Heute ist Halbzeit bei der gemeinsamen Umfrage der Neustrelitzer Schauspieldirektorin Tatjana Rese mit Strelitzius zum Thema Windkraftanlagen. Die Resonanz hat bereits jetzt unsere Erwartungen übertroffen, vielen Dank an alle Mitmacher, und wird die Arbeit der Bühnenkünstler an dem neuen Stück „Unterleuten“ nach dem gleichnamigen Erfolgsroman von Juli Zeh mit Sicherheit befruchten.
Trotzdem freuen wir uns natürlich über jeden weiteren Teilnehmer. Sechs Fragen, die sechs Klicks bei den Antworten sind schnell gesetzt. Hier geht es zur Abstimmung:
Mit der Firmenmesse MSEunternehmen am 21. März im Neubrandenburger Haus der Kultur und Bildung (Strelitzius berichtete) treffen die Organisatoren von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte augenscheinlich einen Nerv bei den Unternehmen des Landkreises. Kurz vor Anmeldeschluss am 28. Februar sind 75 Prozent der Präsentationsflächen an zahlreiche Firmen aus Design, Automobilindustrie, Handel, Nahrungsmittelindustrie, Gesundheitswirtschaft, Ver- und Entsorgung sowie dem Dienstleistungsbereich vergeben.
Erstmals haben diese – renommierte Konzerne wie etablierte Mittelständler und engagierte Startups – hier die Möglichkeit, sich einen Überblick über die Unternehmens- und Branchenvielfalt im Landkreis zu verschaffen, miteinander ins Gespräch und ins Geschäft zu kommen. Die angemeldeten Impulsvorträge der Teilnehmer reichen von Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und Fachkräftesicherung über IT-Sicherheit bis zu künstlicher Intelligenz und Netzwerkstrukturen in der Seenplatte.
Neubrandenburgs Oberbürgermeister Silvio Witt zeigt sich enttäuscht vom Angebot des Landes zum künftigen Finanzausgleich zwischen Land und Kommunen. „Wir Kommunen sind Heimat, Zukunft und Orte mit direkter Demokratie. Daher ist die aufgabengerechte Finanzausstattung der Kommunen das wichtigste Thema der Zeit. Wenn wir den Menschen keine ausreichende Möglichkeit zur direkten kommunalen Gestaltung geben, werden wir sie auch immer weniger für demokratische Prozesse begeistern können“, so Witt in einer Pressemitteilung am Vorabend einer neuer Verhandlungsrunde in Schwerin.
Finanzminister Mathias Brodkorb (SPD) hatte am Montag einen Zuwachs beim Finanzausgleich von lediglich 24,84 Euro pro Einwohner angeboten. Hingegen haben Gutachter eine Finanzierungslücke von 166 Euro pro Einwohner ermittelt. Seit mehr als vier Jahren befassen sich Experten mit der Reform des Finanzausgleichs zwischen Land und Kommunen.
Bei der heutigen Pressekonferenz wurde ein Vorgeschmack auf die Inszenierung gegeben: Monika Biegler, Laura Scherwitzl, Andrés Felipe Orozco, Nina Burri, Pascale Sabine Chevroton, Panagiotis Papadopoulos (von links). Foto: TOG.
Vom 28. Juni bis zum 21. Juli erwartet die Besucher bei den diesjährigen Festspielen am Neustrelitzer Schlossgarten Emmerich Kálmáns exotische Operette „Die Bajadere“. Unter freiem Himmel erleben die Zuschauer auf dem Schlossberg die Geschichte des indischen Kronprinzen Radjami, der sich in die Sängerin Odette verliebt, die als „Bajadere“ große Erfolge an der Pariser Oper feiert.
Die Regisseurin Pascale Sabine Chevroton inszeniert das Aufeinandertreffen der Kulturen auf dem Schlossberg in Neustrelitz und Monika Biegler übernimmt dabei die Ausstattung, die eleganten Art déco und farbenfrohe indische Elemente verbindet, teilt die Theater und Orchester GmbH (TOG) mit. Die musikalische Leitung hat der Kapellmeister der TOG, Panagiotis Papadopoulos, inne. In den Titelrollen zu erleben sind die Publikumslieblinge Laura Schwerwitzl (Odette) und Andrés Felipe Orozco (Kronprinz Radjami). Außerdem wird die bekannte Schweizer Kontorsionistin Nina Burri eine extra Rolle übernehmen (Strelitzius berichtete).
