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DSEE, machen!2024, Mecklenburg-Vorpommern, Ostbeauftragter, Wettbewerb

Bis zum 15. Mai 2024 können Engagierte und Ehrenamtliche aus den ostdeutschen Bundesländern ihre Ideen für ein gutes Miteinander beim Wettbewerb „machen!2024“ einreichen. Der Beauftragte der
Bundesregierung für Ostdeutschland, Staatsminister Carsten Schneider, und die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) wollen mit dem Wettbewerb das vielfältige Engagement der Bürgerinnen und Bürger in Ostdeutschland würdigen und sichtbarer machen.
Eine Jury zeichnet Projektideen in drei Kategorien aus:
∙ Engagement für mehr Lebensqualität und ein gutes Miteinander
∙ Engagement für und von jungen Menschen
∙ Engagement für die Erinnerung an die Errungenschaften der Friedlichen Revolution
Der Bundestagsabgeordnete Johannes Arlt begrüßt die Wertschätzung, welche den Engagierten entgegengebracht wird. „Ich freue mich, dass mit diesem Wettbewerb das Engagement der Menschen auch in kleineren Städten und Gemeinden ausgezeichnet wird. Es wäre super, wenn auch in diesem Jahr wieder Projekte aus unserer Region unter den Gewinnern wären. Die Bewerbung ist unkompliziert, und daher möchte ich alle Organisationen auffordern, ihre Ideen einzureichen”, sagt der Bundestagsabgeordnete.
Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die ihre Projektideen in Städten und Gemeinden mit bis zu 50.000 Einwohnern umsetzen. Die besten 200 Einreichungen werden mit einem Preisgeld zwischen 2.500 und 10.000 Euro ausgezeichnet. Das Preisgeld soll die Umsetzung der Projektideen ermöglichen. Die Preisverleihung findet am 27. August 2024 im Stadion An der Alten Försterei in Berlin statt.
Alle Informationen zum Wettbewerb sowie die Gelegenheit zur Bewerbung finden sich auf der Webseite des Wettbewerbs www.machen-wettbewerb.de