Ein 31-jähriger Neustrelitzer ist in der Nacht zum gestrigen Sonntag gegen 0.20 Uhr im Polizeihauptrevier Neubrandenburg erschienen und hat Strafanzeige wegen Bedrohung und Nötigung gegen eine ihm unbekannte männliche Person erstattet.
Den aufnehmenden Beamten berichtete er, in Weitin ein Streitgespräch mit seiner Lebensgefährtin geführt zu haben. Beide befanden sich auf einem Parkplatz und in Begleitung weiterer Personen. Das Gespräch endete, nachdem die Frau in das Fahrzeug ihres Begleiters stieg und die Örtlichkeit verlassen wollte. Der 31-Jährige wollte dies nicht akzeptieren und verhinderte die Abfahrt, in dem er sich vor das Auto stellte. Hieraufhin stieg ein, wie sich später herausstellte, 19-Jähriger aus dem Fahrzeug aus und forderte ihn auf den Weg freizumachen. Dabei hielt er nach Aussage des Anzeigenerstatters einen pistolenähnlichen Gegenstand in der Hand.
Durch Beamte des Polizeihauptreviers Neustrelitz konnte das Fahrzeug nahe der Wohnanschrift der Frau einer Kontrolle unterzogen werden. Hierbei wurde eine sogenannte Softairwaffe aufgefunden. Da der 19-jährige Eigentümer hierfür keine waffenrechtliche Erlaubnis vorweisen konnte, wurde die Pistole sichergestellt.
Das Kriminalkommissariat Neubrandenburg ermittelt nun gegen den Mann wegen Bedrohung, Nötigung und Verstoß gegen das Waffengesetz. Darüber hinaus fanden die Polizisten bei dem Mann Betäubungsmittel in Form von Marihuana sowie Konsumutensilien auf, weshalb eine weitere Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen wurde.
In der Nacht von Freitag zu Sonnabend vergangener Woche informierte eine Anwohnerin eines Mehrfamilienhauses Am Gildekamp in Röbel gegen 1.15 Uhr die Polizei über eine verletzte männliche Person, die sich im Hausflur befindet. Durch Beamte des Polizeireviers Röbel wurde ein 34-jähriger Mann aufgefunden, welcher eine Stichverletzung am Oberkörper aufwies. Nach einer Untersuchung durch hinzugezogene Rettungskräfte konnte ein lebensbedrohlicher Gesundheitszustand ausgeschlossen und der Mann zur Ursache befragt werden.
Er gab an, auf dem Nachhauseweg einem flüchtigen Bekannten begegnet zu sein, welcher ihn unvermittelt angriff. Hierbei wurde er verletzt, konnte jedoch flüchten. Bei dem Angreifer soll es sich um einen 26-Jährigen aus Röbel handeln. Der Tatverdächtige konnte im Bereich seiner Wohnanschrift angetroffen werden. In einer ersten Befragung räumte er die Tat ein. Nach bisherigem Ermittlungsstand kommt als Tatmotiv Eifersucht in Betracht.
Durch die Beamten des Polizeireviers Röbel wurde eine Vielzahl von Spuren gesichert. Die Suche nach der Tatwaffe verlief jedoch, auch nach dem Einsatz eines Spürhundes, ohne Erfolg. Der Geschädigte wurde zur Behandlung seiner Verletzung in ein Krankenhaus gebracht. Beide Männer waren alkoholisiert. Der Geschädigte wies einen Atemalkoholwert von 0,94 Promille auf, der Tatverdächtige 1,50 Promille . Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Er wurde nach dem Abschluss aller Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung werden durch die Kripo Röbel geführt.
Im Zusammenhang mit den verstärken Corona-Infektionsschutzmaßnahmen sind Schnelltests wieder mehr gefragt. Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte sind deshalb viele Bürgerteststellen wieder aktiviert worden, deren Angebote in den zurückliegenden Wochen geruht hatten. So gibt es beispielsweise wieder deutlich mehr Teststellen in Neubrandenburg.
Die Städte Woldegk und Dargun sind wieder versorgt. Eine weitere Teststelle in Neustrelitz nahm heute ihren Betrieb auf. Und in den kommenden Tagen werden weitere Wieder- und Neueröffnungen folgen. Viele Bürgerteststellen haben außerdem ihre Öffnungszeiten ausgeweitet.
Auf der Internetseite des Landkreises werden tagesaktuell stets sämtliche Teststellen und die geltenden Öffnungszeiten veröffentlicht unter www.lk-mecklenburgische-seenplatte.de/corona. Dazu gibt es außerdem eine interaktive Karte, auf der sich die Orte schnell finden lassen.
