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Fotos: Ralf Milbredt

Unsere Volleyballer des PSV Neustrelitz haben ihr heutiges Heimspiel gegen den Eimsbütteler TV mit 3:1 (26:16, 25:27, 24:11, 29:27) gewonnen. Sie nehmen nunmehr Kontakt zu den Spitzenmannschaften in der Tabelle auf. Die Gastgeber konnten bei aller Freude über weitere drei Punkte allerdings störanfällig auch diesmal nicht voll überzeugen.

Erwartete Dominanz des PSV im ersten Durchgang. Dann Wechselbad der Gefühle. Nach dem überraschend von den Hamburgern aus dem unteren Tabellenbereich gewonnenen zweiten Satz hatte sich der eine oder andere der Zuschauer schon wieder auf eine lange Partie eingerichtet. Der PSV Neustrelitz hat aber, wie auch gestern gegen die Juniors aus Frankfurt/Main, die Kurve gekriegt, auch wenn diesmal ein ganzer Satz abgegeben wurde. Klare Ansage der Jungs von Coach Fabio Bartolone, wer der Chef am Netz ist, im dritten Satz.

Gastgeber mit den stärkeren Nerven

Was die Eimsbütteler zunächst nicht wirklich beeindruckte, die im vierten Satz sofort wieder in Führung gingen und diese auch lange verwalteten, bevor es ab dem 17:17 auf Augenhöhe so richtig zur Sache ging. Und im Finale des Durchgangs dann Spannung pur. Der PSV mit den stärkeren Nerven, wehrt gleich mehrere Satzbälle der Eimsbütteler ab und sichert sich die drei Punkte vor dem drohenden Tiebreak.

Jacob Genzmer wurde beim PSV Neustrelitz als Most Valueable Player (MVP, Wertvollster Spieler) geehrt, bei den Gästen erhielt Jennis Freude die Auszeichnung.

Nach dem Doppel-Punktspielwochenende – sechs Punkte geerntet, Glückwunsch vom Blogger – können unsere Volleyballer trotzdem nicht verschnaufen. Im Gegenteil: Sie könnten für eine kleine Sensation sorgen. Im Achtelfinale des DVV-Pokals treffen sie am kommenden Sonnabend um 18.30 Uhr in ihrem Tempel am Glambecker See auf den Erstligisten SV Warnemünde. Strelitzius wird in der Halle sein und danach von der Partie berichten.

Mit 25:16 im ersten Satz hatten die PSV-Jungs gut vorgelegt.
Nach dem Sieg lassen sich die PSV-Jungs feiern.