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Burgverein, Licht in Sicht, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Show, Wesenberg

Die Wesenberger Burg bot wieder eine herrliche Kulisse für die 4. Auflage der Aktion „Licht in Sicht“. Unter Federführung von Frank Kotte mit seiner Crew „papyros kreative feuerwerke“ erlebten die Zuschauer, die trotz des Regens in Scharen der Einladung des Burgvereins folgten, ein beeindruckendes Programm. Vor dem eigentlichen Beginn präsentierte die Rethra Feuershow ihre Walking Acts in Form zweier wunderschön dekorierten Stelzenläuferinnen. Bürgermeister Steffen Rißmann eröffnete die Veranstaltung mit der Verleihung des Ehrenamtspreises der Stadt Wesenberg an Harry Frank (Strelitzius berichtete). Stadtgründer Nicolaus von Werle begrüßte danach mit seinem Gefolge die Besucher.
„Den Auftakt machte dann Karsten Nix mit seiner mitreißenden Feuershow. Die Lasershow von UM Events setzte das Publikum mit seiner Verbindung von Musik und Lasereffekten in Erstaunen. Es war eine gelungene Mischung aus Klassik und Filmmusik. Die Pyroshow war dann überwältigend. Mit den Klängen von Karats ‚Albatros‘ wurden die Feuerwerkseffekte in genialer Form in Einklang gebracht. Der gelernte DDR-Bürger kriegt heute bei diesem Text immer noch Gänsehaut“, schreibt mir Burgvereinschef Axel Hirsch. Die Pyro-Crew wurde soundtechnisch von Klangkultur MV (DJ Paul und DJ Dixi) unterstützt.
Damit dieses Ereignis zu einem Höhepunkt werden konnte, waren viele Partner am Start. Der Burgverein bot aus eigener Kraft Glühwein, Kinderpunsch, Brezeln, Bratwurst und Steak sowie Bier an. Mathias Zander von der Gaststätte „Bodinka“ stellte einen Bierwagen zur Verfügung. Einen weiteren und einen Stand mit Essensangeboten brachte der Lindenkrug aus Lärz mit. Alex Remzi von der old well Destillery Below hatte seinen Gin-Tonic dabei. Der Biergarten am Hafen rundete das Angebot ab.
„Wir danken insbesondere der Stadt Wesenberg und den Spendern für die finanzielle Unterstützung. Auch dafür, dass der Bühnenwagen durch die Mitarbeiter des Regiehofes aufgebaut wurde, so dass die Techniker ideale Arbeitsbedingungen hatten“, hebt Axel Hirsch hervor. „Dem Hinweis am Ende der Veranstaltung, die ja für die Besucher kostenlos war, unsere Spendengläser zu füllen, folgten sehr viele Besucher, wofür wir sehr dankbar sind. Vielen Dank auch an die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wesenberg für ihre Unterstützung.“









