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Strelitzius Blog

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Strelitzius Blog

Monatsarchiv: Mai 2016

Neonazis in Demmin: Polizei stellt sich auf Ausnahmezustand ein

06 Freitag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Bürger, Demmin, Mecklenburgische Seenplatte, Politik

Die Polizei sieht dem 8. Mai in Demmin offensichtlich mit Sorge entgegen. In der Peene-Stadt haben Neonazis ihren alljährlichen Aufmarsch angekündigt. Dem stellen sich demokratische Kräfte unter anderem mit mehreren Mahnwachen, Blockaden, einem Friedensfest und einer Antifa-Demo entgegen.

Eines der Plakate, mit dem die Demokaten in Demmin gegen die Neonazis mobil machen.

Eines der Plakate, mit dem die Demokraten in Demmin gegen die Neonazis mobil machen.

In einem ungewohnten Appell fordern die Ordnungshüter die Bürger dazu auf, sich „von jeglicher Form von Gewalt zu distanzieren. Helfen Sie mit, Störaktionen zu vermeiden. Nehmen Sie Ihr Recht auf freie Meinungsäusserung friedlich wahr“, heißt es in der Pressemitteilung. Im gesamten Stadtgebiet werde es zu Verkehrsbehinderungen und Sperrungen kommen.

Jedes Jahr am 8. Mai, dem Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus, ziehen mehrere hundert Nazis am Abend mit einem Fackelmarsch durch die Kleinstadt Demmin in Mecklenburg-Vorpommern, um den „deutschen Opfern“ zu gedenken und ihren Geschichtsrevisionismus zu verbreiten. Anlass für einen der wichtigsten Naziaufmärsche in Norddeutschland ist ein Massensuizid am Ende des Zweiten Weltkrieges. Direkt nach dem Einmarsch der Roten Armee kam es zu hunderten Selbstmorden der deutschen Bevölkerung in Demmin.

Neue Schau im Leea macht Physik faszinierend

06 Freitag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Bildung

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Schlagwörter

Energie, Freizeit, Mecklenburg-Strelitz, Neubrandenburg, Neustrelitz, Schulen

Geschäftsleiter Falk Roloff-Ahrend begrüßte die Neubrandenburger Schüler in der Ausstellung. Fotos: Leea

Geschäftsleiter Falk Roloff-Ahrend begrüßte die Neubrandenburger Schüler in der Ausstellung. Fotos: Leea

In der Erlebniswelt des Landeszentrums für erneuerbare Energien M-V (Leea) in Neustrelitz ist jetzt, neben der Dauerausstellung „Ressourcenkammer Erde“ und der „XXL Carrera Bahn“, die Mitmachausstellung „Versuch‘s mal – Faszination Physik“ (Strelitzius berichtete) zu sehen. Die Klasse 5a vom anderen Gymnasium aus Neubrandenburg konnte als erste die neuen, spannenden Exponate in Augenschein nehmen und sich daran ausprobieren.

Wer ordentlich strampelt, bekommt einen Fernseher auch mit Muskelkraft in Gang, wie die Gymnasiasten staunend feststellten.

Wer ordentlich strampelt, bekommt einen Fernseher auch mit Muskelkraft in Gang, wie die Gymnasiasten staunend feststellten.

„Die Ausstellung ist für die Kinder sehr ansprechend. Das Spannende für sie ist, es selbst auszuprobieren. Da sind sie auch bei dem phantastischen Workshop zur Windenergie hier im Leea voll auf ihre Kosten gekommen“, so Klassenleiterin Katharina Zrost. Sie weilte im Gegensatz zu einigen ihrer Schüler zum ersten Mal im Leea und war beeindruckt von den Möglichkeiten. Leea-Geschäftsleiter Falk Roloff-Ahrend hatte zur Ausstellungseröffnung hervorgehoben, dass sich die Firma EuroScience aus Fleckeby in Schleswig-Holstein bereits mit der Wanderausstellung „Phänomenale Welten“ im Leea empfohlen hatte. „Viel Spaß, und erzählt es weiter“, so Roloff-Ahrend, an die Kinder gewandt, die die Exponate anschließend regelrecht stürmten.

