Asche auf mein Haupt! Da ist mir doch vergangene Woche die Spielzusammenfassung TSG Neustrelitz gegen TuS Makkabi Berlin von TSG TV durchgerutscht. Ich hatte noch auf das Material von der Pressekonferenz gewartet, aber es gab wegen Ausfall der Kamera keines. Dafür nun heute doppelt so viel Videomaterial, denn inzwischen haben unsere Jungs ja auch gegen Lichtenberg 47 gespielt.
Dem Polizeirevier Neustrelitz wurde heute Morgen gegen 6.45 Uhr eine männliche Person an einer Bushaltestelle in Wendfeld in der Nähe von Neustrelitz gemeldet, die möglicherweise Hilfe benötigen könnte. Es stellte sich heraus, dass es sich um einen 39-jährigen Mann handelt, der ohne festen Wohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs ist. Ein Vorbeifahrender wurde auf die Situation aufmerksam und bot sofort seine Hilfe an.
Der 53-Jährige aus der Region brachte den Obdachlosen ganz selbstverständlich nach Neustrelitz und unterstütze ihn darüber hinaus noch mit 20 Euro. Er habe Mitleid mit dem Mann gehabt und wollte einfach nur was Gutes tun, schilderte er der Polizei im Nachgang. Das erleben die Beamten auch nicht alle Tage.
Im Zuge der Fahrbahnerneuerung an der Landesstraße 202 zwischen Gielow und Malchin ist der Bauablauf angepasst worden. Der dritte Bauabschnitt, Ortstafel Malchin bis zum Bauende, entfällt.
Hintergrund: Durch die Stadt Malchin sollte ursprünglich in dem Abschnitt eine defekte Rohrleitung erneuert werden. Aus organisatorischen Gründen wird dieses Vorhaben nun im kommenden Jahr mit den weiterführenden Straßenbauarbeiten zwischen Gielow und Demzin verbunden. Die derzeit laufende Maßnahme endet damit an der Ortstafel Malchin und wird planmäßig bis Freitag, 11. Oktober, abgeschlossen.
Zum Saisonende und zur Begrüßung des Herbstes gibt es am kommenden Sonntag, den 6. Oktober, von 11 bis 19 Uhr im Garten des Gasthauses Canow ein kleines Erntedankfest. „Aus diesem Anlass werfen wir noch mal den Pizzaofen an, es wird Punsch geben, eine wärmende Suppe, natürlich Kaffee und Kuchen, und wir organisieren einen kleinen, aber feinen Markt“, so Gastgeber Auriel Tschaikowski. Am Nachmittag wird ein Feuer entfacht.
Mit dabei sind: Good Food Syndicate mit Gemüse aus Altglobsow, Peggy mit Blumen und Trockenblumen auch aus Altglobsow, MaxLuzi aus Wesenberg sowie Jakob & Johanna aus Lärz jeweils mit Holzhandwerk, Pomme De Meck aus Diemitz mit Federweißer und Apfelsaft/-brand/-chips, die Krumbecker Seifenmanufaktur mit Seifen, die Solawi Klein Trebbow mit einem Infostand, der Erdhof Seewalde mit Produkten vom Hof und Old Well Gin Below mit Gin.
Das ist zum Glück glimpflich ausgegangen: Am gestrigen Montag kam es gegen 15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der L25 zwischen Schwarz und Mirow. Hierbei fuhr ein 33-jähriger Traktorfahrer aus Schwarz kommend in Richtung Mirow und hinter ihm ein Linienbus. In entgegengesetzter Richtung fuhr ein 28-jähriger LKW-Fahrer aus Mirow kommend in Richtung Schwarz. Als sich der Traktor und der LKW auf gleicher Höhe befanden, kollidierten sie seitlich miteinander. In der weiteren Folge löste sich vom Auflieger des Traktors ein Teil und wurde nach hinten in den fließenden Verkehr geschleudert und kollidierte mit dem dahinter fahrenden Bus. Dadurch wurde der 58-jährige Busfahrer leicht verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Weiterfahrt des Linienbusses wurde geregelt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 7.000 Euro. Die Fahrzeuge waren alle weiterhin fahrbereit.
Der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ hat bundesweit eine langjährige Tradition. Auch in Mecklenburg-Vorpommern hat der Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländlich Räume und Umwelt M-V bereits zum 12. Mal diesen Wettbewerb ausgeschrieben. Wie bei den vergangenen Wettbewerben ist das Verfahren in Stufen gegliedert. Die Teilnehmergemeinden am Landeswettbewerb sind zunächst auf Kreisebene zu ermitteln.
Der Landrat des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte Heiko Kärger rief daher im März dieses Jahres alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Landkreises auf, am Wettbewerb auf Kreisebene teilzunehmen und sich bis zum 31. Mai 2024 anzumelden. Folgende Gemeinden und Gemeindeteile haben sich fristgemäß zum Wettbewerb 2024/25 angemeldet:
· Gemeinde Jabel (Jabel, Damerow, Loppin, Neu Gaarz, Alt Gaarz) · Gemeinde Gnevkow (Letzin Siedlung, Letzin, Gnevkow, Marienhöhe, Prützen) · Ortsteil Gessin der Gemeinde Basedow
Zur Durchführung des Kreiswettbewerbes wird der Landkreis eine Wettbewerbskommission berufen, die voraussichtlich im April 2025 die angemeldeten Gemeinden bereisen und bewerten wird. Die so ermittelte Siegergemeinde wird am Landeswettbewerb teilnehmen. Durch den Landkreis erfolgt die Anmeldung bis zum 15. Mai 2025 beim Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt M-V.
