Schlagwörter
Alte Feuerwehr, Bürgerbegegnungszentrum, Förderung, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Tesch

Die äußerlich bereits verwandelte „Alte Feuerwehr“ in der Mirower Rotdornstraße wird Bürgerbegegnungszentrum (BBZ) und nimmt die nächste Hürde. „Die Stadt Mirow wird mit der Modernisierung der Räumlichkeiten u.a. durch den Einbau einer Heizungsanlage und den Umbau der Elektrotechnik eine ganzjährige Nutzung des ehemaligen Feuerwehrgebäudekomplexes und damit die Erhaltung und Wiederbelebung der Ortsmitte auf dem historischen Areal des Unteren Schlosses in Mirow für die Einwohnerinnen und Einwohner weiter voranbringen“, sagt Bürgermeister Henry Tesch. „Es ist uns gelungen, dafür eine Förderung von 300.000 Euro zu bekommen, kofinanziert von der europäischen Union sowie aus Mitteln in Zuständigkeit des Landes“, freut sich Henry Tesch. „Es war ein langer und arbeitsreicher Weg bis hierher. „Insofern ein Dankeschön an alle Unterstützer!“
Die „Alte Feuerwehr“ soll mit einer nachhaltigen Modernisierung und mit einer multifunktionalen Nutzung ein bekanntes sichtbares und neu erlebbares Wahrzeichen der Stadt werden. Die vorhandenen Räumlichkeiten im Bereich des Schlauchturmes und des ehemaligen Gerätehauses werden zu Funktionsräumen wie Lager und Küche umgebaut. Der Großraum erhält einen neuen Fußboden inclusive Heizung. Die Elektroanlage und Teile der Baukonstruktion werden aufgearbeitet bzw. erneuert. Die Heizungsanlage wird auf eine effektive Wärmepumpenheizung umgestellt. Die Beleuchtung erhält LED-Technik, um auch bei diesem Vorhaben zur CO2-Reduzierung beizutragen.
Weiterlesen












