Dieser Termin ist gesetzt. Am 2. Oktober verwandelt sich die malerische Festwiese unterhalb der Burg in Wesenberg wieder in einen Ort voller Magie und Staunen. Unter dem Motto „Licht in Sicht“ lädt der Burgverein alle herzlich ein, gemeinsam ein unvergessliches Fest zu erleben. Einlass ab 19 Uhr, Beginn 19.30 Uhr, Ende ca. 21.30 Uhr.
Die Wesenberger Burg bot wieder eine herrliche Kulisse für die 4. Auflage der Aktion „Licht in Sicht“. Unter Federführung von Frank Kotte mit seiner Crew „papyros kreative feuerwerke“ erlebten die Zuschauer, die trotz des Regens in Scharen der Einladung des Burgvereins folgten, ein beeindruckendes Programm. Vor dem eigentlichen Beginn präsentierte die Rethra Feuershow ihre Walking Acts in Form zweier wunderschön dekorierten Stelzenläuferinnen. Bürgermeister Steffen Rißmann eröffnete die Veranstaltung mit der Verleihung des Ehrenamtspreises der Stadt Wesenberg an Harry Frank (Strelitzius berichtete). Stadtgründer Nicolaus von Werle begrüßte danach mit seinem Gefolge die Besucher.
„Den Auftakt machte dann Karsten Nix mit seiner mitreißenden Feuershow. Die Lasershow von UM Events setzte das Publikum mit seiner Verbindung von Musik und Lasereffekten in Erstaunen. Es war eine gelungene Mischung aus Klassik und Filmmusik. Die Pyroshow war dann überwältigend. Mit den Klängen von Karats ‚Albatros‘ wurden die Feuerwerkseffekte in genialer Form in Einklang gebracht. Der gelernte DDR-Bürger kriegt heute bei diesem Text immer noch Gänsehaut“, schreibt mir Burgvereinschef Axel Hirsch. Die Pyro-Crew wurde soundtechnisch von Klangkultur MV (DJ Paul und DJ Dixi) unterstützt.
Damit dieses Ereignis zu einem Höhepunkt werden konnte, waren viele Partner am Start. Der Burgverein bot aus eigener Kraft Glühwein, Kinderpunsch, Brezeln, Bratwurst und Steak sowie Bier an. Mathias Zander von der Gaststätte „Bodinka“ stellte einen Bierwagen zur Verfügung. Einen weiteren und einen Stand mit Essensangeboten brachte der Lindenkrug aus Lärz mit. Alex Remzi von der old well Destillery Below hatte seinen Gin-Tonic dabei. Der Biergarten am Hafen rundete das Angebot ab.
„Wir danken insbesondere der Stadt Wesenberg und den Spendern für die finanzielle Unterstützung. Auch dafür, dass der Bühnenwagen durch die Mitarbeiter des Regiehofes aufgebaut wurde, so dass die Techniker ideale Arbeitsbedingungen hatten“, hebt Axel Hirsch hervor. „Dem Hinweis am Ende der Veranstaltung, die ja für die Besucher kostenlos war, unsere Spendengläser zu füllen, folgten sehr viele Besucher, wofür wir sehr dankbar sind. Vielen Dank auch an die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wesenberg für ihre Unterstützung.“
Für alle, die gestern nicht bei „Licht in Sicht“ in Wesenberg dabei waren, hier die ersten Impressionen. Trotz des schlechten Wetters hatten sich rund 1000 Besucher zu Füßen der Burg versammelt, um sich die Show nicht entgehen zu lassen.
Bis heute Mittag waren die Mitglieder des Burgvereins mit dem Aufräumen beschäftigt. Aber Chef Axel Hirsch, einer meiner rührigsten Blogpartner, hat mir eben noch eine Nachbetrachtung versprochen. Und eine komplette Videoaufzeichnung des Höhepunktes, ein Vorgeschmack unten. Mehr kann man nicht erwarten.
Überraschung gelungen: Stelzenläufer begeisterten.Komfortabel: Der Regiehof der Stadt hatte den Technikern die mobile Bühne zur Verfügung gestellt.
Dieser Termin ist gesetzt, auf den Burgverein ist Verlass! Wie bereits in den Vorjahren, findet am 2. Oktober beim Eintreffen der Dunkelheit das spektakuläre „Licht in Sicht“ auf dem Festplatz unterhalb der Burg in Wesenberg statt. Die Wesenberger Burg selbst wird eindrucksvoll von „papyros kreative feuerwerke“ mit Laser, Feuer und Licht in Szene gesetzt. Auch in diesem Jahr werden die Besucher mt Sicherheit verzaubert.
