Das Reparaturcafé im Neustrelitzer Borwinheim (Strelitzius berichtete) macht von sich reden. Jetzt haben es die Kollegen vom Regionalfernsehsender neu.eins besucht. Hier ihr Film, und beste Grüße hinüber nach Neubrandenburg. Nächste Termine im Reparaturcafé: 18. Oktober und 15. November, jeweils von 15 bis 18 Uhr.
Eine irrwitzige Komödie und ein Statement für Girlpower! Der Kinderspielfilm „Mission Ulja Funk“ wird am 6. und am 8. Oktober jeweils um 15.30 Uhr im Fabrik.Kino 1 in der Alten Kachelofenfabrik gezeigt. Der Film läuft im Rahmen der Reihe Abenteuer Kinder Kino.
Ulja (12) lebt in einer deutschen Kleinstadt, ist intelligent, etwas eigensinnig und hegt große Begeisterung für die Wissenschaft. Sie hat einen kleinen Asteroiden entdeckt, der in wenigen Tagen auf die Erde fallen wird. Mit ihrem Wissensdurst bringt sie jedoch regelmäßig ihre streng religiöse Oma Olga auf die Palme, bis diese eines Tages alles aus Uljas Leben verbannt, was mit Wissenschaft zu tun hat. Weil Ulja nun keine Möglichkeit mehr hat, den Asteroiden weiter zu verfolgen, heuert sie Henk, einen Jungen aus ihrer Klasse an, sie nach Belarus zu fahren. Zusammen machen sie sich auf eine Reise quer durch Polen, um den Einschlag selbst zu sehen. Ihnen dicht auf den Fersen: Oma Olga und der Rest der Familie, der Pastor und die halbe Gemeinde.
Der Film erhielt den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Bester Kinderfilm und wurde beim Deutschen Kinder Medien Festival Goldener Spatz mit dem GOLDENEN SPATZ in der Kategorie Langfilm ausgezeichnet. Darüber hinaus war der Film beim Internationalen Filmfestival SCHLINGEL sowie beim FILMFEST MÜNCHEN zu sehen. FBW Prädikat besonders wertvoll. Für Kinder ab 6 Jahren.
Im Rahmen des Abenteuer Kinder Kino werden im Oktober (jeweils sonntags und dienstags um 15.30 Uhr) noch die folgenden Filme gespielt: „Der Grüffelo und Das Grüffelokind“ (Animationsfilm), „Die Heinzls“ (Animationsfilm) und „Neue Geschichten vom Franz“ (Spielfilm). Weiter Informationen zu den Kinderfilmen finden sich unter https://www.basiskulturfabrik.de/fabrik-kino/ und immer hier im Blog auf der Außenspalte bzw. für Handybenutzer unter den Nachrichten.
Meine geschätzte Kollegin Corinna Pfaff, Geschäftsführerin des Deutscher Journalisten Verband e.V., Landesverband Mecklenburg-Vorpommern, hat mich auf das Video aufmerksam gemacht. Was irgendwie zum Tag der Einheit passe, das sehe ich auch so.
Beim Deutschen Fernsehpreis in der vergangenen Woche wurde auch ein Porträt über Margot Friedländer ausgezeichnet. Die 102-Jährige hat die Shoa überlebt. Mit Blick auf die Nachrichten dieser Tage sagte sie in einer Videobotschaft: „So hat es damals auch angefangen.“ Der Film ICH BIN! MARGOT FRIEDLÄNDER ist bis 2028 noch in der ZDF Mediathek zu sehen. Beim Deutschen Filmpreis im Frühjahr stand sie noch selbst auf der Bühne.