Die Gemeinde Rechlin und die Tourist-GmbH Rechlin laden herzlich zur Preisverleihung des Fotowettbewerbs „Südliche Müritzregion 2025“ sowie zur anschließenden Vernissage ein. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 23. Januar, um 16 Uhr, im Haus des Gastes und des Bürgers in Rechlin statt.
Mitschülerinnen und Mitschüler sowie Henry Tesch gratulieren Eva Rübensam zu ihrem schönen Erfolg.
Eva Rübensam vom Gymnasium Carolinum Neustrelitz hat beim Koreanisch-Sprachwettbewerb in Deutschland den 1. Platz gewonnen. Der Wettbewerb wird durch das Koreanische Erziehungsinstitut in Deutschland veranstaltet.
Steven Giermann (links) und Peter Siebken. Foto: KSB
Der Kreissportbund Mecklenburgische Seenplatte ist ein Gewinner beim bundesweiten Sportabzeichen- Wettbewerb 2024. Über zweihundert Bewerbungen wurden aus dem ganzen Bundesgebiet im Zuge des Sportabzeichen-Wettbewerbs der Sparkassen-Finanzgruppe eingereicht. Der Beitrag aus der Seenplatte „Sportabzeichen Abnahmetage in MSE für ALLE“ gehörte zu den zehn ausgewählten und wurde prämiert.
Unter dem Motto „Erlebenswerte Innenstädte mit Zukunft“ suchen die Industrie- und Handelskammern in Mecklenburg-Vorpommern ab dem 1. März erneut nach Konzepten, Geschäften und Initiativen aus den Ortszentren. „Innenstädte sind lebendige Zentren, in denen Handel, Gastronomie und Wohnen stattfinden. Sie sind nicht nur Wirtschaftsorte, sondern auch soziale Treffpunkte, an denen Menschen zusammenkommen und den Puls einer Stadt fühlen lassen. Mit diesem Wettbewerb möchten wir die Bedeutung unsere Innenstädte und deren Unternehmen und Akteure in den Mittelpunkt rücken“, betont IHK-Hauptgeschäftsführer Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern, die die Geschäftsführung der Landesarbeitsgemeinschaft der IHKs in MV inne hat.
Ab sofort ist der Fotokalender „Neustrelitz im Fokus“ in der Touristinformation der Stadt Neustrelitz erhältlich. Die Gewinnerinnen und Gewinner des Fotowettbewerbs zur Städtebauförderung 2024 erhalten ebenfalls jeweils ein Exemplar des Kalenders.
Im März hatte die Stadt Neustrelitz Hobbyfotografinnen und -fotografen aufgerufen, ihre persönlichen Ansichten und Lieblingsorte des Sanierungsgebiets der Innenstadt einzureichen. Ziel des Wettbewerbs war es, die positiven Veränderungen in Neustrelitz hervorzuheben, die durch Städtebaufördermittel seit 1991 möglich wurden. Insgesamt wurden rund 118,8 Millionen Euro in das Sanierungsgebiet der Innenstadt investiert, wobei etwa ein Viertel dieser Mittel in die Modernisierung privater Wohn- und Geschäftshäuser floss. Die Stadt selbst trägt zu einem Drittel mit Eigenmitteln zur Finanzierung der städtebaulichen Entwicklung bei.
Der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ hat bundesweit eine langjährige Tradition. Auch in Mecklenburg-Vorpommern hat der Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländlich Räume und Umwelt M-V bereits zum 12. Mal diesen Wettbewerb ausgeschrieben. Wie bei den vergangenen Wettbewerben ist das Verfahren in Stufen gegliedert. Die Teilnehmergemeinden am Landeswettbewerb sind zunächst auf Kreisebene zu ermitteln.
Der Landrat des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte Heiko Kärger rief daher im März dieses Jahres alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Landkreises auf, am Wettbewerb auf Kreisebene teilzunehmen und sich bis zum 31. Mai 2024 anzumelden. Folgende Gemeinden und Gemeindeteile haben sich fristgemäß zum Wettbewerb 2024/25 angemeldet:
· Gemeinde Jabel (Jabel, Damerow, Loppin, Neu Gaarz, Alt Gaarz) · Gemeinde Gnevkow (Letzin Siedlung, Letzin, Gnevkow, Marienhöhe, Prützen) · Ortsteil Gessin der Gemeinde Basedow
Zur Durchführung des Kreiswettbewerbes wird der Landkreis eine Wettbewerbskommission berufen, die voraussichtlich im April 2025 die angemeldeten Gemeinden bereisen und bewerten wird. Die so ermittelte Siegergemeinde wird am Landeswettbewerb teilnehmen. Durch den Landkreis erfolgt die Anmeldung bis zum 15. Mai 2025 beim Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt M-V.
Erfreuliche Neuigkeiten erhielt der Bundestagsabgeordnete Johannes Arlt zum Ende der vergangenen Woche aus dem Kanzleramt. Nachdem bereits im Vorjahr etliche Projekte aus dem Wahlkreis prämiert wurden, konnten im Rahmen von „machen!2024“ diesmal sensationelle zwölf Projekte ausgezeichnet werden. Die unterschiedlichsten Ideen überzeugten die Jury und wurden unter die insgesamt 205 Preisträger gewählt, die Preisgelder in Höhe von mindestens 2.500 Euro für die Umsetzung ihres Projektes erhalten.