In den kommenden Tagen wird die Darstellung der Bürgerteststellen erweitert, so dass zukünftig auf der Internetseite auch die Orte zu finden sind, an denen PCR-Tests angeboten werden.
In der Nacht zum heutigen Montag ist in Neverin, in der Straße Am Feldrain, ein schwarzer Audi A 5 Sportback mit Kennzeichen MSE-JV 999 gestohlen worden. Schaden nach aktuellem Stand etwa 25.000 Euro. Die Kripo Neubrandenburg ermittelt.
Wer verdächtige Beobachtungen am Tatort im mutmaßlichen Tatzeitraum zwischen Sonntagabend, circa 21.30 Uhr, und heute Morgen circa 8 Uhr gemacht hat oder das beschriebene Fahrzeug im Tatzeitraum fahrend gesehen hat, wendet sich bitte an die Einsatzleitstelle der Polizei unter 0395 55822224 oder an jede andere Polizeidienststelle.
Leider waren es nicht sehr viele Fußballfreunde, die den starken Auftritt unserer Neustrelitzer TSG-Oberligisten am Sonnabend im Parkstadion gegen Hertha Zehlendorf (Strelitzius berichtete) live miterlebt haben. Deshalb ist es schön, dass es TSG TV gibt. Die Kollegen haben die Partie in bewährter Weise mitgeschnitten und mir eine Zusammenfassung geliefert. Beste Grüße an die Filmemacher, und allen Fans viel Spaß beim Anschauen.
Silvio Witt (Zweiter von links) mit den finnischen Gästen bei der Enthüllung des Gemäldes in der Kunstsammlung. Foto: Stadt Neubrandenburg
Die Kunstsammlung der Vier-Tore-Stadt hat am gestrigen Sonnabend das Gemälde „Landschaft mit Hirt und Herde“ aus dem 17. Jahrhundert geschenkt bekommen. Das Bild galt mehr als einhundert Jahre als verschollen (Strelitzius berichtete). Es ist ein Glücksfall, dass Recherchen ins finnische Helsinki führten, wo das Bild im Amos Anderson Art Museum (seit 2018 Amos Rex) von Provenienzforschern entdeckt wurde. Das Werk hat dank umfangreicher Untersuchungen und der entgegenkommenden Zusammenarbeit und Großzügigkeit des Voreigentümers in Finnland wieder zurück in die Vier-Tore-Stadt gefunden.
Neubrandenburg besaß von 1890 bis 1945 eine Städtische Kunstsammlung, die aus den Legaten des Malers Henry Stoll (1822-1890) und des Kunsthändlers August Schmidt (1825-1911) erwuchs. Sie verfügte über einen Bestand von 10.000 bis 15.000 Werken mit einem kunsthistorischen und materiellen Wert von mehreren Millionen Euro.
Beim Brand der Neubrandenburger Innenstadt in der Endphase des 2. Weltkrieges, in der Nacht vom 29. auf den 30. April 1945, sind das Museum und dessen historische Dokumente zerstört worden. Die Sammlung selbst soll kurz vorher Richtung Westen evakuiert worden sein. Jedoch erst Jahre nach dem Ende der DDR begann 1998 die Suche nach den verschollenen Werken.
Eine lange Recherche
1998 wurden im Amtsgericht Neubrandenburg Nachlass- und Magistratsakten der Stiftung Stoll aufgefunden. Durch ihre Auswertung und weiterer Recherchen konnten 1.159 Kunstwerke als Neubrandenburger Eigentum nachgewiesen werden. Diese wurden 2003 bei der Koordinierungsstelle für Kulturgutverluste (seit 2015 Deutsches Zentrum Kulturgutverluste) angezeigt und sind als Verlustmeldungen online (www.lostart.de) abrufbar. 2004 wurde darüber hinaus ein Verlustkatalog publiziert und an alle relevanten Stellen verschickt. Recherchen führten ins finnische Helsinki, wo sich das mehr als hundert Jahre verschollene Gemälde aus Neubrandenburg fand.
Das Gemälde „Shepherd with a cow, goats and sheep“ mit ungeklärter Herkunft wurde in Helsinki im Amos Anderson Art Museum (Amos Rex) durch finnische Provenienzforscher im Jahr 2005 identifiziert. Dieses Werk und der Neubrandenburger Verlust des Gemäldes „Landschaft mit Hirt und Herde“ wiesen überraschende Übereinstimmungen auf. Neben dem identischen Bildinhalt besitzt das Gemälde auf der Rückseite die Nummer 648. Diese entspricht der Nummerierung des in Neubrandenburg als Verlust gemeldeten Werkes. Deshalb gab es bereits seit 2019 intensive Kontakte zum Amox Rex in Helsinki, die schließlich dazu führten, dass sich die Finnen 2021 dazu entschlossen haben, dass das Gemälde an seinen Ursprungsort zurückkommen soll. Die Beweise belegten eindeutig die Herkunft des Werkes.