„Versuch’s mal – Faszination Physik“ tourt bereits seit einigen Jahren erfolgreich durch Deutschland und war bislang vor allem in Einkaufszentren zu sehen, wie Ausstellungsbetreuerin Christina Holst von EuroScience informierte. Sie führte die Neubrandenburger Kinder durch die Schau. An 20 interaktiven Stationen bekommen die Besucher im Leea einen Einblick in die spannende Welt der Physik. „Versuch’s mal – Faszination Physik“ ist bis zum 27. Oktober mittwochs bis sonntags von 11 bis 17 Uhr zu sehen. In Ferienzeiten ist die Schau täglich geöffnet. Weitere Informationen unter

www.leea-mv.de

Motorradfahrer kommt bei Kradwanderung ums Leben

06 Freitag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Mecklenburgische Seenplatte, Unfall, Verkehr

Während hunderte Gäste fröhlich den Herrentag in Sietow an der Müritz gefeiert haben (Strelitzius berichtete), hat sich wenige Kilometer entfernt auf einem Waldweg eine Tragödie ereignet. Am späten Nachmittag stürzte ein 62-jähriger Motorradfahrer aus Hessen bei einer geführten Kradwaderung mit seiner Suzuki südöstlich von Groß Kelle am Ostufer des Rohrteiches so schwer, dass er noch an der Unfallstelle an den Folgen verstarb.

Der Mann schlug mit dem Kopf gegen einen Baumstumpf, sein Helm konnte das Schlimmste nicht verhindern.  Die Reanimationsversuche der Ersthelfer und des eingesetzten Notarztes blieben erfolglos.

Ausstellung „Sag mir, wo du stehst“ im Polizeipräsidium

05 Donnerstag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Bildung

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Schlagwörter

Freizeit, Geschichte, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Polizei

Eine Wanderausstellung, die sich mit der Rolle der Polizei während der friedlichen Revolution in der DDR beschäftigt, ist ab dem morgigen Freitag im
Polizeipräsidium Neubrandenburg zu sehen. Mit der Präsentation „Sag mir, wo du stehst…“ wird die Funktion der Polizei in der Zeit des Umbruchs von der Volkspolizei, die in der DDR eine wichtige SED-Stütze war, bis hin zur Sicherheitspartnerschaft Ende 1989 und Anfang 1990 näher beleuchtet.

Erstmalig wurde die Ausstellung im Oktober 2014 in der Dokumentations- und Gedenkstätte der ehemaligen U-Haft der Stasi in Rostock gezeigt. Anschließend ging sie unter anderem nach Güstrow und Schwerin. Die Schau ist bis Ende Juli werktags im Foyer des Polizeipräsidiums Neubrandenburg in der Stargarder Straße 6 zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Mein Herrentag: Hafenrock, Klinikblick und Seeabsacker

05 Donnerstag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Gastronomie

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Schlagwörter

Malchow, Mecklenburgische Seenplatte, Wesenberg

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Strelitzius hat sich heute auch eine Runde Herrrentag gegönnt und ist deshalb ein bisschen spät auf dem Sender. Dafür kann ich auch gleich drei Empfehlungen aussprechen, und der nächste Herrentag kommt bestimmt.

Eingefleischte Strelitzius-Leser wissen, dass für mich zu Christi Himmelfahrt alle Jahre wieder Sietow an der Müritz eine Art Wallfahrtsort ist. Auch heute habe ich mich am Hafen beim Fischer eingestellt und gemeinsam mit hunderten Ausflüglern meinem Freund Gustav zugehört, der traditionell seine alten Musikerkollegen von der Turmgesellschaft Halle um sich versammelt und hier die Saiten klingen lässt.

