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Strelitzius Blog

~ gemeldet, glossiert & gegessen

Strelitzius Blog

Monatsarchiv: Dezember 2015

Strelitzius füllt in drei Monaten sechs Mal die Sydney Oper

31 Donnerstag Dez. 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Blog, Mecklenburg-Strelitz

WordPress hat zum Jahresausklang seine Statistik-Elfen bemüht und mir einen Blog-Rückblick 2015 geschickt. Den will ich euch in Auszügen nicht vorenthalten, denn er ist wegen des erfolgten Umzuges im Oktober von blog.de zu dieser Plattform in einigen Teilen nur eine Dreimonatsbilanz. So haben die Elfen herausgefunden, dass die Konzerthalle der Sydney Oper 2700 Personen fasst. Die seit dem Neubeginn erfolgten rund 15 500 Besuche im Strelitzius Blog entsprächen also fast sechs ausverkauften Vorstellungen in dem weltberühmten Haus. So kann man es auch sehen…

Die seit dem Start im März von mir geschriebenen 1027 Blog-Beiträge werden von den liebreizenden Statistikerinnen als „nicht schlecht für das erste Jahr“ bewertet. Vor allem scheine ich freitags immer zur Hochform aufzulaufen. Um eine Anerkennung bin ich durch höhere Gewalt gekommen, die mich im Juli eine Woche verstummen ließ: an jedem Tag der Existenz meines Blogs Einträge verfasst zu haben. So wird der „längste Lauf“ lediglich mit 163 Tagen angegeben.

Hofzauber, Geldbaum und Millionenbetrüger sind Top-Themen

Besondere Aufmerksamkeit fanden in den zurückliegenden drei Monaten bei WordPress Beiträge zum Neustrelitzer Hofzauber, zum Heimremis der TSG Neustrelitz gegen Regionalliga-Spitzenreiter Nordhausen und zu einem verschwundenen Patienten aus der Feldberger Luzinklinik. Aber auch das Ringen um die Zukunft des Neustrelitzer Theaters und der Widerstand der Neustrelitzer gegen aufmarschierende Ausländerfeinde hat die Blogleser offenbar stark interessiert. Noch unter der Fahne von blog.de sorgten der Mirower Geldbaum und die Rückkehr des Millionenbetrügers Wolfgang Hertel nach Useriner Mühle für außergewöhnliches Aufsehen in der Strelitzius-Gemeinde.

Eine große Freude haben mir die WordPress-Mädels auch mit der Auflistung der Leser nach Ländern gemacht. Strelitzius wurde in 29 Staaten gelesen, darunter hauptsächlich neben Deutschland in den USA und in Dänemark.

Zeit also, euch allen in der großen Runde ein Dankeschön dafür zu schicken, dass Ihr immer wieder Strelitzius lest. Ich hoffe, Ihr bleibt mir gewogen. Besondere Neujahrsgrüße gehen an DirkNB, meinen nimmermüden Kochblog-Kritiker, Trisha Galore, die ausnahmslos jeden meiner Beiträge mit einem „Gefällt mir“ bedenkt, meinen Fußball-Experten Matti und alle meine anderen Korrespondenten, ohne die dieser Blog nicht zu stemmen wäre. Ich zähle auf euch auch 2016.

Strelitzius wünscht allen seinen Lesern ein glückliches neues Jahr!    

Silvester

Was wir für das neue Jahr von Marcelo lernen können

31 Donnerstag Dez. 2015

Posted by Strelitzius in Leben

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Schlagwörter

Asyl, Ausländer, Bürger, Leben, Mecklenburg-Strelitz

Marcelo

Gute Freunde: Sebastian und Marcelo.

