Nach dem Tötungsdelikt Anfang September 2025 in Neubrandenburg/Weitin (Strelitzius berichtete) haben die Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg dank umfangreicher Ermittlungsarbeit drei Tatverdächtige identifizieren können. Die Ermittler haben in den vergangenen Monaten etliche Befragungen durchgeführt, Spuren ausgewertet und Indizien zusammengetragen.
Die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zur großen Baumpflanz-Aktion unter dem Motto „Neubrandenburg pflanzt!“ ein. Am Freitag, 7. November, von 13 bis 15 Uhr, heißt es „Hände in die Erde!“. Treffpunkt ist in Weitin, Carl-Scheele-Straße, stadtauswärts Richtung Woggersiner Straße.
Bereits am vergangenen Samstag wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg über die Integrierte Rettungsleitstelle des Landkreises eine stark verletzte Person im Neubrandenburger Ortsteil Weitin gemeldet. Die daraufhin verständigten Beamten aus dem Polizeihauptrevier Neubrandenburg fanden am Einsatzort einen Mann in dessen Wohnung vor, der starke Verletzungen aufwies und leblos am Boden lag. Der kurze Zeit später eintreffende Notarzt konnte nur noch den Tod des 54-Jährigen Deutschen feststellen.
Die neuen Böschungstreppen an der Bundesstraße 104 in der Nähe von Weitin werden am morgigen Dienstag, 13. Mai, fertiggestellt.
Für den Aufbau der Geländer ist es ab 8 Uhr erforderlich, den Verkehr mittels Ampel-Regelung einspurig an der Baustelle vorbeizuführen. Die Arbeiten sollen im Laufe des Tages abgeschlossen werden.
Die Arbeiten zur Herstellung von Böschungstreppen an der B 104 in der Nähe von Weitin (Strelitzius berichtete) sind vorerst abgeschlossen. Bereits am heutigen Freitag, 4. April, konnte die halbseitige Verkehrsführung daher im Laufe des Nachmittages aufgehoben werden. Der Verkehr fließt nun wieder zweispurig an der Baustelle vorbei.
Seit dem gestrigen Montag, 17. März, laufen die Arbeiten zur Herstellung von Böschungstreppen an der B 104 in der Nähe von Weitin. Während der Arbeiten wird der Verkehr einspurig an der Baustelle vorbeigeführt.
Nach aktuellen Planungen sollen die Arbeiten gegen Ende April abgeschlossen werden, teilt das Straßenbauamt Neustrelitz mit. Die Böschungstreppen werden für die regelmäßigen Wartungsarbeiten im Streckenabschnitt benötigt.
Am Tag des offenen Denkmals öffnen bundesweit bekannte, aber auch bisher unentdeckte Denkmäler ihre Türen. Das Ziel dieses Tages ist es, die Bedeutung der Denkmäler zu erklären und ihre besonderen Merkmale herauszustellen. Auch in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg werden jährlich am zweiten Sonntag im September, mithin in diesem Jahr am 8. September, ausgewählte Denkmäler vorgestellt.
Turmhügel und Krappmühle in Weitin
Archäologie-Interessierten wird eine spezielle Führung zum mittelalterlichen Turmhügel (dem sogenannten Mörderberg) und zur Krappmühle in Weitin angeboten. Bodendenkmalpflegerin Christine Henning erläutert die Bedeutung dieser historischen Stätten und gibt spannende Einblicke zu diesen Denkmälern.
Die Führung ist kostenlos, allerdings nicht barrierefrei. Die Teilnehmenden müssen kleine Hindernisse überwinden können. Besichtigung der vier Stadttore
Dem deutschlandweiten Motto „Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte“ folgend, werden alle vier Stadttore gleichzeitig geöffnet und können von 15 Uhr bis 17 Uhr frei besichtigt werden. Vor Ort werden Mitarbeitende der unteren Denkmalschutzbehörde bzw. der Nutzerinnen der Tore Fragen zu den Bauwerken und ihrer Geschichte beantworten.
Wann? Sonntag, 8. September, von 15 – 17 Uhr Wo? An den vier Toren Neubrandenburgs
Für die Veranstaltungen sind keine Anmeldungen erforderlich. Bitte beachten, dass die Tore auch nicht barrierefrei zugänglich sind.
Die Instandsetzung des schadhaften Durchlasses auf der Landesstraße 27 zwischen Wulkenzin und Weitin bei Neubrandenburg (Strelitzius berichtete) ist abgeschlossen. Das teilt das Straßenbauamt Neustrelitz mit. Die Vollsperrung kann daher am heutigen Dienstag, 13. August, im Laufe des Vormittages aufgehoben werden.
Nach einer Havarie auf der Landesstraße L 27 zwischen Wulkenzin und Weitin (Strelitzius berichtete) wird der schadhafte Durchlass derzeit instandgesetzt. Er besteht aus Naturstein, liegt rund drei Meter tief im Damm der Straße und soll den Durchfluss von Wasser ermöglichen. Aktuell ist der Durchlass teilweise ausgespült und eingefallen, was zu einem Absacken der Straße geführt hat.
Der eingefallene Natursteindurchlass wird nun durch ein Rohr ersetzt. Nach aktuellem Stand ist die Fertigstellung der Havarie-Maßnahme bis Mitte August 2024 geplant. Solange muss die Vollsperrung der L 27 zwischen Wulkenzin und Weitin aufrechterhalten werden. Die Umleitung führt über die B 192 – Neubrandenburg – B 104 und umgekehrt. Das Straßenbauamt Neustrelitz wird gesondert informieren, sobald die Vollsperrung aufgehoben werden kann.
Aufgrund einer Durchlass-Havarie muss die Landesstraße L 27 zwischen Wulkenzin und Weitin bis auf Weiteres voll gesperrt werden. Die Straßenmeisterei Neubrandenburg arbeitet an einer Lösung. Die Umleitung führt über die B 192 – Neubrandenburg – B 104 und umgekehrt. Ein Durchlass ist ein Anlagenteil im Damm einer Straße und ermöglicht den Durchfluss von Wasser oder den Durchgang von Tieren.