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Komödie, Landestheater, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Premiere, Schauspiel, Schleuderdrama, TOG, Vorplatz

Mit einer schwarzhumorigen, hochaktuellen Komödie über künstliche Intelligenz startet die Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg Neustrelitz am heutigen Freitagabend in die neue Spielzeit 2026/27. Das Stück „Schleuderdrama“ von Laura Naumann erzählt die Geschichte von Mia, die sich eine KI-generierte Doppelgängerin zugelegt – Maia. Als Freundin soll sie ihr gegen Einsamkeit und Perspektivlosigkeit zur Seite stehen. Doch gerade jetzt, am Tag der Beerdigung von Mias Großmutter, ist Maia nicht zu erreichen.
Dabei hätte sich die Chatbot-Freundin heute an Mias Stelle mit der festgefahrenen Familiendynamik herumschlagen sollen, während sie selbst sich draußen im Auto verschanzt. Als Maia plötzlich doch noch auftaucht, nimmt sie vor Mias Eltern die Rolle der perfekten, verständnisvollen Tochter ein. Mia ist fassungslos, denn Maia macht ihr auf einmal nicht mehr nur äußerlich den Platz in der Familie streitig.
Das Open-Air-Format auf dem Vorplatz des Landestheaters bietet eine ideale Bühne für diese irrwitzige, zugleich scharfsinnige Komödie, die mit Kommunikationsformen spielt, die wir längst nutzen – und doch oft nicht wirklich durchschauen.
PREMIERE
Freitag, 14.08.2026, 19:30 Uhr – Vorplatz Landestheater Neustrelitz
TERMINE – Vorplatz Landestheater Neustrelitz So., 16.08., 18 Uhr / Do., 20.08., 19:30 Uhr / Fr. 21.08., 19:30 Uhr
Sa. 22.08., 19:30 Uhr /So., 23.08., 18 Uhr/ Do., 27.08., 19:30 Uhr / Fr. 28.08., 19:30 Uhr / Sa. 29.08., 19:30 Uhr /So., 30.08., 18 UhrDo., 03.09., 19:30 Uhr / Fr. 04.09., 19:30 Uhr / Sa. 05.09., 19:30 Uhr /So., 06.09., 18 Uhr
Ab dem 02.10. im Schauspielhaus Neubrandenburg.
Fr. 02.10., 19:30 Uhr / Sa. 24.10., 19:30 Uhr
TICKETS
Ihre Kartenwünsche nehmen wir gern entgegen unter 03981 20 64 00 oder buchen Sie Ihr Ticket einfach online unter https://tog.de
REGIETEAM
Inszenierung: Max Radestock
Ausstattung: Clara Wanke
Dramaturgie: Oliver Lisewski
ES SPIELEN
Charlotta Grimm, Susan Ihlenfeld, Florian Rast, Matthias Horn, Alix Heyblom*
* Studierende der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin

