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Eröffnung, Kunstrasenplatz, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Tesch

„Seit mindestens 2014 wurde geredet, aber passiert war nichts“, so gestern Tobias Jörn, stellvertretender Vorsitzender und Kassenwart vom FSV Mirow/Rechlin e.V. bei der tollen Eröffnung des Kunstrasenplatzes am Leussower Weg in Mirow. „Um so mehr haben wir uns dann ab 2019 gefreut, dass das Projekt endlich Fahrt aufgenommen hat und wir die Hoffnung hatten, dass das dieses Mal was wird“, sagte er strahlend in Richtung von Bürgermeister Henry Tesch und bedankt sich bei ihm im Namen des gesamten Vereins.
„Ich freue mich riesig, dass es gelungen ist, dieses Vorhaben umzusetzen, wie wir es zugesagt haben. Geredet wurde zu lange. Es ging darum, endlich Nägel mit Köpfen zu machen“, so Henry Tesch.
„Allen Beteiligten ist klar, was das für ein hartes Stück Arbeit war“, sagte Danny Jachtner, Mitglied im Vorstand vom FSV Mirow/Rechlin.
Henry Tesch erinnerte an die wirklich nicht einfache Strecke, die zurückgelegt wurde, und bestellte unter anderem Grüße von Vincent Kokert, der sich seinerzeit als Landtagsabgeordneter für Mirow ausgesprochen hatte. „Meine Überzeugung bestand darin, als ich 2019 zum Bürgermeister von Mirow gewählt wurde, entweder, wir bekommen es hin, oder es wird nie etwas. Und genau so bin ich dann die Aufgabe angegangen. Das bedeutet, wir mussten zunächst im städtischen Haushalt mehrheitlich dafür sorgen, dass wir den Eigenanteil von 575.000 Euro aufbringen und sicherstellen. Damit war ein wichtiger und entscheidender Schritt getan. Die Kosten für das Vorhaben insgesamt lagen aber bei fast einer Million Euro (980.000 Euro)“, stellte der Bürgermeister heraus.
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