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Strelitzius Blog

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Strelitzius Blog

Monatsarchiv: Mai 2016

Kunsthaus filmt bei schwierigen Theaterproben

03 Dienstag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Kultur

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Geschichte, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Politik, Theater

Wannsee

Szene aus dem Dokumentarstück „Die Wannseekonferenz“ am Landestheater Neustrelitz. Foto: TOG

Das Kunsthaus Neustrelitz wird anlässlich des Jahrestages der Befreiung vom Nationalsozialismus am kommenden Sonntag in der Alten Kachelofenfabrik die Dokumentation eines Dokumentarstücks präsentieren. Ein Team der Medienwerkstatt des Hauses in der Schlossstraße hatte bei den schwierigen Proben zur Inszenierung „Die Wannseekonferenz“ am Landestheater Neustrelitz Regie und Schauspielern bei ihrer Arbeit über die Schultern geschaut.

Auf der Wannseekonferenz kamen am 20. Januar 1942 in einer Villa am Wannsee in Berlin 15 hochrangige Vertreter der nationalsozialistischen Reichsregierung und SS-Behörden zusammen, um den begonnenen Holocaust an den Juden im Detail zu organisieren, das größte Verbrechen der neuzeitlichen Geschichte. Der Film des Kunsthauses wird um 17 Uhr gezeigt.

Zuvor gibt es Kranzniederlegungen um 10 Uhr am Mahnmal für die Opfer des Faschismus in der Marienstraße und um 11 Uhr auf dem sowjetischen Ehrenfriedhof im Schlossgarten.

Mirows Markt bleibt aus Geldmangel vorerst trocken

03 Dienstag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Bauen

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Schlagwörter

Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Stadtentwicklung

Mirower, die sich in diesem Jahr auf ein Wasserspiel auf dem Marktplatz gefreut haben (Strelitzius berichtete), müssen sich noch gedulden. Es ist kein Geld im Haushaltsplan für die Maßnahme vorhanden, wie nach Vorliegen aller Kosten auf der jüngsten Sitzung des Bauausschusses festgestellt wurde. Insofern soll das Vorhaben nun erst 2017 umgesetzt werden.

Für das sogenannte „Brunnenwasserspiel“ sind stolze 46 000 Euro veranschlagt worden. Während für die Position „Wasserspiel“ rund 10 000 Euro ausgewiesen sind, schlägt die Position „Kunstwerk“ mit 17 000 Euro ins Kontor. Weiteres Geld muss für die Wasserver- und -entsorgung, die Steuerung und die Stromversorgung sowie für Baunebenkosten eingeplant werden.

Räuber hat es auf ältere Menschen in Neubrandenburg abgesehen

03 Dienstag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Kriminalität, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg

Ältere Menschen leben derzeit in Neubrandenburg gefährlich. Wie die Polizei mitteilt, sind in den vergangenen Tagen gleich vier Raubüberfälle bekannt geworden. So ist eine 85-Jährige mit einem unbekannten jungen Mann in einem Wohnhaus in der Neustrelitzer Straße Fahrstuhl gefahren. Als die Dame aussteigen wollte, entwendete der Täter ihren Einkaufsbeutel aus dem Rollator und flüchtete in den Treppenflur.

Auf die fast gleiche Weise wurde einer 76-jährigen Frau beim Aussteigen aus dem Fahrstuhl der Einkaufsbeutel aus der Hand gerissen. Wieder ist der Täter in den Treppenflur des Wohnhauses in der Neustrelitzer Straße geflüchtet. Dort hat er auch den Einkaufsbeutel geleert und die Geldbörse entwendet.

Der dritte Vorfall ereignete sich in der Greifstraße im Neubrandenburger Vogelviertel. Als eine 56-jährige mit dem Fahrrad von der Arbeit nach Hause fuhr, kam plötzlich ein unbekannter Radfahrer von hinten und entwendete ihre Handtasche aus dem Fahrradkorb. Schließlich wollte ein 81-Jähriger sein Fahrrad in ein Wohnhaus in der Clara-Zetkin-Straße bringen, als ihm von einem unbekannten jungen Mann Hilfe angeboten wurde. Wenig später riss er dem Rentner die Handgelenktasche vom Arm und flüchtete.

Die Beute aus den vier Überfällen beträgt nicht einmal 40 Euro. Für die
Betroffenen ist der Schaden trotzdem enorm, da Karten gesperrt und auch
neue Dokumente beantragt werden müssen. Zudem ist das Sicherheitsgefühl nun stark beeinträchtigt, da sie in geradezu alltäglichen Situationen zu Opfern geworden sind. Die Beamten des Kriminalkommissariats Neubrandenburg gehen von einem Zusammenhang der vier Diebstähle aus, da die Personenbeschreibung des Täters in allen Fällen ähnlich ist. Es sind auch schon Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, denen nun nachgegangen wird. Sie richten sich gegen einen Neubrandenburger.