Ein bisschen bekommt man schon eine Gänsehaut, wenn man erfährt, dass viele Titel schon vor 40 Jahren zum Repertoire der Ausnahme-Musiker gehörten. Die Band, mit Gustavs Sohn Christoph und Schwiegertochter Laura aufgefrischt, setzt neben internationalen Oldies auch dem Ostrock von City mit „Am Fenster“ bis zur Krüger-Band mit der „Tagesreise“ und natürlich der Renft-Combo ein Denkmal. Weswegen ich mir erlaube, den Jungs zumindest zu einem fotografischen Denkmal zu verhelfen. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Herrentag, Boote gucken, Räucherfisch und die einzige wahre Thüringer Bratwurst weit und breit inklusive.

Mit neuer Hüfte auf dem Dach alles im Lot

Die totale Überraschung bot ein Besuch bei Schwiegermutter. Die hat eine neue Hüfte und gewöhnt sich in der Reha-Klinik am Malchower See an das hinzugewonnene Körperteil. Wir sind in den vierten Stock des toll gelegenen Hauses gefahren und haben von der Dachterrasse der Caféteria einen unglaublichen Rundblick über die Inselstadt gehabt, den ich so schnell nicht vergessen werde. Selbstbedienung war angesagt, aber vom Kaffee bis zum Kuchen und vom Eisbecher bis zu den kühlen Getränken war bei außerordentlich zivilen Preisen alles sehr im Lot. Ich habe mich dann noch bei der Rezeption erkundigt, die Gaststätte kann von jedermann besucht werden. Mein Geheimtipp!

Mein Herrentag klang mit einem Heimspiel auf der Terrasse am Weißen See bei Wesenberg aus. Den zwei Sundownern wäre sicherlich noch ein dritter Absacker gefolgt, aber man hat ja auch am Feiertag so seine Verpflichtungen. Ich kann die Gaststätte immer wieder nur anpreisen, und das Badegewässer ohnehin, in das heute die ersten eintauchten.

Wieder Handtaschenraub in Neubrandenburg – Opfer wird schwer verletzt

04 Mittwoch Mai 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Kriminalität, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg

So dicht, wie die Polizei es vorgegeben hat, ist sie dem Neubrandenburger Handtaschenräuber (Strelitzius berichtete) offenbar noch nicht auf den Fersen. Der junge Mann treibt weiter sein Unwesen. Zwar will die Kripo einen möglichen Zusammenhang noch prüfen, aber vieles deutet darauf hin, dass der Täter erneut einen älteren Menschen beraubt hat. Die Vorgehensweise ist einfach zu ähnlich.

Diesmal wurde eine 79-Jährige aus der Viertorestadt im Flurbereich eines Mehrfamilienhauses Am Anger Opfer des Räubers. Beide trafen in der zweiten Etage aufeinander. Der Mann gab sich zunächst freundlich und versuchte dann, der Frau die Handtasche zu entreißen. Dabei kam die Geschädigte auf den Treppenstufen zu Fall und verletzte sich dabei so schwer, dass sie stationär im Krankenhaus aufgenommen werden musste. Ihr stehen Operationen bevor.

Der Täter soll danach mit der geraubten Handtasche auf einem Fahrrad in Richtung Kaufhof Süd gefahren sein. Er kann von der Geschädigten und weiteren
Zeugen wie folgt beschrieben werden: 18 bis 25 Jahre, ca. 170 cm groß, schlanke, schmale Gestalt, blaues Kapuzenshirt. Zu dem Fahrrad ist bekannt, dass es sich um ein altes Damenrad handeln soll. Auf dem Gepäckträger soll ein Kunststoff-Kindersitz mit einem auffallend roten Sicherungsgurt befestigt sein.

Die Polizei bittet um Hilfe aus der Bevölkerung. Wer Hinweise zu der beschriebenen Person oder zu dem Fahrrad geben kann, wird gebeten, diese an die Polizei in Neubrandenburg unter Telefon 0395 55825224 weiterzuleiten.

