Feuerwehr auf den Plan

05 Dienstag Jan. 2016

Posted by Strelitzius in Feuerwehr

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Schlagwörter

Brand, Feuerwehr, Mecklenburgische Seenplatte, Mirow

Das ist ja noch einmal gut gegangen. Kurz nach Mitternacht ist die Feuerwehr von Schwarz zu einem Haus in der Sternsiedlung geeilt.  Aufmerksame Nachbarn hatten einen ausgelösten Rauchmelder wahrgenommen und die Rettungsleitstelle verständigt.

Durch die Kameraden der Feuerwehr wurde die Tür geöffnet und eine verqualmte Wohnung vorgefunden. Der Grund war schnell entdeckt. Die 65-jährige Bewohnerin hatte vergessen, einen Topf mit Sauerkraut vom Herd zu nehmen. Der Inhalt war bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Die
Bewohnerin wurde vorsichtshalber zur Beobachtung stationär
aufgenommen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf zehn Euro, denn der Topf ist nicht mehr zu gebrauchen.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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