Im Beisein von weiteren Vertretern der Familie Hemke, Vertretern der Erwin-Hemke-Stiftung und des NABU widmeten Tochter Annette Hemke und Hotelier Thomas Kraus am heutigen Nachmittag die Eiche im Garten des Hotels Schlossgarten in Neustrelitz dem kürzlich verstorbenen langjährigen NABU-Kreisvorsitzenden Erwin Hemke. Unter den Gästen auch Herzog Georg Alexander zu Mecklenburg.
Hemke war dem Hotel seit der Eröffnung stets auf besondere Weise verbunden. So zieren den Hotelgarten seit der Eröffnung ein eizeitlicher Strudelstein und seit dem zehnten Hotelgeburtstag ein Gingko.
Am heutigen Tag der Deutschen Einheit hat die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg zum traditionellen Festkonzert in die Konzertkirche Neubrandenburg geladen. Rund 800 Gäste kamen der Einladung nach und erlebten die Neubrandenburger Philharmonie. Unter Leitung ihres Dirigenten und Generalmusikdirektors Daniel Geiss spielte sie Stücke von Mieczysław Weinberg sowie Richard Strauss. Solistin des Abends war die Organistin Ina Stoertzenbach.
TSG-Mannschaftskapitän Nils Röth, hier zum Kopfball hochsteigend, wartet darauf, dass der Knoten endlich platzt. Hoffentlich morgen gegen die Gäste aus der Landeshauptstadt.
Es wird Zeit für den ersten Heimdreier der Saison für die Oberligisten der TSG Neustrelitz (12.). Und der soll am morgigen Freitag gegen die Dynamos aus Schwerin (8.) gelingen. Die haben zuletzt zu Haue 6:0 gegen den Rostocker FC gewonnen. Anstoß im Parkstadion der Residenzstadt ist um 19.30 Uhr.
Ich habe Coach Thomas Franke eben nach dem Abschlusstraining der Strelitzer Jungs sprechen können. „Wir wollen auf jeden Fall gewinnen, auch wenn wir wissen, dass die Aufgabe nicht unkompliziert ist. Die Schweriner in ihrer eher defensiven Spielanlage unter ihrem Trainer Jano Klempkow sind bekannt für ihre Umschaltmomente. Und diese schnellen Gegenstöße müssen wir gut verteidigen, keine Gegentreffer zulassen.“ Umgekehrt gelte es für die TSG natürlich, endlich die vielen Angriffe, die sie Spiel für Spiel auszeichnen, auch mit Toren abzuschließen. „Leidenschaft ist auch diesmal der Schlüssel zum Erfolg, auch wenn sie uns bislang nicht zum Erfolg gebracht hat“, so mein Blogpartner. Zuletzt habe das Team gegen Lichtenberg 47, aber auch davor, trotz Niederlagen ordentliche Leistungen abgeliefert. Daran gelte es anzuknüpfen.
In der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg fand am vergangenen Wochenende der 11. Kreisfeuerwehrmarsch des Kreisfeuerwehrverbandes Mecklenburgische Seenplatte statt, an dem 28 Jugend- und 23 „erwachsene“ Feuerwehrmannschaften aus den Ämtern der Seenplatte teilnahmen. Die Freiwillige Feuerwehr Neubrandenburg-Innenstadt war kurzerhand als Ausrichter eingesprungen. Unterstützung gab es von der Freiwilligen Feuerwehr Woggersin, wie mir mein Blogpartner Thomas Junge von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kreisjugendfeuerwehr Mecklenburgische Seenplatte berichtet.
Die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Mildenitz sicherte sich mit dem Sieger- und dem Wanderpokal nicht nur den ersten Platz, die Kameraden sind auch Ausrichter des zwölften Kreisfeuerwehrmarsches 2025. Vize-Sieger wurde die Mannschaft der Feuerwehr Werder, dritte die Feuerwehr Bredenfelde.
Der Sieger- und der Wanderpokal bei den Jugendlichen blieben in der Vier-Tore-Stadt, denn hier gewann die zweite Mannschaft der Jugendfeuerwehr Neubrandenburg-Innenstadt. Auf den Plätzen zwei und drei kamen die erste Mannschaft der Jugendfeuerwehr Neubrandenburg-Innenstadt und die Jugendfeuerwehr Friedland.
Etwa 500 Feuerwehrmitglieder aus den Einsatz- und Nachwuchsabteilungen hatten sich auf dem gemeinsamen Gelände der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr Neubrandenburg in der Ziegelbergstraße getroffen. Zur Eröffnung konnten der Vorstandsvorsitzende und Kreiswehrführer des Kreisfeuerwehrverbandes der Seenplatte, Stephan Drews, sowie der Mit-Organisator Bernd Niemczewsky, die stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwartin Paula Barsikow und die beiden stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden in den Land- bzw. Kreistagsfraktionen, Enrico Schult und Andreas Rösler, recht herzlich begrüßen.