 

Neuer TSG-Coach stellt sich dem Regionalliga-Team vor

04 Mittwoch Mai 2016

Posted by Strelitzius in Sport

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Leute, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz

Duray_Vorstellung

DurayTrainerBenjamin Duray, neuer Trainer der Regionalligisten der TSG Neustrelitz, hat heute zum ersten Mal offiziellen Kontakt zum Team aufgenommen. In der VIP-Lounge des Parkstadions erläuterte er dem Team seine Vorstellungen von der künftigen Zusammenarbeit. Der eine oder andere Spieler dürfte seinen Verbleib in Neustrelitz vielleicht auch vom neuen Trainer abhängig machen. Die Chemie muss schon stimmen.

Für das prima Klima spricht, dass auch der noch amtierende Chefcoach Andreas Petersen bei der Zusammenkunft dabei war. Der Trainerwechsel soll nach dem Willen aller Beteiligten so reibungslos wie möglich verlaufen, teilte TSG-Sprecher Stephan Neubauer mit. Noch hat die TSG Neustrelitz ihr Saisonziel einstelliger Tabellenplatz nicht erreicht.

Riesenantenne macht Neustrelitz zum Leuchtturm in der Forschungslandschaft

04 Mittwoch Mai 2016

Posted by Strelitzius in Wissenschaft

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Schlagwörter

Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Raumfahrt

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Es gibt so Termine, die wünscht man allen Neustrelitzern, und den Leuten aus dem Umland der Residenzstadt gleich mit. Weil solche Tage ein bisschen stolz machen. Heute ist beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt am Ort mit großem Bahnhof eine Tri-Band-Bodenstation eingeweiht worden. Das 3,2 Millionen Euro teure neue Antennensystem für die Fernerkundung der Erde ist von Bund, Land und DLR finanziert worden. Schwerin steuerte mit zwei Millionen Euro aus EU-Mitteln den Löwenanteil bei.

„Diese Infrastruktur ermöglicht uns, den Datenstrom vieler Satelliten sowohl für unsere eigenen Forschungsarbeiten zu erschließen, als auch der internationalen Forschungsgemeinschaft zugänglich zu machen“, stellte Prof. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR, heraus. „Darüber hinaus fördert sie neue Forschungsaktivitäten, die einen wichtigen Beitrag zur regionalen Innovationsstrategie Mecklenburg-Vorpommerns und zur Entwicklung des Wissenschaftsstandortes Neustrelitz liefern.“ Im besonderen Maße profitiere die 2014 am Standort Neustrelitz geschaffene Forschungsstelle Maritime Sicherheit von dem neuen Antennensystem.

Landesvater sagt DLR weitere Kooperation zu

Den Faden nahm Ministerpräsident Erwin Sellering auf. Mecklenburg-Vorpommern als Küstenland habe ein „vitales Interesse“ an maritimer Sicherheit. Das DLR in Neustrelitz sei ein „wesentlicher Beststandteil unserer Forschungslandschaft und wir setzen auch weiterhin auf eine enge Zusammenarbeit mit ihm“. Holger Schlienkamp, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, bezeichnete Neustrelitz sogar als „Hightech-Standort und Leuchtturm in der Forschungslandschaft Mecklenburg-Vorpommerns. Was hier passiert, ist faszinierend und wichtig auch für die Bundesregierung. Die satellitengestützte Erdbeobachtung ist ein Schwerpunkt deutscher Raumfahrtpolitik.“ Man habe es bei Satellitendaten mit einem dynamischen Wachstumsmarkt zu tun, in den es sich für die öffentliche Hand lohne zu investieren.