CaroAces messen sich auf Teneriffa mit der Weltelite der Lego-Roboter-Ingenieure

02 Montag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Bildung

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Schulen

Die CaroAces beim Erfahrungsaustausch mit Cottbuser Schülern. Foto: Löskow

Die CaroAces beim Fachsimpeln mit Cottbuser Schülern. Foto: Löskow

Das acht Schüler starke Team der CaroAces steigt heute Nacht um 4 Uhr in den Flieger nach Teneriffa. Die jungen Lego-Roboter-Ingenieure treffen im spanischen Santa Cruz de Tenerife auf 89 Mannschaften von fünf Kontinenten. Insgesamt werden rund 900 Wettkämpfer aus 40 Nationen zu den Open European Championships erwartet.

Die Veranstaltung startet mit der Welcome-Party am Donnerstag. Am Freitag und Sonnabend kämpfen die Teams im Tenerife International Centre for Trade Fairs and Congresses in den Sparten Robotdesign, Teamwork, Forschungspräsentation und dem Robotgame um die begehrten Pokale. Eine große Fare-Well-Party am Samstagabend schließt die Veranstaltung ab.

Seit zwölf Jahren nehmen Schülerteams vom Gymnasium Carolinum am Bildungsprogramm First Lego League teil. Dieser Wettbewerb besteht aus zwei Teilen: im praktischen Teil konstruieren alle Teams aus Sensoren, Motoren und bunten Steinen einen eigenständig agierenden Roboter, um knifflige Aufgaben auf einem Spielfeld zu lösen. Im theoretischen Teil analysieren die Teams ein aktuelles Problem und sprechen in Form einer eigenen Forschungsarbeit Empfehlungen für mögliche Lösungen aus.

Alles dreht sich um das Thema Müll

In der Saison 2015/16 der First Lego League dreht sich alles um das Thema Müll: Recyceln versus Aufwerten – Was passiert mit unserem Abfall? Vom Sammeln über das Sortieren zur intelligenten Produktion und Wiederverwendung – es steckt mehr im Abfall, als man denkt. Der Forschungsauftrag hieß: Findet eine Lösung, wie weniger Abfall produziert werden kann, oder einen innovativeren Weg mit Abfall umzugehen.

Die CaroAces nutzten dazu die Kontakte des Carolinums zur Ostmecklenburgisch- Vorpommerschen Verwertungs- und Deponie GmbH (OVVD). Bei einer Exkursion zur Abfallbehandlungsanlage Rosenow ließen sie sich den Weg des Mülls von der Anlieferung, über die Sortierung, die Verarbeitung bis hin zur endgültigen Lagerung auf der Deponie erklären.

Residenzstädter haben nur Außenseiterchancen

Zuletzt hatten die Neustrelitzer sich nach nationalen Wettkämpfen beim Sieben-Nationen-Finale im ungarischen Debrecen (Strelitzius berichtete) gegen 25 Teams mit einem fünften Platz in der Gesamtwertung und dem Lego Creativity Award für den Wettkampf auf der spanischen Ferieninsel qualifiziert. Dort haben die Residenzstädter natürlich nur Außenseiterchancen, aber vielleicht geht ja doch was.

Zur Mannschaft des Carolinums gehören Leon Sarodnik, Felix Rindt, Gabriel Adams, Sophie Müller, Anna Krajewski, Chris Reuter sowie die Coaches Julius Hehenkamp und Felix Gronau. Betreut wird das Team von Andreas Löskow und Lutz Rathmann. Strelitzius wünscht der ganzen Truppe guten Flug und maximale Erfolge. Schon jetzt sind der Schule, dem Schulverein, der OVVD und Landrat Heiko Kärger zu danken, die die kostspielige Teilnahme an dem Championat möglich gemacht haben.

Riesige Freude in Debrecen, nachdem die Qualifikation geschafft war.

Riesige Freude in Debrecen, nachdem die Qualifikation geschafft war.

Doktorarbeit widmet sich Führerschule Neustrelitz

02 Montag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Schon die ersten Tage der landesgeschichtlichen Ausstellung im Kulturquartier in Neustrelitz (Strelitzius berichtete), erste ihrer Art in Mecklenburg, zeigen das enorme Interesse an der Vergangenheit der Residenzstadt und von Mecklenburg-Strelitz. In den Tagen vor der Eröffnung hat mich die Nachricht eines Blogfreundes erreicht, der auf eine lesenswerte Dissertation über die letzten Jahre im Neustrelitzer Schloss verweist. Unmittelbar vor Kriegsende, in der Nacht 29./30. April 1945, wurde das Schloss durch Brandstiftung bekanntlich weitgehend zerstört.