Die opulente Operette wird von den Solisten des Musiktheaters und dem Opern- und Extrachor des Landestheaters, der Deutschen Tanzkompanie Neustrelitz und den Musikern der Neubrandenburger Philharmonie präsentiert. Der Vorverkauf läuft auf Hochtouren.
Im Neubrandenburger Kulturpark finden im Bereich der Kreuzung Wielandstraße/Schillerstraße gegenwärtig Rückbauarbeiten an einem ehemaligen Lagerplatz statt. Einen Großteil der Leistungen übernimmt dabei der städtische Bauhof. Bis zum Beginn des Frühlings sollen auf einer etwa 8000 Quadratmeter großen Fläche alte Zäune, Betonplatten und andere Einbauten entfernt werden mit dem Ziel, diese Fläche denkmal- und parkgerecht zu gestalten.
Auch der wilde Parkplatz an der Wielandstraße soll im Zuge dieser Arbeiten zurückgebaut werden. Zukünftig wird diese Fläche als naturnahe Wiese entwickelt und ermöglicht somit als Parkeingang an der Schillerstraße größere Einblicke in den Kulturpark und in Richtung Tollensesee.
Seit 24 Stunden läuft die gemeinsame Umfrage von Landestheater Neustrelitz und Strelitzius Blog und verzeichnet bereits eine rege Beteiligung. Schauspieldirektorin Tatja Rese möchte für ihr neues Stück „Unterleuten“ nach dem Bestsellerroman von Juli Zeh wissen, was die Leute hierzulande von Windkraftanlagen halten. Sechs Fragen sind zu beantworten, hier geht es zur Abstimmung:
Ein 32-jähriger Pkw-Fahrer ist am Sonntagabend gegen 20 Uhr auf der Ortsumgehung Neustrelitz der B 96 aus Richtung Fürstenberg kommend nach rechts von der Straße abgekommen. Auf Höhe der Waldsiedlung überschlug sich der Pkw und kam im Straßengraben zum Stehen.
Der Führer des Fahrzeuges sowie seine drei Hunde erlitten leichte Verletzungen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 4000 Euro. Am Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden.Nach einer ersten Befragung zur Unfallursache gab der Mann an, aufs Handy geschaut zu haben. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,73 Promille. Daraufhin wurden eine Blutprobenentnahme durchgeführt, der Führerschein beschlagnahmt und eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr erstattet.
Nach der Belehrung, dass er nun kein Fahrzeug mehr im öffentlichen Straßenverkehr führen darf, wurde der Mann aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.
Manfred Marczok (links), hier bei einem Ortstermin 2016 mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Vincent Kokert (neben ihm) und Landrat Heiko Kärger (im Hintergrund) zur Straßensituation in Comthurey.
Manfred Marczok will erneut Bürgermeister von Wokuhl-Dabelow werden. Die Wählergemeinschaft „Freie Wähler von Wokuhl-Dabelow“, stärkste Kraft in der Gemeindevertretung, hat ihn am vergangenen Freitag für das Spitzenamt nominiert. Marczok ist seit 2016 Gemeindeoberhaupt. Außerdem kandidieren bei den Kommunalwahlen am 26. Mai dieses Jahres Antje Grunert, Detlef Hemmerling, Karl Ludwig Kallasch, Nadine Menzel, Klaus-Dieter Röwer, Sven Töllner und Olaf Böhme von der Wählergemeinschaft für die neue Gemeindevertretung.
Das Bürgerservicezentrum des Landkreises zieht nun auch aus dem Rathaus aus.
Vom 1. bis einschließlich 5. März ist das Bürgerservicezentrum des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte in Neubrandenburg, Friedrich-Engels-Ring 53 (Rathaus), geschlossen. Der Grund dafür ist der Umzug des Zentrums, der im Zusammenhang mit den Bauarbeiten am Rathaus notwendig wird. Die Kfz-Zulassung, der allgemeine Bürgerservice und die Erledigung von Führerscheinangelegenheiten sind während dieser Zeit in Neubrandenburg nicht möglich.
Für die Bürgerinnen und Bürger stehen die Bürgerservicezentren an den Standorten Neustrelitz, Demmin und Waren zur Verfügung. Ab dem 6. März sind dann die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerservicezentrums am neuen Standort in der Lindenstraße 63 (TIG), Haus A, Neubrandenburg wieder für die Bürgerinnen und Bürger da.