Hier die Liste derPreisträger:
Ev. Kirchengemeinde Siedenbollentin für das Projekt “Bach in Siedenbollentin – all inclusive” in Siedenbollentin brenn:werk eG für das Projekt “Digitale Medienwerkstatt” in Wesenberg STEUERRAD-NORD e.V. für das Projekt “Mut-Macher-Rallye” in Penzin Bürger, Horst & Freund:innen e.V. für das Projekt “Ping Pong Salon” in Neustrelitz cultura mobile e.V. für das Projekt “Theatermachen verbindet!” in Gnoien Heimatverband MV für das Projekt „Platt für die Lütten“ in Demmin LERNORT BAUERNHOF MV e.V. / Nestwärmehof Leuschentin (Verein in Gründung) für das Projekt “Begegnungshof für Generationen” in Kummerow Stiftung Akademie Nachhaltige Entwicklung Mecklenburg Vorpommern für das Projekt “Das flotte Kino” in Röbel/Müritz Lehstener Kultur Alternative e.V. für das Projekt “Erzählt es uns – wir hören euch zu” in Möllenhagen Grünes Band Mecklenburgische Schweiz gGmbH für das Projekt “Grünes Band durch Ackerland” in Neukalen Mittelhof Gessin e.V. für das Projekt “Unsere Allmende Permakulturgarten” in Basedow Verein Initiative Güstrow 2028 e.V. für das Projekt “Wir alle sind Güstrow – Vereinsfest” in Güstrow
Bis zum 15. Mai 2024 können Engagierte und Ehrenamtliche aus den ostdeutschen Bundesländern ihre Ideen für ein gutes Miteinander beim Wettbewerb „machen!2024“ einreichen. Der Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland, Staatsminister Carsten Schneider, und die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) wollen mit dem Wettbewerb das vielfältige Engagement der Bürgerinnen und Bürger in Ostdeutschland würdigen und sichtbarer machen.
Eine Jury zeichnet Projektideen in drei Kategorien aus: ∙ Engagement für mehr Lebensqualität und ein gutes Miteinander ∙ Engagement für und von jungen Menschen ∙ Engagement für die Erinnerung an die Errungenschaften der Friedlichen Revolution
Der Bundestagsabgeordnete Johannes Arlt begrüßt die Wertschätzung, welche den Engagierten entgegengebracht wird. „Ich freue mich, dass mit diesem Wettbewerb das Engagement der Menschen auch in kleineren Städten und Gemeinden ausgezeichnet wird. Es wäre super, wenn auch in diesem Jahr wieder Projekte aus unserer Region unter den Gewinnern wären. Die Bewerbung ist unkompliziert, und daher möchte ich alle Organisationen auffordern, ihre Ideen einzureichen”, sagt der Bundestagsabgeordnete.
Am 4. Mai findet deutschlandweit der Tag der Städtebauförderung statt. Bereits in den vergangenen Jahren hat die Stadt Neustrelitz diesen Tag zum Anlass genommen, um auf die vielen positiven Entwicklungen aufmerksam zu machen, die dank der Städtebauförderung in der historischen Innenstadt realisiert werden konnten. In diesem Jahr ist eine Ausstellung von Fotografien zur Thematik der Stadtsanierung geplant. Alle, die sich daran beteiligen möchten, sind aufgerufen, der Stadt Neustrelitz Aufnahmen von Orten oder Gebäuden zuzusenden, die aus ganz persönlicher Sicht Zeugen für die positive Entwicklung der Innenstadt sind.
Mit den eingesandten Bildern wird eine Ausstellung gestaltet. Während des Ausstellungszeitraumes haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, über die schönsten Fotografien abzustimmen. Die zwölf Bilder mit den meisten Stimmen sollen dann in einem Jahreskalender 2025 präsentiert werden.
Im Frühjahr treffen sich IT-Nachwuchskräfte aus Europa und Asien in Neubrandenburg: 20 IT-Talente aus 12 Nationen messen sich beim Albert-Einstein Cup – dem Internationalen Wettbewerb für Software-Entwicklung. Der Wettbewerb wird vom 27. bis 30. Mai im Albert-Einstein-Gymnasium ausgetragen.
„Fachkräfte im IT-Bereich haben gute Berufsperspektiven“, sagte Bildungsministerin Simone Oldenburg. „Daher ist es wichtig, Talente frühzeitig zu entdecken und zu fördern. In Mecklenburg-Vorpommern geschieht das auch im einstündigen Unterrichtsfach ‚Informatik und Medienbildung‛ ab Klasse 5. Es geht nicht nur darum, dass Schülerinnen und Schüler digitale Kompetenzen erwerben, sondern auch darum zu sehen, was in ihnen steckt. Der Wettbewerb schafft Aufmerksamkeit für eine Branche, die auf talentierten Nachwuchs angewiesen ist. Wir freuen uns, dass der Albert-Einstein-Cup wieder bei uns im Land stattfindet. Mein Dank geht an die Lehrkräfte, die viel organisatorische Arbeit investieren und zum Gelingen beitragen“, so Oldenburg.