2006 fanden die Provenienzforscher in der Finnischen Nationalbibliothek einen Restaurierungsbericht von 1926 über die Reinigung des Gemäldes „Shepherd and Cattle“ aus dem Besitz des Sammlers Amos Anderson (1878-1961). Diese weitere Übereinstimmung bedeutet, dass das Gemälde nicht erst seit 1945 verschollen war. Es ist bereits bei einem Einbruch 1919 in die Städtische Kunstsammlung neben 17 weiteren Gemälden gestohlen worden. Wie es nach Skandinavien gekommen ist, lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen. Ein weiterer Beweis, dass es sich bei dem Glücksfall aus Helsinki tatsächlich um Neubrandenburger Kunst handelt, lieferte die alte Retusche, die sich bei Analysen zeigte. Schließlich ist überliefert, dass sich das Neubrandenburger Gemälde 1890 „in Restauration“ befand. 2012 wurde das Gemälde durch das Amos Anderson Art Museum umfassend restauriert.
„Landschaft mit Hirt und Herde“ ist ein Geschenk der Finnen an die Stadt. Nach mehr als 100 Jahren wurde es dank der entgegenkommenden Zusammenarbeit möglich, dass das verschollene Bild zurückkehrt.
„Neben den Scherben, die im Brandzimmer ansprechend das Schicksal der abgebrannten städtischen Kunstsammlung darstellen, gehört das Geschenk aus Finnland als einziges zu den Werken, die uns aus unserer alten Sammlung geblieben sind. Dieser Glücksfall und das Entgegenkommen der Verantwortlichen in Helsinki macht mich ausgesprochen glücklich und dankbar“, hebt Oberbürgermeister Silvio Witt hervor, der vor wenigen Wochen persönlich nach Helsinki gereist war, um die Schenkungsurkunde zu unterschreiben. Seine komplette Rede findet sich im Anhang.
Auszeichnung von OB Silvio Witt im Juni dieses Jahres mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold.
Am 25. November begeht die Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ ihren 30. Geburtstag mit einem öffentlichen Appell im Jahnsportforum Neubrandenburg. „Die Bundeswehr ist ein wichtiger Standortfaktor und Partner für die Vier-Tore-Stadt. Diese Partnerschaft wurde mit der Unterzeichnung der Urkunde zur Kooperation Ende 2014 besiegelt und in den Folgejahren immer weiter ausgebaut und vertieft. In Neubrandenburg ist die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr im Sport, in der Kultur, insbesondere bei der Gedenkarbeit sowie in der Wirtschaft ein Impuls der guten Entwicklung der Stadt. Ohne die Bundeswehr hätte die Stadt Neubrandenburg 2015 und 2016 die Herausforderung der Flüchtlingsaufnahme kaum bewerkstelligen können“, heißt es in einer Mitteilung aus dem Rathaus der Stadt.
Seit ihrer Geburtsstunde am 1. April 1991 schreibe die Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ aktiv an der Geschichte der Bundeswehr und des Landes Mecklenburg-Vorpommern mit. Auch an der Geschichte der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg, die seit 2014 Sitz und Heimat der Brigade ist.
Erst vor wenigen Wochen wurde die Verbundenheit der Panzergrenadierbrigade 41 mit der Stadt Neubrandenburg besonders deutlich: Oberbürgermeister Silvio Witt wurde durch die Brigade das Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold verliehen (Strelitzius berichtete). Zudem durfte er für die Stadt Neubrandenburg den „Preis Bundeswehr und Gesellschaft“ durch die Bundesverteidigungsministerin entgegennehmen.
Der Appell richtet sich an all jene, die sich über viele Jahre hinweg um enge und freundschaftliche Beziehungen zwischen Stadt, Gesellschaft und Bundeswehr bemüht und verdient gemacht haben. Zum Appell werden die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, der Oberbürgermeister der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg, Silvio Witt, und der Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“, Oberst Christian Nawrat, auf mehr als drei Jahrzehnte ereignisreicher Geschichte zurückblicken.
Aller Grund zum Jubel bei unserer TSG Neustrelitz.
