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Tagesarchiv 27. September 2024

Schwerer Unfall auf der B 96 am Abzweig Priepert: Pkw-Fahrer erliegt nach Frontalzusammenstoß seinen Verletzungen

27 Freitag Sep. 2024

Posted by Strelitzius in Feuerwehr

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B96, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Priepert, Tod, Unfall, Verkehr

Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es heute Morgen auf der B 96 am Abzweig Priepert gekommen. Um 9.43 Uhr wurden die umliegenden Rettungskräfte alarmiert. Drei Personen seien verletzt, davon zwei in ihren Fahrzeugen eingeklemmt.

„Vor Ort bestätigte sich die Alarmmeldung, und allen Einsatzkräften bot sich ein schreckliches Bild“, schildert der Wesenberger Wehrführer René Deparade die Lage. Zwei PKW waren mit voller Wucht frontal zusammengeprallt und abseits der Fahrbahn im Böschungshang gelandet. Das Trümmerfeld erstreckte sich über 50 Meter. Die Fahrer der beiden PKW, eine männliche und eine weibliche Person, waren jeweils in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und beide schwerstverletzt. Mittels schwerem technischen Gerät wie Schere, Spreizer, Winden usw. konnten beide Personen in enger Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Notärzten und Rettungsdienst aus ihren misslichen Lagen befreit und mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser gebracht werden. Die B 96 waren für über zwei Stunden voll gesperrt.

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Nicht nur geredet, sondern gemacht: Kreismusikschule ist jetzt auch in Mirow präsent

27 Freitag Sep. 2024

Posted by Strelitzius in Bildung

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Kon.centus, Kreismusikschule, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow

Dirk Rautmann (Mitte), Jörg Rennoch (links), Elina Trebbow, (4. von links), Henry Tesch (rechts), Wolfgang Hasleder und Andreas Ritthaler (4. und 6. von rechts).

Das war dem Leiter Zentrale Dienste und Leiter des Schulverwaltungsamtes des Landkreises Mecklenburgische-Seenplatte, Dirk Rautmann, besonders wichtig und so stellte er es gleich an den Anfang des Termins in der Alten Grundschule hinter dem Unteren Schloss in Mirow: „Ein großes Dankeschön an Bürgermeister Henry Tesch und Kreismusikschulleiter Wolfgang Hasleder. Ihr beide habt nicht locker gelassen, nach Lösungen gesucht und gefunden. Diese scheinbar kleinen Initiativen sind von äußerster Wichtigkeit im sogenannten ländlichen Raum. Nicht nur reden, sondern machen“, so Rautmann.

In dem malerisch in Seenähe gelegenen Backsteingebäude ist zunächst ein Klassenzimmer für den Musikschulunterricht mehr oder weniger in Privatinitiative hergerichtet worden. Inzwischen liegt wieder Strom an, sodass der Raum auch elektrisch geheizt werden kann. Und natürlich fehlt auch ein Klavier nicht. Kon.centus hat das nagelneue Instrument hineingestellt, Schülerin Elina Trebbow weihte es in der neuen Umgebung ein. „Die Musikschule wird mit Andreas Ritthaler, er unterrichtet Klavier und Posaune, vor Ort sein“, informiert Wolfgang Hasleder. Das Angebot erfolgt zunächst montags und mittwochs hier in Mirow. Parallel werden weitere Musikschul-Termine in Mirow geprüft.

Fond für Kinder und Jugendliche ins Leben gerufen

Bürgermeister Henry Tesch und Jörg Rennoch vom Feuerwehrmusikzug Mirow e.V. informierten zusätzlich darüber, dass es jetzt bei der Stadt Mirow einen Fond zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen aus Mirow und den Ortsteilen geben wird, die die Kreismusikschule Kon.centus besuchen, sowie zur Absicherung des Angebotes in Mirow. Der Fond speist sich über Spenden. Jörg Rennoch übergab an Bürgermeister Henry Tesch die ersten 1000 Euro Spendengelder, die beim jüngsten Konzert vom Heeresmusikkorps in Mirow gesammelt wurden.

Kreismusikschulleiter Wolfgang Hasleder und sein Stellvertreter, David Kantel, begrüßen die Initiative, besonders in Hinblick auf Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Familien, die bei anderen Förderungen keine Berücksichtigung finden. Über die Vergabe wird ein Gremium entscheiden, dem Bürgermeister Henry Tesch vorsteht und dem die weiteren Mitglieder Dirk Rautmann, Wolfgang Hasleder, Jörg Rennoch, Marvik Fischer und Karola Kahl angehören. Anträge können ab Januar 2025 gestellt werden. Das Formular dazu gibt es im Vorfeld rechtzeitig über das Amt Mecklenburgische Kleinseenplatte.