Am Montagmittag hat ein 46-Jähriger den Begriff Trennkost in einem Einkaufsmarkt in der Strelitzer Straße in Neustrelitz recht wörtlich genommen: Den einen Teil seines Einkaufs legte er ordentlich in den Einkaufswagen, den überwiegenden anderen Teil hatte er zuvor seelenruhig aus den Regalen in eine Reisetasche, eine Bauchtasche und in seine Jackentaschen wandern lassen.
Das Ganze unter dem wachsamen Auge des Ladendetektivs und der dazu geholten Polizei, die den Mann über die Überwachungskamera beobachten konnten. An der Kasse stellten die Beamten den Mann. Nach einer Durchsuchung wurden Waren im Wert von etwa 250 Euro wieder an das Geschäft zurückgegeben. Die Ware, die der Mann an der Kasse tatsächlich bezahlt hatte, durfte er natürlich behalten. Nach den polizeilichen Maßnahmen konnte er wieder gehen. Die Ermittlungen wegen Ladendiebstahls führt die Kripo.
Im Zuge des Ersatzneubaus der Brücke über die Bahngleise in Waren (Müritz) sind im Bereich der Schützenstraße Fällarbeiten erforderlich. Die Arbeiten beginnen am Montag, 7. Oktober. Im Anschluss wird vom Parkplatz Friedhof bis Höhe Tischlerei eine Trägerbohlwand eingebracht.
Aus sicherheitstechnischen Gründen muss dieser Bereich für Fußgänger, Radfahrer und den Kfz-Verkehr voll gesperrt werden (siehe Grafik im Anhang). Fußgänger und Radfahrer, die in Richtung Parkplatz an der Kegelbahn oder zum Gymnasium wollen, müssen die Ampel an der Musikschule nutzen und gehen beziehungsweise fahren dann entlang der B 192. Um das Gymnasium zu erreichen, ist der Fußgängertunnel an der Sparkasse zu nutzen. Das Gleiche gilt umgekehrt aus Richtung Parkplatz an der Kegelbahn und Gymnasium kommend.
Die Vollsperrung der Schützenstraße vom Parkplatz Friedhof bis Höhe Tischlerei erfolgt voraussichtlich bis Ende November. Der Parkplatz am Friedhof kann weiter aus Richtung Gievitzer Straße angefahren werden.
Die nächste Versteigerung von Fundsachen in Neubrandenburg findet am 23. Oktober um 14 Uhr in der Sporthalle Große Krauthöferstraße 2 (neben der Pestalozzi Schule) statt. Ein barrierefreier Zugang ist gewährleistet. Zur Versteigerung gelangen Fundstücke, die vom 1. März 2022 bis zum 22. April 2024 im Bürgerbüro abgegeben wurden. Unter anderem:
Eine Besichtigung der Versteigerungstücke ist am 23. Oktober 2024 ab 13:30 Uhr möglich. Hinweis: Alle Teilnehmenden werden gebeten, zum Schutz des Hallenbodens flaches Schuhwerk, wie Turnschuhe, mitzubringen. Vor Einlass in die Sporthalle werden zudem kostenfreie Einmalschutzüberzieher für die Schuhe ausgegeben.
Letzte Aufforderung: Eigentumsrechte geltend machen
Alle Menschen, die in diesem Zeitraum Gegenstände bzw. Sachen verloren haben, werden hiermit letztmalig aufgefordert, sich bis spätestens 22. Oktober 2024 im Bürgerbüro der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg zu melden, um ihre Eigentumsrechte geltend zu machen.
Die neue Rheinsberger Hofkapelle der Saison 24/25 steht in den Startlöchern: Das Ensemble „False Consonance“ bittet im Rokoko-Spiegelsaal des Rheinsberger Schlosses zum buchstäblichen Tanz. Zum Antritt stellt das Quartett ein kluges Konzertprogramm zusammen unter dem französischen Motto „Les Reines Philosophes“ – zu Deutsch: die Philosophenköniginnen! Zu erleben ist das kurzweilige Programm am Freitag, 11. Oktober, um 19 Uhr – es spielen Annie Gard (Barockvioline), Theo Small (Traversflöte), Duane Thomas Fields (Barockcello) und Johannes Festerling (Laute).
Das Ensemble wirft einen musikalischen Blick auf die Frauen rund um Friedrich den Großen, der selbst ein ausgezeichneter Flötist war. Er war ein Kunstliebhaber, komponierte und unterhielt schon zu seiner Zeit eine Rheinsberger Hofkapelle. Aber woher kam Friedrichs Affinität zur Musik? Die Antwort liegt auf der Hand: Es war Friedrichs Mutter, die für seine musikalische Ausbildung sorgte und so den Grundstein für sein kulturelles Vermächtnis legte. Und sieht man genauer hin, wird deutlich: Friedrichs familiäres Umfeld bestand vor allem aus Frauen, die hochinteressiert an Musik waren. Wendet man den Blick vom Alten Fritz hin zu diesen einflussreichen Frauen, eröffnet sich ein Musikpanorama unter weiblicher Patronage, das dem Friedrichs mindestens ebenbürtig erscheint.