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Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Tag des offenen Denkmals, Weitin

Am Tag des offenen Denkmals öffnen bundesweit bekannte, aber auch bisher unentdeckte Denkmäler ihre Türen. Das Ziel dieses Tages ist es, die Bedeutung der Denkmäler zu erklären und ihre besonderen Merkmale herauszustellen. Auch in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg werden jährlich am zweiten Sonntag im September, mithin in diesem Jahr am 8. September, ausgewählte Denkmäler vorgestellt.
Turmhügel und Krappmühle in Weitin
Archäologie-Interessierten wird eine spezielle Führung zum mittelalterlichen Turmhügel (dem sogenannten Mörderberg) und zur Krappmühle in Weitin angeboten. Bodendenkmalpflegerin Christine Henning erläutert die Bedeutung dieser historischen Stätten und gibt spannende Einblicke zu diesen Denkmälern.
Wann? Sonntag, 8. September, 13:00 Uhr (Dauer: ca. 30 – 45 Minuten)
Wo? Parkplatz „Malliner Bachtal (an der Kreisstraße 76), Neubrandenburg
Die Führung ist kostenlos, allerdings nicht barrierefrei. Die Teilnehmenden müssen kleine Hindernisse überwinden können.
Besichtigung der vier Stadttore
Dem deutschlandweiten Motto „Wahr-Zeichen. Zeitzeugen der Geschichte“ folgend, werden alle vier Stadttore gleichzeitig geöffnet und können von 15 Uhr bis 17 Uhr frei besichtigt werden. Vor Ort werden Mitarbeitende der unteren Denkmalschutzbehörde bzw. der Nutzerinnen der Tore Fragen zu den Bauwerken und ihrer Geschichte beantworten.
Wann? Sonntag, 8. September, von 15 – 17 Uhr
Wo? An den vier Toren Neubrandenburgs
Für die Veranstaltungen sind keine Anmeldungen erforderlich. Bitte beachten, dass die Tore auch nicht barrierefrei zugänglich sind.