„Wir werden das unbürokratisch halten“, so Henry Tesch. Jörg Rennoch fügt hinzu: „Auch wenn es kleine Unterstützungsbeiträge sein werden, so hilft doch oft jeder Euro in solchen Situationen.“ Gleichzeitig rief er dazu auf, weiter für diesen Fond zu spenden.

Elina spielte sofort auf dem neuen Klavier. Daneben ihr Lehrer Andreas Ritthaler.
Die Beteiligten nutzten die Gelegenheit, um über die weitere Zusammenarbeit in Mirow zu beraten.

An der Platte zusammenrücken: Neustrelitz hat jetzt einen „Ping Pong Salon“

27 Freitag Sep. 2024

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Ping Pong Salon

Am Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober lädt der neu eröffnete “Ping Pong Salon” in Neustrelitz in der Elisabethstraße 33 zum “Ping Pong Café” ein. Besucher:innen können in gemütlicher Atmosphäre Tischtennis spielen. Dazu gibt es Kaffee und frisch gebackene Waffeln.

Der Ping Pong Salon ist ein neuer Begegnungsraum in der Elisabethstraße in Neustrelitz. Dieser lädt auf 100 Quadratmetern Fläche zum spielen, miteinander reden und kreativ werden ein. Das Herz des Salons sind die zwei Tischtennisplatten. Der Raum kann zudem in wenigen Minuten zum Café, zum Workshopraum oder zur Lesebühne umgestaltet werden. Ein eigenes Spielzimmer für Kinder gibt es ebenfalls, sodass sich schon die Kleinsten an speziellen Platten probieren können.

“Wir freuen uns, wenn die Neustrelitzer:innen im Herbst und Winter an der Platte etwas enger zusammenrücken. Wer Ideen für eigene Veranstaltungen hat, kann sich jederzeit an uns wenden,” so Katja Thiede, die Ansprechpartnerin des noch recht neu gegründeten Trägervereins “Bürger, Horst & Freund:innen e.V.” vor Ort. „Wir möchten Begegnung und ein gutes Miteinander fördern und nutzen dafür die ‚Kraft der Platte‘.“

Im Herbst finden weitere Veranstaltungen im Ping Pong Salon statt (siehe Anhang). Informationen und die Möglichkeit, sich für den Spieleabend und die Lesung anzumelden, gibt es unter www.pingpongsalon.de. Der Eintritt für alle Veranstaltungen ist kostenfrei.

Veranstaltungen Ping Pong SalonHerunterladen

Kripo ermittelt: 17-Jährige in Neubrandenburg von Trio bedrängt, bedroht, beleidigt

27 Freitag Sep. 2024

Posted by Strelitzius in Polizei

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Ausländer, Bedrohung, Beleidigung, Kriminalität, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg

Gestern Mittag ist eine 17-Jährige von drei Jugendlichen an der Bushaltestelle in der Sponholzer Straße in Neubrandenburg umringt, bedrängt, bedroht und beleidigt worden. Eine Person, die das Ganze beobachtet hat, rief die Polizei. Die Beamten trafen vor Ort auf drei Tatverdächtige, wobei ein mutmaßlich 16-jähriger, mehrfach polizeibekannter Syrer als Rädelsführer in der Sache gilt. Die Rolle seiner zwei Begleiter, ein 17-jähriger Ägypter und ein 17-jähriger Syrer, ist noch nicht abschließend geklärt. Das Trio erhielt im Zuge der polizeilichen Maßnahmen unter anderem auch eine Gefährderansprache.

Die Ermittlungen durch die Kripo wegen des Vorwurfs der Nötigung, Bedrohung und Beleidigung dauern an. Sollte es weitere Zeugen zu dem Vorfall am 26. September zwischen 13 Uhr und 13.15 Uhr geben, können diese sich an die Polizei Neubrandenburg unter 0395 / 5582 5224 wenden oder schriftlich an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de

Auf den Burgverein ist Verlass: Am 2. Oktober ist in Wesenberg wieder „Licht in Sicht“

27 Freitag Sep. 2024

Posted by Strelitzius in Freizeit

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Schlagwörter

Burgverein, Licht in Sicht, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Wesenberg

Fotos: Axel Hirsch

Dieser Termin ist gesetzt, auf den Burgverein ist Verlass! Wie bereits in den Vorjahren, findet am 2. Oktober beim Eintreffen der Dunkelheit das spektakuläre „Licht in Sicht“ auf dem Festplatz unterhalb der Burg in Wesenberg statt. Die Wesenberger Burg selbst wird eindrucksvoll von „papyros kreative feuerwerke“ mit Laser, Feuer und Licht in Szene gesetzt. Auch in diesem Jahr werden die Besucher mt Sicherheit verzaubert.