Katrin Bosch (Jahrgang 1939) hat 2008 an der Universität Duisburg-Essen ihre Doktorarbeit zum Thema „Die Bedeutung und Funktion der Führerschule Neustrelitz im System der nationalsozialistischen Leibeserziehung“ vorgelegt. Für Geschichtsinteressierte hier mal der Link:

http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-20443/Bosch_Endfassung.pdf

 

Lortzings Oper „Zar und Zimmermann“ erlebt am Landestheater Premiere

02 Montag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Musik, Neustrelitz, Oper, Theater

Ausstatterin Sabine Lindner und Regisseurin Birgit Kronshage bei der Konzeption zum Stück

Ausstatterin Sabine Lindner und Regisseurin Birgit Kronshage bei der Konzeption zum Stück. Foto: TOG

Wer am kommenden Sonnabend um 19.30 Uhr im großen Haus des Landestheaters Neustrelitz die neueste Musiktheaterpremiere erleben will, muss sich sputen. Für die komische Oper „Zar und Zimmermann“ von Albert Lortzing sind nur noch wenige Karten zu haben.

Auf der Werft des kleinen Städtchens Saardam geht das Gerücht um, dass einer der zwei russischen Zimmermannsgesellen, die beide auf den Namen Peter hören, der russische Zar Peter der Große höchstpersönlich sei. Da steht der kleine Ort erst einmal Kopf. Allen voran Bürgermeister van Bett, der nun seine große Stunde nahen sieht und endlich einmal auf dem Parkett der Weltpolitik mitmischen will. Doch bleibt natürlich erst einmal die große Frage zu klären: Wer ist denn bloß der Zar?

Albert Lortzing schuf mit „Zar und Zimmermann“ eine der wirkungsvollsten musikalischen Komödien und seine wohl erfolgreichste Oper. Das Werk besticht vor allem durch die großartigen Charakterporträts, pralle Bühnenfiguren, die uns allen sofort vertraut vorkommen und die zu den Unsterblichen der Theatergeschichte zählen. Richard Wagner hielt das Werk für eines der gelungensten Beispiele einer deutschen komischen Oper.

Zu erleben sind unter anderen Robert Merwald als Zar Peter der Große, Andrés Felipe Orozco als Zimmergeselle Peter Iwanow, Tobias Pfülb als Bürgermeister van Bett und Anna Maistriau als seine Nichte Marie. Unterstützung leisten Opern- und Extrachor sowie die Deutsche Tanzkompanie. Karten unter 03981 206400 beim Theaterservice, Glambecker Straße.

Die Handy-App kommt mir nicht aufs Kopfkissen

02 Montag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Leben

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Leute

Es muss Menschen geben, die so ganz anders leben als unsereins. Fast fühlte ich mich ein wenig ausgegrenzt, als mir dieser Tage eine für meine Begriffe viel zu liberale App für mein Handy offeriert wurde, die von den Anbietern das Prädikat „top“ verliehen bekommen hatte. Wenn ich alles richtig verstanden habe, was ja im digitalen Zeitalter so eine Sache ist, dann beobachtet mich mein Funktelefon über besagte App im Schlaf, wenn ich es auf mein Kopfkissen lege.

Das mit der Strahlung lasse ich jetzt mal beiseite, aber direkt neben mir ist das Bett zu Ende. Und auf der anderen Seite liegt mein Plüschtier. Womit ich jetzt nicht meine Holde meine, die wiederum dem Löwen namens Pratzel auf der Lagerstatt folgt. Aber zurück zum Angebot. Ich bräuchte nur einen Zeitraum eingeben, in dem ich geweckt werden wollte, und die App bestimme dann den günstigsten Moment, damit ich möglichst sanft aus Morpheus Armen entfleuche. So komme eine Tiefschlafphase nicht in Betracht, das sei ja viel zu brachial, mich da herauszuholen, und der ganze Tag sei im Eimer. Allerdings wäre der für mich auch erledigt, wenn mich das Handy zu früh weckt, nur weil ich mich mal im Schlummer bewegt habe. Da würde mich auch nicht versöhnen, dass es meine Lieblingsmusik sanft anschwellend intoniert. Vielleicht hat es ja auch Mitleid mit mir und weckt mich wegen meines komatösen Verhaltens an der Matratze gar nicht. Eine mehr als diffuse Gemengelage!