Es ist von der Qualität her nicht das schönste Bild, aber die Botschaft zählt. Eben hat mich Post von meiner Blogfreundin Grit Fiedler erreicht. Sie und ihr Mann haben Weihnachten in Usadel nicht nur mit Junior Sebastian gefeiert, sondern auch mit dem 21-jährigen orthodoxen Christen Marselao aus Eritrea. Die beiden jungen Männer sind befreundet. Der Afrikaner hatte sich mutterseelenallein auf den Weg gemacht und ist zu Fuß nach Deutschland gekommen. Jetzt lernt er unsere Sprache und will Elektriker werden. „Wir sind am Organisieren“, schreibt mir Grit.

Und fügt einen Kommentar an, den ich an meine Leser weitergebe: „Was wir von Marcelo, einem ganz ruhigen und liebevollen Jungen lernen können? Was im Leben wirklich wichtig ist – mehr Achtsamkeit, Dankbarkeit für das, was wir haben und sind. Wir Deutschen haben leider die Angewohnheit, auf sehr hohem Niveau zu jammern und vergessen, wie gut es uns wirklich geht, bzw. wir schauen zu oft weg, wenn in den Medien über die Zustände in armen Regionen unserer gemeinsamen Heimat – dem Planeten Erde – gezeigt werden.

Was wir hoffen können? Dass Marselo die Hoffnung an das Gute in den Menschen hier noch nicht verloren bzw. wiedergefunden hat. Er wurde in diesem Sommer in Neubrandenburg zusammengeschlagen, wie in der Regionalzeitung zu lesen war. Von ‚ganz normalen Bürgern‘.“

Freunde des Buches kommen mit dem Antiquariat im Hafenspeicher über die Runden

31 Donnerstag Dez. 2015

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Handel, Kultur, Literatur, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Vereine

Antiquariat

Das Antiquariat war zwischen den Feieragen noch einmal gut besucht. Im Hintergrund mit dem Rücken zum Fenster Bernd Techant im Gespräch.

Das Antiquariat im Neustrelitzer Hafenspeicher ist in den vergangenen Tagen noch einmal gut besucht worden. Schließlich ist es nun jahreszeitlich bedingt geschlossen. Ich hatte unter dem häuslichen Weihnachtsbaum mal wieder einen Büchergutschein gefunden und mich schnurstracke auf den Weg gemacht, um das Geschenk in einen Stapel Lesbares zu verwandeln. Zu meiner großen Freude habe ich den Altvater des Büchertempels Bernd Techant angetroffen, der es sich nicht hat nehmen lassen, am letzten Tag des Antiquariatsjahres Dienst zu schieben.

„Die Übernahme des Antiquariats durch den Freunde des Buches e.V. im vergangenen März hat sich sehr gelohnt“, erfuhr Strelizius von Bernd Techant. Den 45 Mitgliedern sei es gelungen, den Umsatz um einiges zu steigern, „so dass wir nach den jetzigen Zahlen in Sachen Miete und Betriebskosten klar kommen. Das ist schon eine sehr engagierte Truppe, angefangen beim Vorstand mit Christine Büttner an der Spitze.“

Fördermittel nicht leicht zu haben

Auch die vom Verein auf die Beine gestellten Kulturveranstaltungen seien erfreulich angenommen worden. Noch gut in Erinnerung sei die „Kleine Nacht der Künste“, als es im Speicher Musik, Film und Lesung gab. „Im kommenden Jahr solle es wieder zahlreiche kulturelle Angebote geben. Angedacht ist unter anderem, sich an „Kunst:offen“ zu Pfingsten zu beteiligen. Für die kulturelle Strecke bemühe sich der Verein auch um Fördermittel. Das sei laut Techant aber nicht einfach, da das Finanzamt dem Verein wegen des Buchgeschäfts die Gemeinnützigkeit abspricht.

Wieder zugänglich wird die Bücheradresse eine Woche vor Ostern. Damit soll dem Fotografen Axel Heller die Möglichkeit gegeben werden, bei Eröffnung seiner Bilder-Schau im Speicher dabei zu sein. Es ist die inzwischen vierte Ausstellung, die hier gezeigt wird.