„Der Burgverein hat zudem noch eine tolle Überraschung an diesem Abend parat – diese sollte man sich nicht entgehen lassen“, so Vereinsvorsitzender Axel Hirsch gegenüber Strelitzius. Einlass ab 19 Uhr – Beginn ca.19.30 Uhr. Ende ca. 21.30 Uhr. Der Eintritt ist frei! Spenden sind herzlich willkommen! Und Axel Hirsch macht aus gegebenem Anlass noch eine Anmerkung: „Für Speisen und Getränke ist diesmal ausreichend gesorgt.“
In Wesenberg ist am gestrigen Abend zum ersten Mal der Ehrenamtspreis verliehen worden. Vor mehreren tausend Menschen überreichte Bürgermeister Steffen Rißmann auf dem Festplatz zu Füßen der Burg die Auszeichnung an den Burgverein der Woblitzstadt. Er könne sich keinen Empfänger der Würdigung in Wesenberg vorstellen, der sie mehr verdient habe, so Rißmann. Das sahen die Massen offenbar genauso, die zum abendlichen Event des Vereins „Licht in Sicht“ auf das Festgelände gekommen waren, kräftig applaudierten und Hochrufe auf die Geehrten ausbrachten.
Ganz Wesenberg schien auf den Beinen, aber auch viele Leute aus dem Umland, aus Mirow und Neustrelitz waren gekommen. Selbst aus der Partnerstadt Quakenbrück waren Gäste gekommen, darunter die dortige Bürgermeisterin Tülay Tsolak. Veranstaltungsqualität spricht sich eben herum. Das Wesenberger Stadtoberhaupt verwies in seiner Laudatio auf die Vielzahl von Angeboten vom Flohmarkt bis zum Burgfest, die der Verein Jahr für Jahr unterbreite, und das seit nunmehr 28 Jahren. Axel Hirsch nahm den mit 250 Euro dotierten Ehrenamtspreis entgegen, dessen Vergabe die Stadtvertreter beschlossen hatten und der aus Spenden finanziert wird. Der Vereinsvorsitzende bedankte sich im Namen der Mitglieder. Die haben nach dem Event noch in ihrem Raum auf der Burg zusammengesessen und auf die Preisverleihung angestoßen.
„Licht in Sicht“ in der dritten Auflage lieferte einmal mehr den Beweis, dass der Burgverein völlig zu Recht allererster Anwärter auf den Ehrenamtspreis war. Der Verein will mit der spektakulären Show, die in Zeiten von Corona kreiert wurde, ein Zeichen der Hoffnung und der Zuversicht setzen. Und das wird in diesen unverändert unruhigen, ja bedrohlichen Zeiten dankbar empfangen, wie sich gestern zeigte.
Alphornklänge: Mal was anderes
Mit einer kleinen Wasser-Feuer-Vorführung am Hafen hatte die Wesenberger Jugendfeuerwehr am Hafen die Besucher eingestimmt. Jürgen Gentzen in der Rolle des Stadtgründers Nikolaus von Werle, umrahmt von seinem Gefolge, richtete dann am Burgberg das Wort an seine „Untertanen“. Ein kleines Alphornkonzert von Rob Gutowski schloss sich an. Der Burgverein ist immer für eine Überraschung gut. Und dann der Höhepunkt: Frank Kotte mit seinem Team von papyros kreative feuerwerkeund den UM-Laserspezialisten tauchte Burg und Umfeld in farbenfrohes Licht, fein abgestimmt mit schöner Musik. Ein Hörgenuss unter anderem „Music“ von John Miles aus dem Jahr 1976, wie geschrieben für „Licht in Sicht“. Begeisterung pur beim dicht an dicht stehenden verzauberten Publikum.
Der Biergarten am Hafen und die Old Well Distillery Below unterstützten den Burgverein bei der gastronomischen Versorgung der Besucher, aber dieser Ansturm war kaum zu bewältigen.
Immer wieder höre ich von Leuten außerhalb, dass die Wesenberger um ihren Burgverein zu beneiden sind. In der Tat! Wir Einheimischen wissen, was wir an ihm haben. Strelitzius sagt stellvertretend für alle, die bei „Licht in Sicht“ 2023 dabei waren, danke für die großartige Aufführung.
Der Wesenberger Burgverein veranstaltet am 2. Oktober seine mittlerweile dritte Aktion „LICHT IN SICHT“. „Wir wollen unseren Einwohnern und Gästen etwas Licht mit auf dem Weg in die dunkle Jahreszeit geben“, schreibt mir Vereinsvorsitzender Axel Hirsch. Der Hafen und die Wesenberger Burg werden in Wasser, Feuer und Licht getaucht. Frank Kotte mit seinem Team von papyros kreative feuerwerke wird die Gäste wieder in Entzücken versetzen.
Den Auftakt macht die Wesenberger Kinder- und Jugendfeuerwehr. „Danach lassen wir uns alle überraschen“, so mein Blogpartner. Der Biergarten am Hafen und die Old Well Distillery Below werden den Burgverein unterstützen. Für Speisen und Getränke wird gesorgt. Der Eintritt ist frei. Einlass ist um 19 Uhr. Und um 20 Uhr beginnt dann die Show am Hafen.