Eckhardt Rehberg, Vorsitzender der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern im Deutschen Bundestag und Beauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für maritime Wirtschaft, ist bekannt für ein offenes Wort. Er bezeichnete an einem „sehr guten Tag für Neustrelitz“ sich als „Überzeugungstäter“ und das Projekt „Maritime Sicherheit“ als ein „wahres Projekt interfraktioneller Zusammenarbeit im Bundestag“, verhehlte aber gleichzeitig „Widerstände der Ministerialdemokratie“ nicht. Rehberg erteilte einer angestrebten Neukonzipierung des Projektes 2017 eine Absage. „Wir brauchen Verlässlichkeit und Sicherheit. Das Projekt ist gut initiiert und muss gut weitergeführt werden.“

DFD-Direktor: Viel am Standort erreicht 

Das DLR Neustrelitz verfügt jetzt über vier Antennensysteme zum Datenempfang von Satelliten für die Fernerkundung der Erde, wie mir mein Blogfreund Holger Maass vom Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) in Neustrelitz beim Gang über das Gelände erläuterte. „Wir können dadurch zeitgleich oder dicht aufeinander folgende Satelliten unabhängig voneinander anpeilen und somit Daten- und Zeitverluste minimieren.“ Zusätzlich erlaube ein drittes Frequenzband bei Bedarf die Kommunikation mit den Satelliten zur Übertragung von Steuerbefehlen. Zuvor hatte DFD-Direktor Prof. Stefan Dech erläutert, dass Neustrelitz Zugang zu 15 Aufnahmesystemen im Weltraum hat. „Wir haben hier viel erreicht und können stolz darauf sein.“ Unter Bezug auf Rehbergs Befürchtungen sagte Dech, „wir machen hier Gutes und das Gute wird letztlich obsiegen“. Auf keinen Fall dürfe das Feld den „amerikanischen Giganten“ überlassen werden. „Das erwartet Europa von uns.“

Mit einem Durchmesser von 11,5 Metern und einer Fläche von 103 Quadratmetern verfügt die neue Antenne über einen mehr als doppelt so großen Empfangsspiegel als die bisherigen Systeme. Der große Parabolspiegel garantiert eine fehlerfreie Übertragung der Daten trotz niedrigerer Sendeleistung der neuen Sentinel-Satelliten im europäischen Erdbeobachtungsprogramm Copernicus. Datentransfers bis zur vierfachen Datendichte sind nun möglich. Sellering, Schlienkamp, Ehrenfreund, Dech und Maass drückten zum Abschluss der Festveranstaltung gemeinsam einen symbolischen roten Knopf, worauf die riesige Antenne auf die Versammelten schwenkte. Auch eine Besichtigung im Inneren des Antennenfußes war möglich.

 

 

Im Mai nimmt die Polizei die Radler ins Visier

04 Mittwoch Mai 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Mecklenburgische Seenplatte, Verkehr

Radfahrer stehen im Mittelpunkt der sogenannten themenorientierten Verkehrskontrollen im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg im gesamten Monat Mai. Zum Auftakt werden heute in allen drei Landkreisen 116 Polizeibeamte an über 30 Kontrollorten im Einsatz sein, wie die Polizei mitteilte. Ziel der Maßnahmen sei es, Radfahrer und damit im Zusammenhang auch Kraftfahrzeugführer für ihre Verantwortung im Straßenverkehr zu sensibilisieren.

Komplette Schulklasse bei Mirow in Seenot geraten

03 Dienstag Mai 2016

Posted by Strelitzius in Polizei

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Feuerwehr, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow

Eine komplette Schulklasse aus Berlin ist heute Nachmittag auf dem Zotzensee südlich von Mirow in Seenot geraten. Die 31 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen zwölf und 13 Jahren waren mit zwei Lehrern zu einer Kanutour aufgebrochen, als sie von Starkregen und schweren Sturmböen überrascht wurden.

Die Kinder und ihre Betreuer erreichten stark durchnässt und unterkühlt das Ufer, von wo sie durch Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Mirow, Polizeikräfte und Privatpersonen zurück in die Jugendherberge nach Mirow gebracht wurden. Medizinische Betreuung vor Ort leistete die Besatzung eines Rettungswagens. Auch ein Rettungsboot, das die Mirower Wehr erst heute in Dienst gestellt hatte, kam zum Einsatz.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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