„Der Burgverein hat zudem noch eine tolle Überraschung an diesem Abend parat – diese sollte man sich nicht entgehen lassen“, so Vereinsvorsitzender Axel Hirsch gegenüber Strelitzius. Einlass ab 19 Uhr – Beginn ca.19.30 Uhr. Ende ca. 21.30 Uhr. Der Eintritt ist frei! Spenden sind herzlich willkommen! Und Axel Hirsch macht aus gegebenem Anlass noch eine Anmerkung: „Für Speisen und Getränke ist diesmal ausreichend gesorgt.“

Mit Filmgespräch und WENZEL: Fabrik.Kino Neustrelitz zeigt zur kritischen Reflexion neu digitalisiert „Letztes aus der DaDaeR“

27 Freitag Sep. 2024

Posted by Strelitzius in Film

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Alte Kachelofenfabrik, Fabrik.Kino, Film, Gespräch, Letztes aus der DaDaeR, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Wenzel

Hans Eckardt Wenzel

Im Rahmen einer Gemeinschaftsveranstaltungsreihe von zehn Neustrelitzer Institutionen zum Thema „Friedliche Revolution – Veranstaltungen zu ’35 Jahre Mauerfall‘ in Neustrelitz“ präsentiert das Fabrik.Kino in der Alten Kachelofenfabrik am 3. Oktober um 19.30 Uhr in einer soeben neu digitalisierten Fassung den DEFA-Film von 1990 „Letztes aus der DaDaeR“ von Jörg Foth mit Hans Eckardt Wenzel, Steffen Mensching, Irm Herrmann, Christoph Hein und Täve Schur in den Hauptrollen. 

Zwei Clowns, Meh und Weh, sitzen in einer düsteren Gefängniszelle. Eine Dame mit Revolver serviert ihnen das Frühstück. Als sie es verspeist haben, brechen sie auf zu einer kabarettistischen Odyssee durch die DDR. Stationen sind unter anderem das Rüdersdorfer Zementwerk, in dem Gefangene den Zement für den Mauerbau produzierten, Industrieruinen, Mülldeponien, eine Veranstaltung im Kulturhaus, eine Ordensverleihung im Staatsratsgebäude und die Walpurgisnacht, wo sie sich in die Wiedervereinigungsfeier mischen und belächelt, beschimpft und schließlich verjagt werden. So beschreibt die DEFA den von ihr produzierten Film selbst.

Das Fabrik.Kino hat für diesen Abend WENZEL zum Filmgespräch eingeladen. Er hat sein Akkordeon dabei. Die Musikstücke im Film sind von Wenzel und Mensching und wurden vom DEFA-Sinfonieorchester eingespielt. Unter anderem hören wir im Film folgende Titel: „Brüder kommt die Füße hoch wir tanzen“, „Zeit vergänglich gut“, „Flug gebucht ins Neimandsland“, „Ach Deutschland“ und „Die Clowns gehör’n erschossen“.

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KZ Außenlager Neubrandenburg (Waldbau): Letzte öffentliche Führung des Jahres 2024

27 Freitag Sep. 2024

Posted by Strelitzius in Geschichte

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Erinnerungsarbeit, Führung, KZ, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Waldbau

Im Rahmen ihrer Erinnerungsarbeit bietet die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg regelmäßig kostenlose Führungen an historischen Orten der Stadt an. Am Sonntag, 29. September, lädt die Leiterin des Stadtarchivs, Eleonore Wolf, um 10 Uhr ins ehemalige Waldbau-Lager. Es ist die zunächst letzte Führung an diesem Ort in diesem Jahr.

Bitte zur Beachtung: Das Gelände befindet sich im Nemerower Holz und ist über die B 96 in Richtung Neustrelitz erreichbar – zweite große Einfahrt rechts in den Wald – es wird jemand eine Einweisung für die Fahrzeuge vornehmen. Das Areal ist nicht barrierefrei.

Hintergrund

Das ehemalige Neubrandenburger KZ-Außenlager (Waldbau) war mit über 7.000 Häftlingen das größte Außenlager des Konzentrationslagers Ravensbrück. Es ist in seiner historischen Grundsubstanz bis heute gut erhalten. Seine Spuren ermöglichen eine tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dem Zweitem Weltkrieg. Das Gelände ist eingezäunt und kann bei Begehungen und Führungen betreten werden.