Strelitzer lassen sich Reisen trotz Weltlage nicht vermiesen

30 Mittwoch Dez. 2015

Posted by Strelitzius in Tourismus

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Reisen, Tourismus, Wirtschaft

Trotz der Unruhen in vielen Teilen der Welt ist die Reiselust der Strelitzer ungebrochen. Ich war heute in eigener Urlaubsangelegenheit  im DER Reisebüro in der Zierker Straße in Neustrelitz und habe den Termin auch genutzt, um bei Berit Blaack ein paar Informationen für meine Leser einzuholen. Die Reiseexpertin ist Abonnentin des Strelitzius Blogs.

Berit_Blaack

Berit Blaack

„Wir schließen das Jahr 2015 mit einem positiven Geschäftsergebnis ab“, sagte mir die Godendorferin. Natürlich sind die Reisen in die islamische Welt rückläufig, darunter nach Ägypten. Selbst beim Türkei-Geschäft müssen neuerdings Einbrüche von den Veranstaltern verkraftet werden.“ Was hingegen boome, seien Schiffsreisen. Die glichen die Rückgänge wieder aus. Und gerade außerhalb der Saison gebe es da sehr günstige Angebote, auch bei Fernreisen. Besonders freue sie im Wettbewerb mit dem Internet der Umstand, so Berit Blaack, dass auch die jungen Leute ins Reisebüro kämen, weil sie die Beratung dort schätzen.

„Insofern gehen wir optimistisch gestimmt ins neue Jahr“, betonte Berit Blaack. „Im Januar liegen überall die Urlaubspläne bestätigt vor, und dann ist hier Hochbetrieb, zumal viele Kunden auch noch in den Genuss von Frühbucherrabatten kommen wollen.“

Neumodische Hanseatin beleidigt Receiver

30 Mittwoch Dez. 2015

Posted by Strelitzius in Allgemein

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Schlagwörter

Leben, Medien, Technik

Hat mein Satelliten-Receiver Gefühle? Vor ein paar Tagen hätte ich mir auf die Frage noch einen Vogel gezeigt. Inzwischen haben mich Zweifel beschlichen. Die diesmal nicht von der Holden in mein schlichtes Gemüt gesät wurden, wie Stammleser meiner Glossen vermuten dürften, sondern von meinem Goldkind. Die Hamburgerin hält uns bei ihren Besuchen in der alten Heimat nicht nur auf dem Laufenden, was so abgeht aufm Kietz. Sie  frischt auch immer wieder die Erkenntnis auf, dass wir hier fern der Großstädte auf dem platten Land leben.

Als sich unsere Hanseatin dieser Tage mit dem Bemerken auf ihre Lagerstatt zurückzog, sie wolle sich noch einen Film anschauen, habe ich erst gar nicht reagiert. Stunden später wurde mir klar, dass unsere Tochter in so ziemlich der einzigen Ecke unseres Hauses nächtigt, wo es keinen Fernseher gibt. „Ich habe doch Sky go auf dem Laptop“, wurde ich Landei belehrt, und durfte wenigstens die Internetverbindung beisteuern.

Im Schlafzimmer in den Ausstand getreten

Von der Idee inspiriert, mal wieder im Bett fernzusehen, schaltete ich Ewiggestriger den Receiver im ehelichen Gemach ein, und siehe da, er funktionierte nicht mehr. Vielleicht ist er ja beleidigt in den Ausstand getreten. Man weiß es nicht. Schließlich hat er einen gewichtigen Anteil daran, dass es in unserem Haus auf externen wie internen Festplatten sowie DVDs um die 100 geparkte Spielfilme gibt, die es der Vertreterin der Generation Sky alle nicht wert waren. Vom laufenden TV-Programm ganz zu schweigen. Da kann ich ja noch froh sein, dass es nicht zum Generalstreik aller drei Fernseher einschließlich der Zusatzgeräte gekommen ist.

