Eine Sensation für Demmin steht kurz bevor!!! DIE ECHTE GILDE DER MARKTSCHREIER, die in diesem Jahr ihren 56. Firmengeburtstag begeht, gastiert wieder in Demmin auf dem Marktplatz, und zwar von
Freitag, den 10. Juli, bis Sonntag, den 12. Juli 2026.
Eine Sensation für Demmin steht kurz bevor!!! DIE ECHTE GILDE DER MARKTSCHREIER, die in diesem Jahr ihren 56. Firmengeburtstag begeht, gastiert wieder in Demmin auf dem Marktplatz, und zwar von
Freitag, den 10. Juli, bis Sonntag, den 12. Juli 2026.
So mancher Kunde hat sich bei den Eröffnungstagen des Kaufhauses STOLZ in Mirow (Strelitzius berichtete) die Augen gerieben, mit welchem Tempo die Filiale hochgezogen worden und scheinbar ohne Startschwierigkeiten in Betrieb genommen worden ist. Natürlich hatte der Erfolg auch in diesem Fall viele Väter, aber das Management des Familienunternehmens aus Burg auf der Insel Fehmarn ist in der Tat von der schnellen Truppe. Von nix kommt nix! Geiht nich, gifft dat nich!
Bereits im Dezember 2022 wurde die Idee eines Citygutscheins für Neustrelitz ins Leben gerufen. Ziel war es, die lokale Wirtschaft zu stärken und die Kaufkraft in der Stadt zu binden. Trotz intensiver Vorarbeiten konnte das Projekt bislang nicht wie geplant umgesetzt werden. Doch jetzt gibt es erfreuliche Neuigkeiten: Mit dem neuen Citymanager der Stadt, Mark Kaiser, erhielt das Projekt neuen Schwung.
Die notwendigen Verträge und Unterlagen wurden aktualisiert und finalisiert, viele Partner konnten bereits in den vergangenen Tagen gewonnen werden. Geplant ist nun der Verkaufsstart der Erlebnisgutscheine rechtzeitig zum Ostergeschäft am 1. April. Die Gutscheine werden in drei Varianten – 10 €, 20 € und 50 € – erhältlich sein und können flexibel für Shopping, Kultur, Genuss und weitere Erlebnisse in Neustrelitz eingesetzt werden. Sie sollen sich sowohl als Geschenkidee für Freunde und Familie als auch als attraktives Angebot für Arbeitgeber etablieren.
Zu Ostern kommenden Jahres will die Kaufhauskette STOLZ, hier ein Foto vom Rechliner Standort, auch am Ortseingang von Mirow, aus Richtung Wesenberg kommend, Flagge zeigen.
Es war kein einfacher und auch kein kurzer Weg, so die gemeinsame Einschätzung von Martin Stolz und Bürgermeister Henry Tesch. In der vergangenen Woche wurde die Baugenehmigung für das neue Kaufhaus STOLZ in Mirow erteilt. Für Bauherrn Martin Stolz ein Moment großer Freude: „Die Unterstützung der Stadt hat uns in dieser Zeit motiviert nicht aufzugeben, und nun können wir voller Energie den nächsten Schritt gehen und endlich richtig loslegen“, sagt er in Richtung von Bürgermeister Henry Tesch. Die Bauarbeiten haben begonnen. Das ambitionierte Ziel: pünktlich zu Ostern 2025 die Türen des neuen Geschäfts zu öffnen.
Der Sommerladen in Minzow (Strelitzius berichtete) veranstaltet am kommenden Sonntag, den 22. September, von 13 bis 17 Uhr einen Herbstmarkt. Es gibt eine kleine Ausstellung mit Arbeiten von Heike Camp-Facius, die neue Herbst- und Wintermode sowie Kaffee, Kuchen oder Wein. Bei schönem Herbstwetter begrüßt Gastgeberin Susanne Fischer-Geißler auch im malerischen Garten.
Die Mecklenburgische Kleinseenplatte, in der wir leben, heißt vielleicht auch Kleinseenplatte, weil sie quasi eine kleine Welt ist. Will sagen, dass hier jeder jeden kennt, und trifft. Wie zum Beispiel meine Holde beim Friseur die Nette aus dem Netto. Die Kaufhalle ist nach Letzterer nicht benannt, verdient hätte sie es aber allemal. Also, die Nette. Das ist die, die vor rund 25 Jahren mal ein Auto gekauft hat, das zuvor meine Holde gelenkt hatte. Den Besitzerinnenwechsel hat der Händler bewerkstelligt, der da gleich gegenüber vom Netto seine Adresse hat. Wie gesagt, kleine Welt. Aber, das nur die Vorrede zur Groborientierung.
Wo waren wir stehen geblieben? Ach so, beim Friseur. Jedenfalls hat meine Holde da der Netten vom Netto zwischen Schnitt, Waschen und Fönen verraten, dass meine Wenigkeit temporär verlassen wird. Von der Holden, die sich auch mal ausschließlich um sich selbst kümmern muss. Und da wäre es doch nett von der Netten, wenn sie sich mal um mich kümmern würde. Also, bei Netto. Da hätte ich trotz sorgfältigster Einweisung seitens der Holden solistisch noch nie zu hundert Prozent bestanden. Was solle das erst werden, wenn ich nun unter gar keinen Fittichen mehr Lenkung fände, vom Auffinden von Bier mal abgesehen. Ich könnte Brötchen bei der Zahnpasta suchen, die Salate im Schnapsregal, oder gar mit der Nase in der Tiefkühlung der völligen Orientierungslosigkeit anheim fallen.
Die Nette vom Netto nimmt die ihr übertragene Aufgabe ernst und hat mich beim jüngsten Gang in die Kaufhalle mehr oder weniger offiziell als meine ganz persönliche Beraterin begrüßt. Allerdings tendierte mein Beratungsbedarf für dieses Mal gegen Null. Dass ich weder Chip noch Münze für einen Einkaufswagen hatte und meine auf den Armen getürmten, eigenständig gefundenen Einkäufe notgedrungen mit dem Kinn fixierte, was das Gespräch mit der Netten vom Netto erschwerte, fiel nun wirklich nicht in deren Aufgabenbereich.
Jedenfalls fühle ich mich einigermaßen geadelt. Wer hat schon eine ganz persönliche Nette bei Netto. Sie wollen jetzt wissen, ob „Roter Netto“ oder „Schwarzer Netto“? Das fällt unter Herrschaftswissen, und dieses wird bekanntlich nicht geteilt.