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Arlt, Bundestagsabgeordneter, Mecklenburgische Seenplatte, Politik, Wahlen
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08 Mittwoch Jan. 2025
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30 Mittwoch Okt. 2024
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Finanzen, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Meyer, Mirow, Ortsumgehung, Politik, Tesch

Der Bund stellt die für den Bau der Ortsumgehung Mirow benötigten Mittel nun doch zur Verfügung. Das hat das Bundesverkehrsministerium jetzt in einem Schreiben bestätigt. Für den Bundesstraßenneubau sind Kosten von 58,6 Millionen Euro vorgesehen. „Das ist eine großartige Nachricht aus Berlin. Wir können nun die Vergabe der Bauleistungen starten und voraussichtlich im Frühjahr 2025 mit dem Bau beginnen. Für die Stadt Mirow und die ganze Urlaubsregion Mecklenburger Seenplatte ist das ein enorm wichtiges Infrastrukturvorhaben – das Bundesverkehrsministerium hat das zügig und verlässlich unterstützt, dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken“, sagte Reinhard Meyer, Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit.
Weiterlesen28 Montag Okt. 2024
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Arlt, Bürger, Bundestagsabgeordneter, Mecklenburgische Seenplatte, Politik, Telefonsprechstunde
27 Sonntag Okt. 2024
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Arlt, Bundestagsabgeordneter, Mecklenburgische Seenplatte, Politik, Telefonsprechstunde
26 Samstag Okt. 2024
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Arlt, Bürger, Bundestagsabgeordneter, Mecklenburgische Seenplatte, Politik, Telefonsprechstunde
14 Montag Okt. 2024
Posted in Leute
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CDU, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Politik, Prachtl, Tod
Der CDU-Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte trauert um sein langjähriges Mitglied Rainer Prachtl, der im Alter von 74 Jahren am vergangenen Samstag, den 12. Oktober 2024, völlig unerwartet verstorben ist. „Mit großem Bedauern und tiefer Trauer nehmen wir Abschied von einer Persönlichkeit, die über Jahrzehnte hinweg die Kreis- und Landespartei, die Stadtgesellschaft Neubrandenburg und unser Bundesland geprägt hat. Unsere Gedanken sind bei der Familie und den Angehörigen“, sagte der Kreisvorsitzende Marc Reinhardt zum Tod des Neubrandenburgers.
Der CDU-Stadtvorsitzende Steven Giermann kommentierte: „Rainer Prachtl war nicht nur ein wertvolles Parteimitglied in Neubrandenburg, sondern auch stets ein guter Wegbegleiter und Ratgeber, der sich unermüdlich und selbstlos für Andere einsetzte.“
Rainer Prachtl wurde im Jahre 1950 in Neubrandenburg geboren und war seit der Wendezeit im Jahre 1989 CDU-Mitglied. Er war innerhalb der CDU und für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern in unterschiedlichen Ämtern aktiv, darunter von Oktober 1990 bis Oktober 1998 erster Präsident des Landtags, und maßgeblich an der Friedlichen Revolution beteiligt.
25 Samstag Mai 2024
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CDU, Kommunalwahl, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Politik, Stadtvertretung
26 Freitag Jan. 2024
Posted in Tiere
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Backhaus, Kormoran, Mecklenburg-Vorpommern, Minister, Politik

Anlässlich eines Antrags der Opposition im Landtag zur Ausweitung der Kormoranverordnung M-V widerspricht Umweltminister Dr. Till Backhaus. Laut Minister sei die Verordnung bereits umfassend und schöpfe alle rechtlichen Möglichkeiten aus, die über eine Verordnung angewendet werden können:
„Soweit der vorliegende Antrag darauf abstellt, dass mit Blick auf den günstigen Zustand der Kormoranpopulation die Kormoranverordnung anzupassen sei, bitte ich zu berücksichtigen, dass eine Kormoranverordnung auf Grundlage Bundesnaturschutzgesetzes nicht pauschal auf eine Reduzierung der Kormoranpopulation ausgerichtet werden kann. Die mit einer solchen Verordnung legitimierten Maßnahmen müssen vielmehr erforderlich und geeignet sein, um konkret belegbare fischereiwirtschaftliche Schäden abzuwenden“, so Backhaus.
Bereits in der Verordnung berücksichtig sind nach Ausführung des Ministers alle außerhalb von Naturschutzgebieten und Nationalparken gelegenen fischereiwirtschaftlich genutzten Binnengewässer und Teichanlagen und somit auch Orte fischereiwirtschaftlich genutzter Binnengewässer, an denen die im Antrag angesprochenen Aalbesatzmaßnahmen durchgeführt werden. Hier können Kormorane in der Zeit vom 1. August bis zum 31. März geschossen werden. Nicht am Brutgeschäft beteiligte immatur gefärbte Kormorane, die als solche sicher erkannt werden, können dort sogar ganzjährig geschossen werden. Auch ist es in den genannten Bereichen und im Zeitraum vom 1. Februar bis zum 31. März gestattet, die Neugründung von Brutkolonien durch Störungen in der Koloniebildungsphase zu verhindern.