Bei aller Trauer um die bevorstehende Abreise unseres Nachwuchses zurück an die Elbe bin ich ein bisschen erleichtert. Nicht auszuschließen, dass wir knapp am nächsten Ausfall vorbeigeschlittert sind. Denn Töchting fährt auch sein eigenes Konzept von Coffee to go. Sie kocht sich ihren Muntermacher nur mittels mitgebrachtem Handfilter. Was wiederum unseren Vollautomaten in Rage bringen könnte. Der führt ein Eigenleben, wie an dieser Stelle schon beklagt, in dem wir ohnehin schon menschliche Züge festgestellt haben.

Polizei kontrolliert auf Alkohol und Drogen am Steuer

29 Dienstag Dez. 2015

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Mecklenburgische Seenplatte, Polizei, Verkehr

Sogenannte themenorientierte Verkehrskontrollen wird es im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg auch im kommenden Jahr geben. Zum Auftakt stehen im Januar Alkohol und Drogen im Mittelpunkt, die als nicht kalkulierbare Gefahrenquellen im Straßenverkehr gelten.

Nach Angaben der Polizei hat es 2014 im Präsidiumsbereich 343 Verkehrsunfälle mit Personen- und hohem Sachschaden unter Einfluss von Alkohol verzeichnet. Die Anzahl der Verkehrsunfälle mit dieser Unfallursache liegt im Jahr 2015 auf etwa gleichem Niveau.

Auto brennt auf B 192 aus

29 Dienstag Dez. 2015

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Mecklenburgische Seenplatte, Polizei, Unfall, Verkehr, Waren

Glück im Unglück hatten der Fahrer oder die Insassen eines Pkw, der heute Morgen gegen 9.45 Uhr auf der B 192 nahe Waren komplett ausgebrannt ist. Personen befanden sich nicht mehr im Fahrzeug, als das Auto in Flammen aufging. Die Polizei geht von einem technischen Defekt aus.

Die Feuerwehr löschte den Brand, die Straßenmeisterei übernahm die Reinigungsarbeiten. Der Verkehr konnte bis auf den Zeitraum der Bergung des Wracks an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Der Schaden wird mit rund 5000 Euro angegeben.

Bürgerinitiative fordert Engagement für die Kleinseenbahn ein

29 Dienstag Dez. 2015

Posted by Strelitzius in Bahn

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Schlagwörter

Bahn, Bürger, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Politik, Verkehr

Bahnhof

Die Uhr tickt. Läuft der Kleinseenbahn die Zeit davon?

Die Asylbewerber in der Kleinseenplatte haben für spürbar mehr Fahrgäste auf der Bahnstrecke Neustrelitz-Mirow gesorgt. „Für die Flüchtlinge ist es neben den Schulbussen die einzige Möglichkeit, zu den Behörden in Neustrelitz zu kommen“, sagte mir Christiane Bongartz, Sprecherin der Bürgerinitiative „Pro Schiene“.

Der Kleinseenbahn ist von den Verkehrsgutachtern des Büros Urbanus aus Lübeck Mitte Oktober zwar eine „deutliche Steigerung der Nutzerzahlen“ bescheinigt worden (Strelitzius berichtete), aber bis zu „nachhaltigen Perspektiven im Alltagsverkehr und im Integrierten Bahn-Busverkehr“ ist es noch ein gehöriges Stück. Immerhin waren die Experten im Herbst zu der Schlussfolgerung gekommen, dass „ein Abbruch des Modellprojektes und eine Einstellung der Bahnverbindung Neustrelitz–Mirow zum jetzigen Zeitpunkt dem bisher Erreichten und den bestehenden Entwicklungspotenzialen der Kleinseenbahn nicht gerecht werden würde“.