Ich weiß ja nun nicht, wie selten mein Anspruch ist, einfach nur pünktlich geweckt zu werden. Oder ich habe den Sinn der App einfach nicht erfasst. Die übrigens auch noch Aufzeichnungen meines Schlafverhaltens anfertigt. Die können sich dann beispielsweise nächtliche Einbrecher herunterladen. Kurzum, ich habe das Angebot kopfschüttelnd gelöscht. Dafür lasse ich nichts auf mein Handy als Fitnessgerät kommen. Wozu es übrigens keine App braucht. Das Telefon liegt immer in dem Geschoss meines Hauses, wo ich gerade nicht bin, und sorgt damit für viel Bewegung. Ich könnte mir das Handy um den Hals hängen. Die Option wähle ich vielleicht Ü 80. Wenn ich bis dahin nicht einen Treppenlift zusammengespart habe.

Butzki belegt Platz 13 auf der SPD-Landesliste

02 Montag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Politik

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Schlagwörter

Mecklenburgische Seenplatte, Neustrelitz, Parteien

Andreas Butzki

Andreas Butzki

Der Neustrelitzer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Butzki findet sich auf Platz 13 der Landesliste seiner Partei für die anstehenden Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern im September. In einer Kampfabstimmung setzte sich der stellvertretende Fraktionsvorsitzende auf der Landesvertreterversammlung der SPD Mecklenburg-Vorpommern am vergangenen Sonnabend in Neubrandenburg gegen den Schweriner Jörg Heydorn durch. Butzki erhielt 53 von 95 Stimmen, fünf Delegierte enthielten sich der Stimme.

Der Neustrelitzer wertete das Ergebnis als Bestätigung seiner bildungspolitischen Bemühungen in der zurückliegenden Wahlperiode und seines Engagements für die Bürger seines Wahlkreises, in dem er 2011 das Direktmandandat errang. Das wolle er am 4. September wiederholen.

 

Kellerbühne FreiGespielt bietet wegen großer Nachfrage zwei Zusatztermine an

01 Sonntag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Freizeit, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Theater

Amanda 079

Martina Buchert, Marlies Kahl, Monika Meyer und Holger Bednarz (von links) sowie Martina Wenk (liegend) in Aktion. Foto: Willi Buchert

Nach den drei ersten Vorstellungen ihres neuen Stücks „Ist Amanda noch zu retten?“ vor jeweils ausverkauftem Haus hat die Kellerbühne FreiGespielt zwei zusätzliche Termine in den Spielplan aufgenommen. Freunde der Kriminalkomödie sind also nun  am 20. und 27. Mai jeweils um 19.30 Uhr und am 22. und 29. Mai jeweils um 15 Uhr im Familienzentrum Mirow am Peetscher Weg willkommen.

Außerdem gibt es eine Vorstellung am 10. Juli um 15 Uhr, bevor die Mimen in die Sommerpause gehen. An eine Wiederaufnahme des Stücks im Herbst ist gedacht. Zu allen Aufführungen besorgt das Kaffeehus Kittendorf in Mirow das Catering. Kartenverkauf im Lottoladen von Ilona Ritter in Mirow, Strelitzer Straße 6, Telefon 039833 20862.

Wehren aus Wustrow und Wesenberg trainieren für den Ernstfall auf der Straße

01 Sonntag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Feuerwehr

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Schlagwörter

Ausbildung, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Unfall, Verkehr, Wesenberg, Wustrow

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Wesenbergs Feuerwehr hat vor allem tagsüber Probleme mit der Einsatzbereitschaft, da viele Kameraden auswärts berufstätig sind. Deshalb wird eine noch intensivere Zusammenarbeit mit der Nachbarwehr in Wustrow gesucht. Und wer zusammen im Einsatz bestehen will, muss auch gemeinsam trainieren. So war am gestrigen Sonnabend in Johannesruh auf dem Gelände von Sponsor Andreas Kehnscherper eine Ausbildung beider Wehren angesetzt worden.

Thema war das Zusammenwirken bei der technischen Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen. Denn gerade der Straßenverlauf im Ausrückebereich der Feuerwehr Wustrow ist kurvenreich, eng und wird genauso von Lkw genutzt wie von landwirtschaftlichen Maschinen. Eine drastische Verkehrszunahme wird erwartet, wenn ab Mai die Bundesstraße 96 wegen Baumaßnahmen gesperrt wird (Strelitzius berichtete). Dann fließt der ganze Verkehr über die enge B 122. In diesem Zusammenhang warnt übrigens die Touristik GmbH der Kleinseenplatte Radfahrer vor Benutzung der Bundesstraße.

Wesenbergs Wehrführer gab eine kurze Einleitung, dann ging es mit Schere und Spreizer an zur Verfügung gestellte Autowracks. Auch das Schaumlöschen wurde trainiert. Und vieles lief schon wie am Schnürchen. Die Organisatoren haben sich gefreut, dass so zahlreiche Kameraden beider Wehren an der kooperativen Ausbildung teilgenommen haben. Wesenbergs Wehrsprecher Thomas Junge hat mir freundlicherweise die Fotos zur Verfügung gestellt.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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