Die TSG Neustrelitz ist im elften Spiel in Folge ungeschlagen geblieben. Im heimischen Parkstadion trennten sich die Oberligisten am Nachmittag von Hertha 03 Zehlendorf mit 2:1 (1:0). Vor leider nur 150 Zuschauern, Corona lässt grüßen, brachte Nils Röth die Residenzstadtkicker in der 43. Minute in Führung. Es war mindestens das Tor des Monats! Röth, der bei der TSG eine sagenhafte Entwicklung nimmt und Treffer um Treffer erzielt, erwischte diesmal den in den Strafraum gespielten Ball mit dem Rücken zum Kasten und lenkte das Leder mit dem Hinterkopf in den linken Dreiangel. Für das 2:1 nach zwischenzeitlichem Ausgleich durch die Berliner in der 55. Minute, TSG-Schlussmann Zlatan Kostal hatte den Ball nur noch gegen den Innenpfosten lenken können, Mike Ryberg brachte das Leder über die Linie, sorgte Tino Schmunck in der 73. Minute. Diesmal lieferte Nils Röth die Vorlage, Schmunck verwertete in Bedrängnis am langen Eck.
Tino Schmunck (links) und Nils Röth haben heute getroffen, und Röth hat Schmunck auch noch bedient.
Die TSG Neustrelitz hatte von Beginn bis Abpfiff gegen die favorisierten Zehlendorfer die größeren Spielanteile, störte früh und ließ die Gäste erst gar nicht zum Spielaufbau kommen. Nur gelegentlich, vornehmlich in Kontern, blitzte deren Gefährlichkeit auf. Aber da war noch Kostal zwischen den TSG-Pfosten, der allerdings zu Beginn der Partie auch reichlich unkonzentriert wirkte. Gleich mehrere Patzer des Keepers hatten zum Glück keine schlimmen Folgen, später glänzte er.
Die Platzherren hätten das Ergebnis durchaus höher gestalten können. Kevin Riecherts Freistoß in der 10. Minute strich nur Zentimeter am Lattenkreuz vorbei. Zwei Minuten später verpasste Artur Bednarczyk auf der Linie eine Eingabe von Justin Schultze. In der 34. Minute traf Dustin Keil per Kopf nur die Latte, und so ging es in der zweiten Hälfte munter weiter. Kurz vor Abpfiff gab es dann noch wegen wiederholten Foulspiels die Rote Karte gegen Hertha-Kapitän Lenny Stein.
Auch mit 31 eine Klasse für sich: Tino Schmunck ist immer für ein Tor gut.
Den Beifall von den Rängen haben sich unsere Jungs mehr als verdient. „Das ist schon ein geiler Haufen“, so TSG-Coach Maximilian Dentz nach dem Schlusspfiff im Gespräch mit Strelitzius. „Es macht einfach nur Spaß, meinen Spielern zuzusehen. Eine Mannschaft ist man nicht, eine Mannschaft wird man, und das haben wir erreicht. Heute haben wir alles gezeigt, was bei uns drin ist. Wir haben ein Spitzenteam geschlagen.“
Das letzte Wort habe ich heute TSG-Urgestein Andreas Kavelmann gegeben. „Ein guter Auftritt unseres Teams, und eine gute Moral, die an den Tag gelegt wurde. Der Sieg geht absolut in Ordnung, der ist hart erarbeitet worden. Wenn es etwas zu bemängeln gibt, dann ist es die Chancenverwertung. Der eine oder andere Konter gerade in der zweiten Hälfte hätte zum Tor führen müssen. Dann hätten wir nicht bis zum Schluss zittern müsen, sondern das Spiel wäre längst entschieden gewesen.“
Die TSG Neustrelitz momentan auf Platz 6, wobei die Partie der Greifswalder gegen die Staakener heute Abend noch abzuwarten ist. Die Randberliner liegen nur einen Punkt hinter den Neustrelitzern. Sie empfangen übrigens am 28. November die TSG, also morgen in einer Woche.
Nils Röth (Mitte), eigentlich etatmäßiger Abwehrspieler, entwickelt sich immer mehr zum Torjäger der TSG Neustrelitz.Die Chancenverwertung ist nach wie vor alles andere als optimal bei der TSG Neustrelitz. Hier verpasst Kapitän Kevin Riechert nur knapp den Ball.
Das Punktspiel in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord zwischen dem PSV Neustrelitz und dem Moerser SC heute Abend in der Strelitzhalle ist coronabedingt abgesagt worden. Wie mir PSV-Volleyballchef Patrick Scholz auf Anfrage mitteilte, gibt es in den Reihen der Neustrelitzer Spieler zwei positiv Getestete. Am Montag wird der PSV mit dem Verband und den Moersern über einen neuen Termin sprechen.