Die Fahrten des neu.sw Linienschiffes „Uns Fritzing“ auf dem Tollensesee fallen am morgigen Sonntag, den 8. September, aufgrund technischer Probleme leider aus. Beide Touren, die jeweils um 10.30 Uhr und um 14 Uhr vom Anlegesteg Badehaus starten, können nicht stattfinden. Die Stadtwerke Neubrandenburg bitten alle Fahrgäste um Verständnis und freuen sich, sie bald wieder an Bord begrüßen zu dürfen.
Thomas Franke konnte mit der Leistung seiner Jungs heute zufrieden sein.
Mit einem Kantersieg sind die Fußball-Oberligisten der TSG Neustrelitz am Nachmittag in die dritte Runde des MV-Landespokals eingezogen. Beim Landesklasse-Vertreter SV Murchin/Rubkow hieß es bei Abpfiff standesgemäß 9:0 (4:0) zu Gunsten der Residenzstadtkicker. Die Tore vor der Pause schossen Ladwig, Fijalkowski, Gäbel und Keil, nach dem Seitenwechsel trafen für die TSG Akogo, Berger im Doppelpack, noch einmal Ladwig und Ziegler.
„Wir haben das Spiel von Beginn an souverän gestaltet, seriös, ordentlich agiert und sind in der 10. Minute durch Dennis Ladwig per Strafstoß zu einem frühen Tor gekommen“, so Coach Thomas Franke in der Nachbetrachtung gegenüber Strelitzius. „Gegen einen Gegner, der alles versucht hat, haben wir gute Spielzüge mit den entsprechenden Abschlüssen gezeigt. Am Ende hätte es noch der eine oder andere Treffer mehr sein können, aber insgesamt bin ich mit der gezeigten Leistung meiner Jungs zufrieden, zumal bei den heutigen Temperaturen auf dem Platz. Jetzt konzentrieren wir uns auf das nächste Punktspiel.“
Am kommenden Sonnabend wartet in der Oberliga Nord Grün-Weiss Ahrensfelde (11.) auf die TSG Neustrelitz (13.), die dringend ihr erst drei Zähler aufweisendes Punktekonto aufbessern will.
Luisa Aristazabal (rechts) und Mayte Santamaria arbeiten in den nächsten zwei Monaten im Skulpturenpark Am Weißen See zu Wesenberg.
Luisa Aristazabal aus Kolumbien und Mayte Santamaria aus Spanien sind wohlbehalten in der Residenz des Skulpturenpark Wesenberg angekommen und beginnen nun ihre Arbeit in der Studio Scheune innerhalb des Parks. Sie wurden begrüßt von Cris Gabarron und Philine Bracht, den Repräsentanten der Stiftungen, die sie in der ersten Woche begleiten.
Die Künstlerinnen waren unter ca. 300 BewerberInnen für das jährliche Künstler-in-Residenz Programm (Strelitzius berichtete) von der Gabarron Foundation in Spanien ausgewählt worden und haben nun die Möglichkeit, ihre künstlerischen Projekte über einen Zeitraum von knapp zwei Monaten im Skulpturenpark Wesenberg zu entwickeln. Es ist geplant, die hier entstandenen Arbeiten zur Eröffnung des Skulpturenparks am Anfang der Saison 2025 vorzustellen.
Schon am zweiten Tag der Residenz konnten die Künstlerinnen Kontakt mit dem Projekt „Bun Venit“ in der Alten Kachelofenfabrik Neustrelitz (https://www.basiskulturfabrik.de/scheunen-veranstaltungen/internationales-kunstsymposium/) aufnehmen und beginnen künstlerische Allianzen zu bilden. So entsteht weiterer neuer Raum für künstlerische Forschung und Kreation, sowie eine kollaborative kreative Gemeinschaft, die den Austausch von Ideen und die kritische Reflexion unterstützt.
Wie jedes Jahr, waren die Wesenberger Senioren der Feuerwehr zu einem Treffen in der FTZ Neuendorf bei Kaffee und Kuchen sowie Schmackhaftem vom Grill sowie reichlich Getränken eingeladen. Die Blaskapelle aus Penzlin hat die Veranstaltung musikalisch umrahmt, und auch das Wetter spielte mit, wie mir Norbert Junge schreibt.
„Wir bedanken uns bei den Einladern herzlich für den gelungenen Nachmittag. Ein besonderes Dankeschön richten wir an den Grillmeister.“
Roman-Dieter Olbricht, Marc Reinhardt, Thomas Diener, Björn Bromberger und Thomas Müller (von links).
Die Junge Union Mecklenburgische Seenplatte hat ihr traditionelles Sommerfest gefeiert. Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung der engagiertesten Mitglieder der Jungen Union. „Es ist wichtig, dass wir unsere Mitglieder für ihre herausragenden Leistungen würdigen“, betonte der Vorsitzende Roman-Dieter Olbricht. Diese Anerkennung sei ein Ansporn für das weitere politische Engagement der jungen Generation. Ausgezeichnet wurden Benjamin Reit, Tim Späht und Stefan Rogalski.
Der Landesvorsitzende der CDU, Daniel Peters, richtete per Videobotschaft seine persönlichen Grüße an die Junge Union und hob die Bedeutung des Engagements der jungen Generation in der Partei hervor.