Weiterlesen08 Montag Jan. 2024
Posted in Landwirtschaft
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Anlässlich der bundesweiten Protestaktionen von Landwirtinnen und Landwirten erklärt Agrarminister Dr. Till Backhaus: „Ganz ehrlich: Ich habe volles Verständnis für die Proteste der Bäuerinnen und Bauern. Das habe ich Ihnen auch heute erneut persönlich mitgeteilt, als ich die Demonstrierenden an einer Autobahnabfahrt bei Bad Doberan aufgesucht habe. Bei den Protesten geht es nicht nur um den Verlust von Steuervorteilen durch die Sparvorschläge der Bundesregierung. Der Protest richtet sich gegen die Landwirtschaftspolitik der Bundesregierungen insgesamt und nicht nur gegen die der Ampelkoalition.
Bereits unter der Vorgängerregierung, in der die CDU das Agrarressort führte, hat es zahlreiche Proteste gegeben. Schon damals ging es um die Einschränkung der unternehmerischen Freiheiten und eine innovationsfeindliche Grundhaltung, die in der Bundesrepublik mehr und mehr um sich greift. Ich erinnere nur an die Protestaktionen gegen das sogenannte Agrarpaket, die da auch in der Gründung der Bewegung ‚Land schafft Verbindung‘ gemündet haben. Als Antwort darauf hatte Kanzlerin Merkel die Zukunftskommission Landwirtschaft ins Leben gerufen. Weil es auch schon damals darum ging, die Perspektiven für die Landwirtschaft in Deutschland zu verbessern. Diese haben sich aber in den letzten Jahren eher verschlechtert als verbessert.
Weiterlesen07 Sonntag Jan. 2024
Posted in Leute
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Krümmel, Krieg, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Politik, Schneider
Gerhard Schneider aus Krümmel ist meinen Lesern spätestens seit den „Gedanken eines alten Mannes“ kein Unbekannter mehr. Ich weiß es zu schätzen, dass er mich und damit alle Mitglieder der Strelitzius-Gemeinde an seinen Überlegungen zum Zeitgeschehen teilhaben lässt. Zum Jahresbeginn hat der Maler, einst an der Spitze der Bürgerinitiative „Freier Himmel“, erneut einen illustrierten Aufsatz verfasst.
Und einmal mehr spricht er mir mit seinen Gedanken aus der Seele. Keine Frage, dass ich Schneiders Zuschrift mit den besten Wüschen 2024 für meinen Blogfreund veröffentliche. Erst recht an einem Tag, wo ich fassungslos erfahre, dass angeblich zwei Drittel der Deutschen Kriegsminister Boris Pistorius lieber zum Bundeskanzler hätten als Olaf Scholz. Wenn auch aus einem Blatt, dass es nur online schafft zu mir durchzudringen.
Gedanken zur Zeit
BÜRGER
Nichts bessres weiß ich mir an Sonn- und Feiertagen
Als ein Gespräch von Krieg und Kriegsgeschrei,
Wenn hinten, weit in der Türkei,
Die Völker aufeinander schlagen.
Man steht am Fenster, trinkt sein Gläschen aus
Und sieht den Fluß hinab die bunten Schiffe gleiten;
Dann kehrt man abends froh nach Haus
Und segnet Fried und Friedenszeiten.
ZWEITER BÜRGER
Ach ja Herr Nachbar, ja, so lass ich’s auch geschehn:
Sie mögen sich die Köpfe spalten,
Mag alles durcheinandergehn:
Doch nur zu Hause bleibts beim alten! (Goethe, Faust I, vor dem Tor)
Goethes Worte gingen mir durch den Kopf, als ich heute meinen Morgentee trank. „Ruhig, zufrieden mit der Welt“ die TAZ las. Denkste! Ich fand die Leserbriefe auf ein Essay von Funke/von der Schulenburg (30.12.23) zum russischen Ukrainekrieg. Die Reaktionen hatte ich erwartet. Der perfekte, voll ausgebildete Beißreflex. Schon beim ersten Lesen des Essays war mir klar, was der Text auslöst. Das war gewiss dem Redakteur bewusst, der diesen Text in die Zeitung aufnahm, denke ich.
Was glauben denn die Briefeschreiber? Glauben sie ernsthaft daran, dass ihre Antwort den Krieg auch nur um eine Sekunde verkürzt? Ihre Gegenrede und Fürworte, wie Baseballschläger auf die anderen schlagend. Wenn jeder jedem, der anders tickt, Lüge oder intellektuellen Abstieg unterstellt, dient das nicht der Wahrheitsfindung. Nichts wird dadurch wahrer, nichts, kein Deut!
Wahr ist, dass in der Ukraine und in Gaza Menschen sterben, täglich, auch in der Minute, in der ich diesen Text schreibe. Wir lesen von „Game changer“, das klingt so harmlos wie die Auswechselung eines Feldspielers. Wir können das „Nachdenken“ über die Atombombe für Deutschland lesen, heute 3.1.24 in der „Süddeutschen“. Lesen im „Spiegel“, dass wohl in naher Zukunft auch deutsche Soldaten gegen Russland kämpfen könnten. Klartext: in den Krieg ziehen und getötet werden könnten. Eine Weihnachtsbotschaft anderer Art.“ Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, bei den Menschen seines Wohlgefallens“. Das war Heiligabend gegen 15 Uhr in der überfüllten Kirche, und das reicht?!
Es reicht eben nicht!