Für alle, die gestern nicht bei „Licht in Sicht“ in Wesenberg dabei waren, hier die ersten Impressionen. Trotz des schlechten Wetters hatten sich rund 1000 Besucher zu Füßen der Burg versammelt, um sich die Show nicht entgehen zu lassen.
Bis heute Mittag waren die Mitglieder des Burgvereins mit dem Aufräumen beschäftigt. Aber Chef Axel Hirsch, einer meiner rührigsten Blogpartner, hat mir eben noch eine Nachbetrachtung versprochen. Und eine komplette Videoaufzeichnung des Höhepunktes, ein Vorgeschmack unten. Mehr kann man nicht erwarten.
Überraschung gelungen: Stelzenläufer begeisterten.Komfortabel: Der Regiehof der Stadt hatte den Technikern die mobile Bühne zur Verfügung gestellt.
Am heutigen 3. Oktober um 1.24 Uhr kam es im Bereich der Löwenvilla, Friedrich-Engels-Ring 55 in Neubrandenburg, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kamen dabei eine Schreckschusspistole sowie ein Messer durch unbekannte Täter zum Einsatz. Ein Beteiligter erlitt dabei oberflächliche Verletzungen in Folge der Schussabgabe durch die Schreckschusswaffe. Ein weiterer Beteiligter erlitt ebenfalls oberflächliche Schussverletzungen sowie eine Stichverletzung in den Unterarm. Durch den Kriminaldauerdienst wurden noch in der Nacht Spuren am Tatort gesichert.
Bei den Geschädigten handelt es sich um russische Staatsbürger im Alter von 24 und 25 Jahren. Die Verletzten wurden durch den Rettungsdienst in das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg gebracht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Neubrandenburg zu den Tätern dauern gegenwärtig noch an.
Harry Frank (links) nimmt von Steffen Rißmann die Auszeichnung entgegen.
Harry Frank hat den Ehrenamtspreis der Stadt Wesenberg erhalten. Bürgermeister Steffen Rißmann nahm die Auszeichnung gestern Abend im Rahmen der Veranstaltung „Licht in Sicht“ an der Burg der Woblitzstadt vor. „Eine so starke Verbundenheit mit der Stadt habe ich selten kennengelernt“, sagte Rißmann in seiner Laudatio.
Harry Frank habe sich mit beispielhaftem Engagement für die Entwicklung von Wesenberg eingesetzt, darunter gut vernetzt insbesondere bei der Beschaffung von Fördermitteln, ob für den Sport, die Feuerwehr oder die Infrastruktur seiner Heimatstadt. Maßgeblich ihm sei der Erhalt aller Sportanlagen der Stadt Wesenberg und deren Modernisierung zu verdanken. „Viele Sporteinrichtungen anderer Kommunen im Osten sind in der Wendezeit und danach unter die Räder gekommen“, hob der Bürgermeister am Vorabend des Tages der Deutschen Einheit hervor.
Die Stadtwerke Neustrelitz setzen ihre Wasserleitungen instand. Damit die Auswirkungen für die Kunden so gering wie möglich sind, erfolgen die Arbeiten am kommenden Mittwoch (9. Oktober) am späten Abend. In der Zeit von 22.30 Uhr bis voraussichtlich 0 Uhr wird in Fürstensee das Wasser abgestellt.
Die Wasserversorgung wird auch in der Fürstenberger Straße, Bauhof, Koppelweg und in der Fürstenseer Landstraße für diese Zeit unterbrochen.
Das Straßenbauamt Neustrelitz plant, auf der Landesstraße 34 zwischen Hohenzieritz und dem Abzweig in Richtung Wendfeld eine Straßenreparatur durchzuführen. In dem Abschnitt muss die Fahrbahn inklusive Unterbau auf einer Länge von rund 50 Metern erneuert werden. Es handelt sich um eine Einzelflächensanierung im Zuge der jährlichen Unterhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen des Straßenbauamtes Neustrelitz.
Die Arbeiten beginnen am Mittwoch, 9. Oktober, und dauern voraussichtlich eine Woche an. Damit die Maßnahme durchgeführt werden kann, muss der Abschnitt während der Bauzeit für den Verkehr voll gesperrt werden. Hintergrund ist, dass die vorhandenen Straßenbreiten nicht ausreichen, um die anstehenden Arbeiten bei einer halbseitigen Sperrung der Straße auszuführen und gleichzeitig die Sicherheit der Arbeiter vor Ort sowie die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zu gewährleisten.
Eine Umleitung wird ausgeschildert ab Blumenholz über die B 96 (Richtung Neustrelitz), die B 193 bis Peckatel und umgekehrt.