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Aristazabal, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Residenz, Santamaria, Skulpturenpark

Luisa Aristazabal aus Kolumbien und Mayte Santamaria aus Spanien sind wohlbehalten in der Residenz des Skulpturenpark Wesenberg angekommen und beginnen nun ihre Arbeit in der Studio Scheune innerhalb des Parks. Sie wurden begrüßt von Cris Gabarron und Philine Bracht, den Repräsentanten der Stiftungen, die sie in der ersten Woche begleiten.
Die Künstlerinnen waren unter ca. 300 BewerberInnen für das jährliche Künstler-in-Residenz Programm (Strelitzius berichtete) von der Gabarron Foundation in Spanien ausgewählt worden und haben nun die Möglichkeit, ihre künstlerischen Projekte über einen Zeitraum von knapp zwei Monaten im Skulpturenpark Wesenberg zu entwickeln. Es ist geplant, die hier entstandenen Arbeiten zur Eröffnung des Skulpturenparks am Anfang der Saison 2025 vorzustellen.
Schon am zweiten Tag der Residenz konnten die Künstlerinnen Kontakt mit dem Projekt „Bun Venit“ in der Alten Kachelofenfabrik Neustrelitz (https://www.basiskulturfabrik.de/scheunen-veranstaltungen/internationales-kunstsymposium/) aufnehmen und beginnen künstlerische Allianzen zu bilden. So entsteht weiterer neuer Raum für künstlerische Forschung und Kreation, sowie eine kollaborative kreative Gemeinschaft, die den Austausch von Ideen und die kritische Reflexion unterstützt.
Der Skulpturenpark Wesenberg, unter der Leitung der Peter Wilmot Thompson Stiftung, setzt seit seiner Gründung im Jahr 2014 einen Maßstab für die Förderung zeitgenössischer Kunst in der Region. Mehr als 30 internationale Künstlerinnen und Künstler sind hier ausgestellt. Die Zusammenarbeit mit der Gabarron Foundation für die jährlichen Künstlerresidenzen erweitert die Internationalität des Skulpturenparks Wesenberg noch einmal und vergrößert damit auch Wesenbergs Einfluss auf der kulturellen Landkarte der Region und des Landes.