2017 schlägt wieder die Stunde der Wahrheit

Für die Aktivisten von „Pro Schiene“ war 2015 nach Einschätzung von Christiane Bongartz ein gutes Jahr, aber schon 2017 schlägt wieder die Stunde der Wahrheit, wenn das Modellprojekt offiziell ausläuft. „Insofern wird 2016 für uns ein Jahr des Einforderns“, so die Sprecherin. Schwerpunkte seien die Koordination von Bus- und Bahnverkehr, die Qualität der Bahnhöfe Wesenberg und Mirow, die Attraktivität der Bahn für den Alltags- und Schülerverkehr und die Verzahnung mit der Tourismuswirtschaft.

Der schwerste Brocken Arbeit bestehe aber darin, Land und Landkreis zusammenzubringen, um zu einer wirtschaftlich tragbaren Rechtskonstruktion für den Bahnbetrieb nach 2017 zu kommen. Dazu ist die Bürgerinitiative bereits mehrfach bei Ministerpräsident Erwin Sellering und Landrat Heiko Kärger vorstellig geworden.

Einbrecher dringen in Behörden des Landkreises Seenplatte vor

28 Montag Dez. 2015

Posted by Strelitzius in Polizei

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Schlagwörter

Kriminalität, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Polizei

Über Weihnachten ist in zwei Gebäude des Bürokomplexes An
der Hochstraße 1 in Neubrandenburg eingebrochen worden, wie heute Morgen festgestellt wurde. Bisher unbekannte Täter haben sich gewaltsam Zutritt zu mehreren Räumen des Sozial- und Jugendamtes sowie der Ausländerbehörde des Landkreises erschafft und diese dann durchsucht.

Aus einem Tresor konnte eine bisher unbekannte Menge an Bargeld entwendet werden. Zu der genauen Höhe des Schadens kann
derzeit keine Auskunft gegeben werden. Die Kriminalpolizei war vor
Ort und hat Spuren gesichert. Die Ermittlungen laufen. Die Bürger
werden gebeten, eventuelle Hinweise zu dem Sachverhalt an die Polizei
in Neubrandenburg unter 0395 55 82 5224 zu melden.

Hunderte Kormorane setzen Havelfischern heftig zu

28 Montag Dez. 2015

Posted by Strelitzius in Wirtschaft

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Schlagwörter

Fischerei, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wesenberg, Wirtschaft

Wenn ich schon mal ohne Kamera aus dem Haus gehe, muss mir auf dem Steg der Wesenberger Havelfischer ein Graureiher begegnen. Der sich auch prompt in voller Schönheit und aller Gelassenheit geradezu majestätisch präsentiert. Nach Auskunft von Dieter Bork müssen die Fischer höllisch aufpassen, dass ihr Hälterhaus immer gut verschlossen ist. „Ansonsten verschwindet der Bursche auch gern mal mit einer Forelle.“

Während die Havelfischer mit den Reihern aber eher auf gutem Fuß stehen, obwohl sich zunehmend auch Silberreiher einstellen, heißt der wahre Feind Kormoran. Hunderte der gefräßigen Vögel vermiesen das Geschäft, und es werden immer mehr. Jeder von ihnen verdrückt pro Fresstag ein halbes Kilo Fisch, bevorzugt Aal. Die Forderung der Fischer, die Kormoran-Bestände zu dezimieren, scheitert hierzulande am Widerstand der Umweltverbände.

Wärme bringt Fische völlig durcheinander

Wer übrigens glaubt, das ungewöhnlich warme Wetter dieser Tage begünstige die Fangergebnisse der Fischer, der irrt. „Im Gegenteil, die Fische sind durch die hohen Temperaturen völlig durcheinander. Viele ziehen sich ins Flachwasser der Uferbereiche zurück, wo sie sonst im Tiefwasser stehen. Es kommt vor, dass wir die Netze leer herausziehen“, so Dieter Bork. Er wolle aber nicht klagen, das Jahr sei insgesamt ein gutes gewesen.

Meinen traditionellen Silvester-Zander konnte ich heute problemlos bestellen. Für ausreichend Schuppentiere ist gesorgt, und am 31. Dezember ist noch bis Mittag auf dem Fischereihof geöffnet.

 

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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