Ein weiterer Höhepunkt des Abends war die Podiumsdiskussion, bei der die Themen der vergangenen Kommunalwahlen, die bevorstehende Landratswahl sowie die nächsten Landtags- und Bundestagswahlen im Mittelpunkt standen. „Wir haben uns sehr gefreut, dass der Vize-Landrat Thomas Müller an diesem Abend so wertvolle Einblicke in die Kreisebene geben konnte“, sagte Olbricht. Durch seine Expertise konnten die Mitglieder ein besseres Verständnis für die tatsächlichen Aufgaben des Kreises gewinnen.
Neben Thomas Müller gaben auch Björn Bromberger, Marc Reinhardt und Thomas Diener den Anwesenden wertvolle Einblicke in die bevorstehenden Landtags- und Bundestagswahlen. Ihre Beiträge ermöglichten den Mitgliedern, die kommenden Herausforderungen besser zu verstehen und sich optimal auf die Wahlkämpfe vorzubereiten.
In Neustrelitz laufen die Vorbereitungen für die Lange Kunst- und Einkaufsnacht und damit auch für die 2. Tanznacht bei der Deutschen Tanzkompanie auf Hochtouren. Die Sinn und Gemeinschaft stiftende Bedeutung des Tanzes wird am 14. September unterstrichen. Mit Auftritten verschiedener Gruppen und Ensembles aus dem Schul- und Amateurbereich werden ab 16.30 Uhr viele junge Talente ihr Können beweisen. Und viel Spaß an der gemeinsamen Lust am Tanzen!
Daraus wurde die Idee einer anschließenden Mitmach-Tanz-Aktion geboren, zu der alle Neustrelitzer und Gäste bzw. Besucher jeden Alters eingeladen sind. In die Umsetzung bringen sich Mona Geerken und Elhea Marquardt ein, die gerade ein Praktikum bei der Deutschen Tanzkompanie absolvieren. Gern veröffentliche ich ihren Aufruf „TANZ MIT“.
„Seit mindestens 2014 wurde geredet, aber passiert war nichts“, so gestern Tobias Jörn, stellvertretender Vorsitzender und Kassenwart vom FSV Mirow/Rechlin e.V. bei der tollen Eröffnung des Kunstrasenplatzes am Leussower Weg in Mirow. „Um so mehr haben wir uns dann ab 2019 gefreut, dass das Projekt endlich Fahrt aufgenommen hat und wir die Hoffnung hatten, dass das dieses Mal was wird“, sagte er strahlend in Richtung von Bürgermeister Henry Tesch und bedankt sich bei ihm im Namen des gesamten Vereins. „Ich freue mich riesig, dass es gelungen ist, dieses Vorhaben umzusetzen, wie wir es zugesagt haben. Geredet wurde zu lange. Es ging darum, endlich Nägel mit Köpfen zu machen“, so Henry Tesch. „Allen Beteiligten ist klar, was das für ein hartes Stück Arbeit war“, sagte Danny Jachtner, Mitglied im Vorstand vom FSV Mirow/Rechlin.
Henry Tesch erinnerte an die wirklich nicht einfache Strecke, die zurückgelegt wurde, und bestellte unter anderem Grüße von Vincent Kokert, der sich seinerzeit als Landtagsabgeordneter für Mirow ausgesprochen hatte. „Meine Überzeugung bestand darin, als ich 2019 zum Bürgermeister von Mirow gewählt wurde, entweder, wir bekommen es hin, oder es wird nie etwas. Und genau so bin ich dann die Aufgabe angegangen. Das bedeutet, wir mussten zunächst im städtischen Haushalt mehrheitlich dafür sorgen, dass wir den Eigenanteil von 575.000 Euro aufbringen und sicherstellen. Damit war ein wichtiger und entscheidender Schritt getan. Die Kosten für das Vorhaben insgesamt lagen aber bei fast einer Million Euro (980.000 Euro)“, stellte der Bürgermeister heraus.
Seit über drei Jahrzehnten engagieren sich die Soldaten des Systemzentrums 24 der Bundeswehr in Trollenhagen im Müritz-Nationalpark. Auch in diesem Jahr haben die Soldaten wieder tatkräftig angepackt und Projekte realisiert, die sowohl der Natur als auch den Besuchern des Nationalparks zugutekommen.
Zu den diesjährigen Aufgaben gehörte unter anderem die Demontage des maroden Aussichtsturms im Serrahn. Der Turm, der viele Jahre lang den Besuchern einen Blick auf die Moorlandschaft des großen Serrahnsees bot, war baufällig geworden und musste daher aus Sicherheitsgründen entfernt werden. Dank des Einsatzes der Soldaten kann nun mit den Vorbereitungen für den Bau eines neuen Aussichtsturms begonnen werden.
Die Mitstreiter vom Project-Priepert haben aufgrund vielfacher Nachfragen beschlossen, doch eine Abendkasse für das Event am heutigen Samstag zu öffnen. Somit haben Kurzentschlossene und anreisende Urlauber doch noch die Möglichkeit, am Festival teilzunehmen. Die Vorbereitungen sind auf der Zielgeraden und die Besucher können sich auf einen tollen Musikabend an einem lauen Spätsommerabend freuen.