Weitere Informationen unter: www.gedenkarbeit-neubrandenburg.de 

Cello-Klänge im Unteren Schloss: Torsten Harder musiziert auf Einladung der Schmitts in Mirow

27 Freitag Sep. 2024

Posted by Strelitzius in Anzeige

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Schlagwörter

Cello, Harder, Konzert, Kultur- und Literaturtage, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Mirow, Musik, Schmitts, Unteres Schloss

Anzeige

Kultur- und Literaturtage – Schmitt’s (schmittsinmirow.de)

Burgmauer, Waldstadion, Badesteg: Wesenbergs Stadtvertreter machen Weg für Investitionen frei

27 Freitag Sep. 2024

Posted by Strelitzius in Kommunales

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Schlagwörter

Ahrensberg, Badesteg, Burgmauer, Garagenpacht, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Stadtvertretung, Tourismusausschuss, Waldstadion, Wesenberg

Die Stadtvertretung Wesenberg hat auf ihrer gestrigen Sitzung einer überplanmäßigen Ausgabe in Höhe von 17.100 Euro zugestimmt, um die die Sanierung des letzten Mauerabschnittes der denkmalgeschützten Burg zu realisieren. Die voraussichtlichen Gesamtkosten belaufen sich auf 55.000 Euro. Durch die Sanierung soll insbesondere einer weiterer Wassereintritt ins Mauerwerk verhindert werden (Bild oben).

Ein weiterer Beschluss der Abgeordneten bildet die Grundlage für den Abschluss eines Pachtvertrages über eine Dauer von 30 Jahren für das Waldstadion mit dem SV Union Wesenberg. Der langfristige Vertrag ist erforderlich, um für die Sanierung der Sportanlage Fördermittel des Landessportbundes erhalten zu können. So will der Verein Gelder für eine PV-Anlage auf dem Dach des Stadiongebäudes einwerben.

Die Ahrensberger und ihre Gäste können sich auf einen neuen Badesteg am Drewensee freuen (Bild unten). Die Stadtvertreter haben die Genehmigungsplanung abgesegnet. Das Vorhaben wird in den Etat 2025 aufgenommen.

Jährlicher Pachtzins für Garagen Am Pump

Und noch einmal zurück nach Wesenberg. Die Stadtvertretung Wesenberg hat grünes Licht gegeben, dass ab dem 1. Januar 2025 ein jährlicher Pachtzins für die Garagenaufstellflächen je Garage Am Pump in Höhe von 160 Euro brutto erhoben wird. Im Zuge der Grundsteuerreform, und der damit verbundenen Neuregelungen, wird ab dem 1. Januar 2025 der Grundstückseigentümer zur Zahlung der Grundsteuer B herangezogen, also die Stadt Wesenberg. Hinzu kommt, dass die Stadt zum selben Termin umsatzsteuerpflichtig wird. 

Bürgermeister Steffen Rißmann hat gestern Abend einige geplanten Änderungen der Hauptsatzung vorgestellt. Zum einen soll zukünftig die Besetzung der beratenden Ausschüsse mit Stadtvertretern flexibler gestaltet werden. Zum anderen soll ein Tourismusausschuss ins Leben gerufen werden. „Als Kurabgabe erhebende Stadt und angesichts der Tatsache, dass der Tourismus ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor in der Stadt ist, soll diesem Thema in der Stadtvertretung mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden“, so das Stadtoberhaupt zur Begründung. Die Änderungen sollen am Ende des Jahres in einer Beschlussvorlage zusammengefasst und im Jahr 2025 wirksam werden.

Puppentheatersaison im Müritzeum startet mit dem „Angsthasen Leopold“

27 Freitag Sep. 2024

Posted by Strelitzius in Kultur

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Schlagwörter

Angsthase Leopold, Maskotte, Müritzeum, Mecklenburgische Seenplatte, Puppentheater, Waren

Die Puppentheatersaison im Müritzeum in Waren startet am Sonntag, den 6. Oktober, um 15 Uhr mit einem herzerwärmenden Klassiker für die ganze Familie. Das Theater Maskotte bringt mit dem Stück „Angsthase Leopold“ die Geschichte eines kleinen Hasen auf die Bühne, der uns zeigt, wie man Ängste überwindet und mutig wird.

Jeder kennt es: Angst gehört zum Leben dazu. Aber wie geht man damit um? Der kleine Hase Leopold macht es vor und Frau Kotte, die das Stück inszeniert, kennt die Geschichte ganz genau, denn Leopolds Oma hat sie ihr persönlich erzählt. Auf spielerische Weise erfahren Kinder ab 4 Jahren, wie man Ängste bewältigt und sich Herausforderungen stellt – eine wertvolle Lektion für die Kleinen und eine unterhaltsame Erzählung für die ganze Familie.

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71 Jahre, Wesenberg in Mecklenburg-Strelitz, Diplomjournalist, Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband

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